Kaspersky Internet Security 2010
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Kaspersky Internet Security 2010 schützt Ihren PC zuverlässig vor Viren, Hackern, Spam und anderen Internet-Gefahren. So sind Sie beim Arbeiten, Surfen oder Online-Banking sicher vor Cyberkriminellen - und das bei minimalem Ressourcenverbrauch.
> Kaspersky Internet Security 2010 bietet den Rundum-Schutz für Ihren PC:
- Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und Adware
- Proaktive Technologien gegen neue Schadprogramme
- Gefahrloser Start unbekannter Programme im SafeRun-Modus
- Zwei-Wege-Firewall gegen Hacker-Angriffe und Daten-Spionage
- Spam- und Phishing-Filter
- Erkennen von Sicherheitslücken in Ihrem System
- Blockieren von Links auf infizierte Webseiten
- Instant-Messenger-Schutz (ICQ, MSN)
- Schutz vor Identitätsdiebstahl
- Virtuelle Tastatur für sichere Passwort-Eingabe
- Kindersicherung zum Schutz vor unerwünschten Inhalten
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #12 in Software
- Marke: Kaspersky Lab
- Veröffentlicht am: 2009-06
- Erscheinungsdatum: 2009-06-26
- Plattformen: Windows Vista, Windows XP, Windows 7
- Format: CD-ROM
- Originalsprache: Deutsch
- Untertitel in: Deutsch
- Abmessungen: 10.04" h x 1.89" b x 8.07" l, .53 Pfund
Features
- Eigenschaft: Virenschutz/Firewall/Security Verpackung: DVD-Box Retail Sprache: deutsch/ Vollversion
- NEU
Aus der Amazon-Redaktion
Produktbeschreibungen
Kaspersky Internet Security 2010 bietet den Rundum-Schutz für Ihren PC. So sind Sie beim Arbeiten, Surfen oder Online-Banking sicher vor Cyberkriminellen – und das bei minimalem Ressourcenverbrauch. Die Kaspersky-Engine schützt zuverlässig vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und Adware, sogar vor noch unbekannten Schadprogrammen. Dank dem neuartigen SafeRun-Modus können Sie unbekannte Programme nun gefahrlos starten.
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Hacker-Angriffe und Daten-Spionage werden von der integrierten Zwei-Wege-Firewall blockiert, die virtuelle Tastatur verhindert das Mitlesen von Passwörtern durch Keylogger. Lästige sowie gefährliche Spam- und Phishing-Nachrichten fängt ein mehrstufiger, intelligenter Filter ab. Mit der Kindersicherung schützen Sie Ihren Nachwuchs vor unerwünschten Inhalten und beschränken die Internet-Nutzung.
Aktuelle Sicherheit zu Hause und im Büro
Kaspersky Internet Security 2010 ist darauf ausgelegt, Anwender zu Hause oder am Büroarbeitsplatz wirksam vor Cyberkriminalität zu schützen. Die jüngste Generation der Sicherheits-Software bietet zuverlässigen Schutz mit aktuellsten Sicherheits-Technologien.
Kaspersky Internet Security 2010 und Kaspersky Anti-Virus 2010 ... |
Vor einigen Jahren war Antiviren-Software hauptsächlich darauf ausgerichtet, den PC vor Software-Viren zu schützen, die den Rechner lahmzulegen drohten. Heute hat sich das Bild völlig gewandelt, Cyberkriminalität explodiert geradezu. Das Ziel der Schadsoftware lautet: Geld ergaunern. Kaspersky Internet Security 2010 schützt daher vor sämtlichen böswilligen Programmen. Dabei ist die Software so übersichtlich und verständlich, dass sich auch Laien nicht überfordert fühlen.
'Die gestiegene Professionalität der Cyberkriminellen zwingt die Sicherheitsindustrie, neue Ansätze zu entwickeln, um einen soliden und dennoch für den Anwender unmerklichen Schutz zu gewährleisten', erklärt Andreas Lamm, Geschäftsführer von Kaspersky Lab Europe. 'Kaspersky Internet Security 2010 wurde komplett überarbeitet und bietet neue Technologien, die auf vielfältige Weise Bedrohungen erkennen und im Hintergrund davor schützen. So lenkt unsere Software den normalen Anwender nicht ab, bietet für den erfahren Anwender aber auch zahlreiche tiefergehende Einstellungsmöglichkeiten.'
... im direkten Funktions-Vergleich |
Bahnbrechender Schutz vor Cyberkriminalität
Mit der Einführung von Kaspersky Internet Security 2010 findet ein grundlegender Wechsel in der Absicherung des normalen PC-Anwenders statt. Einfache Viren sind längst passé, heute gilt es, vor jeder Form von Cyberkriminalität zu schützen, die dem Anwender beim Surfen durchs Internet, beim Einsatz von E-Mail oder Instant Messaging sowie beim Chatten oder innerhalb von Communities begegnen könnte. Im Folgenden die wichtigsten Merkmale der neuen Software:
Kaspersky Safe Run
Mit dieser innovativen Funktion kann der Anwender neue, unbekannte Anwendungen zunächst innerhalb einer geschützten Umgebung auf seinem PC starten. Dieses so genannte Sandboxing-Verfahren bietet dem Anwender Sicherheit, wenn er etwa eine neue Applikation von einer ihm bislang unbekannten Website heruntergeladen hat. Die möglicherweise böswillige Software ist durch Kaspersky Safe Run nicht in der Lage, auf Daten des Anwender-PCs zuzugreifen oder Einstellungen zu verändern. Ebenso ist es möglich, den Internet-Browser im Safe-Run-Modus zu starten, so dass infizierte Webseiten während dem Surfen keine Gefahr darstellen.
Mit virtueller Tastatur für die sichere Eingabe von Logins und Passwörtern |
URL Advisor
Ebenfalls neu ist der URL Advisor, der Internet-Adressen farbig kennzeichnet. Geht der Anwender auf eine unsichere Website, wird die URL in der Adresszeile des Browsers je nach Gefahrenpotenzial eingefärbt. Falls der Anwender dennoch verdächtige oder gefährliche Webseiten besuchen will, empfiehlt das Programm die Aktivierung von Kaspersky Safe Run.
Neue Bedienoberfläche
Die Bedienung der Kaspersky-Software wurde vor allem im Hinblick auf technische Laien nochmals wesentlich verbessert. Verständliche, nicht-technische Bezeichnungen und eine klare Abtrennung der Hauptfunktionen von den Detailfunktionen machen die Bedienung noch einfacher. Dennoch sind die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten sowie die besonderen Sicherheitswerkzeuge für den erfahrenen Anwender oder Spezialisten erhalten geblieben.
Kaspersky Internet Security 2010 konnte bereits zahlreiche Testerfolge erringen |
Kaspersky Security Network/Urgent Detection System
Das erweiterte Kaspersky Security Network ist ein kollaborativer Ansatz, um bislang unbekannte Bedrohungen so früh wie möglich zu entdecken. Anwender können freiwillig Teil des Sicherheits-Netzwerks werden. Kaspersky Internet Security 2010 steht in diesem Fall mit dem Urgent Detection System direkt in Verbindung und hilft, umfangreiche Black- und White-Lists zu pflegen.
Verdächtige Software wird im Urgent Detection System frühzeitig getestet. Falls sich die Software als böswillig erweist, erhalten alle Netzwerk-Mitglieder sofort ein Sicherheits-Update. Im Kaspersky Security Network werden die Prinzipien des Cloud-Computing, also des Zusammenschlusses vieler Rechner zu einem Supercomputer, auf die Abwehr von Schadsoftware übertragen.
Neben diesen Hauptpunkten wurde Kaspersky Internet Security 2010 in zahlreichen weiteren Bereichen verbessert. So arbeitet die heuristische (Verhaltens-orientierte) Analyse nun mit drei zusätzlichen Bedrohungs-Klassen. Das Update der Software mit neuen Technologien ist nun automatisch möglich. Die ebenfalls verbesserte virtuelle Tastatur schützt die Eingabe von Passwörtern beim elektronischen Einkauf sowie PIN- und TAN-Codes beim Online-Banking. In diesen Bereich gehört auch die Verschlüsselung von Passwörtern, die die Software von Kaspersky Lab bietet. Die erweiterte Applikationskontrolle erlaubt es schließlich, die Aktivitäten von Anwendungen auf dem PC besser zu kontrollieren.
Features:
- Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und Adware
- Proaktive Technologien gegen neue Schadprogramme
- Gefahrloser Start unbekannter Programme im SafeRun-Modus
- Zwei-Wege-Firewall gegen Hacker-Angriffe und Daten-Spionage
- Spam- und Phishing-Filter
- Erkennen von Sicherheitslücken in Ihrem System
- Blockieren von Links auf infizierte Webseiten
- Instant-Messenger-Schutz (ICQ, MSN)
- Schutz vor Identitätsdiebstahl
- Virtuelle Tastatur für sichere Passwort-Eingabe
- Kindersicherung zum Schutz vor unerwünschten Inhalten
Voraussetzungen
Windows XP Home (SP2), XP Professional (SP2), XP Professional x64: Pentium 300 MHz oder höher (oder kompatibel), 256 MB RAM; Windows Vista Home Basic, Vista Home Premium, Vista Business, Vista Enterprise, Vista Ultimate: Pentium 800 MHz 32 Bit (x86) / 64 Bit (x64) oder höher (oder kompatibel), 512 MB RAM; 300 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte; CD-ROM-Laufwerk (für die Installation der Software); Internet Explorer 6.0 oder höher (für Updates der Datenbanken und Programm-Module über das Internet); Microsoft Windows Installer 2.0
Kundenrezensionen
Gut-Besser-Kaspersky!
Ich habe die Beta Testversion von Kaspersky Internet Security 2010 seit gestern installiert, und kann nur sagen-Kaspersky ist und bleibt die Referenz in Sachen PC-Schutz-nutze Kaspersky seit Jahren-zuletzt die 2009'er Version-und hatte noch nie Probleme-nutze Windows XP SP 3 (32bit). KIS 2010 läuft genau wie 2009 sehr flüssig und fisst so gut wie keine Resourcen, die Benutzeroberfläche wurde nochmals optimiert und angepasst, um die Übersicht nochmals zu verbessern. Die Funktionen aus dem letzten wurden übernommen und viele verbessert. Neu ist der Safe Run Modus, der es dem Nutzer ermöglicht ein Programm in einer vollkommen sicheren Umgebung zu starten-selbst wenn die entsprechende Datei also verseucht ist-beeinträchtigt das den PC nicht, ich habe das ganze schon mal ausprobiert- und es klappt schon einwandfrei. Außerdem Neu ist ein Spiele Modus-der Updates und ähnliches blockiert-die meist im Hintergrund ablaufen während man ein Spiel zockt.
FAZIT: Wieder einmal ein TOP Produkt von Kaspersky Lab, inwieweit die Konkurrenz von Symantec Schritthalten kann muss sich zeigen-ich für meinen Teil kann nach wie vor nur zu Kaspersky raten-denn KIS 2009 ist umsonst mehrfacher Testsieger-einfach am 22.Juni mal die Testversion ziehen und selbst entscheiden
Innovativ aber.....
Ich bin seit der v4.5 Kaspersky User.
Kaspersky Lab ist für sehr schnelle Reaktion auf Outbreaks [ = Virenausbrüche] bekannt. Was Updates anbetrifft, war KL auch führend.
Einsendung von Malware an das Lab ist unkompliziert, aber: Früher bekam man eine Antwort innerhalb 30-60 Min. Heutzutage muss man froh sein, wenn überhaupt geantwortet wird.
Mittlerweile werden nicht mehr soviele Updates pro Tag versendet. Dafür ist auch der proaktive Schutz sehr gut. Hinzu kommen noch gute Ideen wie die virtuelle Tastatur und man kann auch eine Software in einer sicheren Umgebung testen [ = Sandbox]
Aber: In versch. Virentests [auch meine eigene], wo früher KL als Testsieger abgeschnitten hat, ist das Programm bei der Erkennung nur noch mittelmäßig und erlaubt sich für meinen Geschmack sehr viele Patzer.
Wielange ich noch KL treu bleiben werde, vermag ich Heute nicht zu sagen.
Der Weg zur Spitzenposition ist hart, aber noch härter an der Spitzenposition zu bleiben!
Vergleich KIS, NIS, GIS, AIS
Auf einem neu aufgesetzten, aber in die Jahre gekommenen System, habe ich die vier Sicherheits-Suiten von GDATA, Kaspersky, Norton und AVIRA aufgespielt und angetestet.
Natürlich konnte ich keinen Check bzgl. der Viren- und Malware-Erkennung vornhemen, aber das haben ja bereits mehrere Labore getan und allen drei Scannern gute Leistungen bescheinigt. Auch möchte ich keine Diskussion über
Sinn und Unsinn von solchen Suiten herbei führen, sondern lediglich meine ganz persönlichen Erfahrungen mitteilen,
in der Hoffnung dem ein oder anderen Unentschlossenen damit helfen zu können:
System: 1.6GHz Mobile AMD, WinXP SP3
Software: FireFox3.5.x, OpenOffice, VLC
Kaspersky Internet Security 2010: *** (3 Sterne)
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- Testdauer: 30 Tage
- Oberfläche:
Recht ansprechendes und aufgeräumtes User-Interface. Persönlich wären mir Buttons lieber gewesen, als
anklickbare Grafiken und Textlinks die zu weiteren Informationen führen, aber man gewöhnt sich daran.
- Virenscanner:
Dauer Totalscan (ca. 100000 Dateien): ca. 1h30min +-15min
- Firewall:
Programme manuell einzustufen ist sehr einfach.
Der Informationsumfang bei einer Firewall-Meldung ist gut.
- Updates:
Typischerweise alle 1-3h. Das Update verläuft unauffällig im Hintergrund.
Nicht schön ist die Tatsache, dass man nur auf der Homepage von neuen Programmversionen erfährt. Hotfixes
werden mit Updates aufgespielt, aber neue Releases nicht. (Obwohl mir vom Support geraten wurde, immer die
neuste Version zu installieren.) Auch gibt es immer wieder Probleme neue Versionen über bestehende drüber zu
installieren. Heißt, dass man die vorhandene erst deinstallieren muss. Meiner Ansicht nach, ist dies auch der
größte Schwachpunkt. Das Programm wirkt dadurch nicht ausgereift, was gerade bei einem Sicherheitstool
Magenschmerzen verursacht.
- Systembelastung:
Das Sytem wird leicht belastet. Kurze Maushänger und leicht erhöhte Programm-Startzeiten. Auch während eines
Scans ist ein Arbeiten noch möglich.
- Forum/Support:
Der Support reagiert innerhalb von 24h. Allerdings im ersten Ansatz nur mit Standard-Antworten. Bei mir gab es
eine Inkompatibilität mit dem virtuellen Keyboard, was aber leider nicht behoben oder erklärt werden konnte.
Das Forum ist sehr gut aufgestellt. Viele Leute mit richtig viel Ahnung und kurzen Reaktionszeiten.
Die Verlinkung zu den Hilfeseiten innerhalb des Programms ist ebenfalls gut gemacht und hinterlässt beim Nutzer
das Gefühl nicht alleine mit einem Problem dazustehen.
- Datensammler-Verhalten (gefühlt):
Außer dem Abgleich der Lizenz-Keys konnte ich keine Aktivitäten bemerken. Dem Sammeln und Senden weiterer
Informationen muss man explizit zustimmen, wobei die Aufklärung über die Natur der Daten wirklich gut ist.
Norton Internet Security 2010: ** (2 Sterne)
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- Testdauer: 3 Tage
- Oberfläche:
Sehr aufgeräumtes User-Interface, alle Informationen auf einen Blick. Auch wenn die Farbgestaltung eher an
Malware erinnert.
- Virenscanner:
Dauer Totalscan (ca. 100000 Dateien): 1h40min - 2h50min
Zwei Stunden und 50 Minuten für 100000 Dateien ist nicht tragbar, zumal die Anzahl der erkennbaren Bedrohungen
nicht deutlich von denen anderer Scanner abweicht.
Die Reaktion auf Funde gefällt mir nicht. Ein harmloses (und auch so eingestuftes) Cookie wurde mit einem
nebulösen "Aktion notwendig" angemeldet. Auf der nächsten Seite war das Prog. benannt, darunter ein Zeiger auf
grün. Und nun?
Hier bräuchte es mehr transparente Information bzgl. der Funde.
Während eines Scans ist nicht an Weiterarbeit zu denken. 100% CPU-Last lähmen den Laptop komplett.
- Firewall:
Brachte keinerlei Meldungen, was gut und schlecht sein kann. Seltsamerweise war die Liste der protokollierten
Programme sehr kurz (deutlich kürzer als bei KIS). Hoffe sie ist nicht unvollständig...
- Updates:
Typischerweise alle 1-3min! - sehr gut. Das Update verläuft relativ unauffällig.
- Systembelastung:
Das System wird stark belastet. Sowohl Programm-Startzeiten, als auch die Bedienung leidet darunter merklich.
- Forum/Support:
Zum Support nahm ich keinen Kontakt auf.
Ein Forum habe ich erst nach einiger Suche gefunden. Auch schien dies nicht das "offizielle" Forum zu sein.
Evtl. hab ich's auch übersehen, was anderen aber ebenso passieren kann.
- Datensammler-Verhalten (gefühlt):
Grausam. Bei jedem Prog-Start wird die Verbindung zum Accout (der nicht eingerichtet war, da nur Testphase)
hergestellt. Die AGB weist das Sammeln von URLs aus, dem ich NICHT zustimmte. Dennoch war beim Programm die
Option dieses Messaging-Tools (Namen habe ich vergessen) aktiviert.
GDATA Internet Security 2010: *** (3 Sterne)
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- Testdauer: 5 Tage
- Oberfläche:
Sehr aufgeräumtes User-Interface. Alle Informationen auf einen Blick, fast schon etwas puristisch. Die
Übersichtlichkeit würde ich mit der von AVIRA AntiVir gleichsetzen.
- Virenscanner:
Dauer Totalscan (ca. 100000 Dateien):
1. Tag: ca. 2h50min, dann 2min, dann 1.5min
Die Verringerung der Scanzeit ist darauf zurück zu führen, dass GDATA Prüfsummen für jede Datei anlegt - nicht
wie manche glauben sich in Dateien einnistet. Unveränderte Files brauchen dann nicht mehr geprüft zu werden.
2. Tag: ca. 2h50min !
3. Tag: ca. 2h50min !
Scheint, als würden die abgelegten Prüfsummen doch wieder neu erstellt und nur im Rahmen eines Tages genutzt.
Mag nur bei mir so sein - keine Ahnung -, ist aber so für mich nicht akteptabel.
- Firewall:
Programme manuell einzustufen ist sehr einfach.
Der Informationsumfang bei einer Firewall-Meldung ist sehr gut. Man bekommt direkt die Auswahl immer/jetzt
blockieren/zulassen. Die vier Buttons klären alles. Ein Klick auf Details listet umfassende Informationen über
die Herkunft des Dienstes. Grundsätlich erinnert die Einfachheit der Bedienung an ZoneAlarm.
- Updates:
Typischerweise alle 1-3h. Das Update verläuft unauffällig im Hintergrund.
- Systembelastung:
Das Sytem wird leicht belastet. Kurze Maushänger und leicht erhöhte Programm-Startzeiten. Allerdings während
des Scans sollte man nicht weiter arbeiten müssen.
Sehr schön gelöst ist das Problem der Auslastung durch eine Option, welche die Scans automatisch pausiert, wenn
der Nutzer oder andere Programme das System ebenfalls stark nutzen. Während der Pause arbeitet der Rechner mit
voller Leistung.
- Forum/Support:
Leider konnte ich kein offizielles Forum finden.
Auch der Support ist eher kundenunfreundlich, da nur (kostenpflichtig) per Telefon möglich. Keine Email-
Adresse, keine Wissensdatebank.
- Datensammler-Verhalten (gefühlt):
Außer dem Abgleich der Lizenz-Keys konnte ich keine Aktivitäten bemerken. Dem Sammeln und Senden weiterer
Informationen muss man explizit zustimmen, wobei die Aufklärung über die Natur der Daten wirklich gut ist.
Sehr ähnlich wie KIS. Allerdings wird man nicht mit allzu kompliziertem Vertragsdeutsch beschossen, sondern gut
verständlich informiert.
AVIRA Premium Internet Security: **** (4 Sterne)
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AVIRA habe ich erst zum Schluss aufgespielt, da ich die Freeware-Version bereits vorher nutzte und mir die Fehlalarme zu häufig waren. Auch stockten die Updates gelegentlich, was aber auch an dem Server für die freie Version liegen konnte.
- Testdauer: 20 Tage
- Oberfläche:
Sehr aufgeräumt - flache Struktur, ähnlich GIS.
- Virenscanner:
Schnell! Nach ca. 25min waren die 130000 Dateien gescannt. OK, die Virendefinitionsdatei listet knapp 1.9Mio
Signaturen, die von KIS 2.2Mio. Allerdings kann der Geschwindigkeitsvorteil auf keinen Fall nur daher rühren.
Grundsätzlich bescheinigt "AV comparatives" dem Scanner sehr gute Erkennungsraten. Die Abstufung auf die
zweithöchste Auszeichnung erfolgte wegen der erhöhten Fehlalarmrate.
- Firewall:
Unauffällig. Gleiche einfache Bedienung wie ZoneAlarm. Ausreichende Info bzgl. der überwachten Programme.
Mehr braucht's hier nicht, da es den Normaluser wohl eher verunsichert.
- Updates:
Voreingestellt ist ein Scheduler auf 2h. Allerdings sind nur ca. alle 4h auch neue Dateien vorhanden.
Verglichen mit anderen Scannern also etwas selten.
Die kostenpflichtige Version nutzt offenbar einen anderen Server, was die Updates schnell und unauffällig
durchführen lässt.
- Systembelastung:
Keine Einschränkungen erkennbar!
- Forum/Support:
Ähnlich wie Kaspersky findet man hier schnell ein reges Forum.
Auch wird eine Wissensdatenbank und ein EMail-Kontakt angeboten - sehr schön.
Leider funktioniert der Viren-Upload aus der Quarantäne heraus nicht. Die Datei wird zwar verschickt, wird
aber nicht bearbeitet - als welchem Grund auch immer. Man muss eventuelle Viren per Homepage hochladen.
(Hierfür am Besten in einen gesonderten Ordner, welcher vom Guard-Scan ausgeschlossen wurde, wiederherstellen.
Sonst motzt der Guard natürlich rum.)
Standardmäßig dauert der Test, ob eine hochgeladene Datei Schadcode enthält, 24h. Bei meinem Verdacht hatte ich
nach 2h die Bestätigung: Fehlalarm und nach 12h war die Signatur im Virenscanner-Update aufgenommen!
Vorbildlich!
- Datensammler-Verhalten (gefühlt):
Konnte keine besonderen Aktivitäten/AGB-Passagen ausfindig machen. Da in DE Aufklärungspflicht hierüber
besteht, sieht es vielleicht tatsächlich so aus, als würde nichts (URL, o.ä.) automatisch verschickt. Fein!
FAZIT:
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1) Norton soll ja bereits schneller geworden sein und liegt mit der Erkennungsrate zwischen KIS und GIS. Leider auf meinem System noch immer viel zu langsam und die aktivierte Datensammel-Option trotz Nichtzustimmung ist ein Hammer.
2) Kaspersky macht einen soliden Eindruck und hätte ich auch behalten, zumal ich es direkt kaufte bevor ich es testete. Aber da ein Drüberinstallieren oft nicht klappte (drei von fünf Versuchen) und die Probleme mit dem virtuellen Keyboard nicht behoben werden konnten, stieg ich um.
3) GDATA bringt die höchste Erkennungsleistung, aber auch die längsten Scanzeiten. Gute Ideen wie die ScanPause bei Auslastung und das Anlegen der Prüfsummen machen es auch auf älteren Rechnern einsetzbar. Unverständlich für mich, ist die starke Schwankung der Scanzeiten. Möglicherweise auch ein Kompatibilitätsproblem mit meinem Rechner, aber da der Support nur für registrierte Nutzer und zudem noch kostenpflichtig ist, werde ich dies nicht mehr herausfinden. Das fehlende Forum lässt einen dann komplett im Regen stehen.
4) AVIRA Premium ist für mich das Tool der Wahl. Schnell, unauffällig und die zweithöchste Erkennungsrate nach GIS machen die Suite zur besten auf meinem System. Die Anzahl der Fehlalarme und die (noch nicht) funktionierende Upload-Möglichkeit aus der Quarantäne, kosten einen Stern.



