Produktinformation
Acer Aspire R3600 Revo Nettop (Intel Atom N230 1.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia Ion, Vista Home Premium)

Acer Aspire R3600 Revo Nettop (Intel Atom N230 1.6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Nvidia Ion, Vista Home Premium)
Von Acer Computer GmbH

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Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktbeschreibung

Acer Aspire R3600 REVO N230


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #13980 in PCs
  • Marke: Acer
  • Modell: 92.G1FYZ.DUP
  • Arbeitsspeicher: 4GB
  • Festplatte: 320GB

Features

  • Zielgruppe: Für das perfekte High-Definition Home Entertainment Erlebnis
  • Besonderheiten: die revolutionäre Nvidia ION-Plattform, Intel Atom N230 CPU, 4GB Hauptspeicher, 320GB Festplattenkapazität, W-LAN,USB, HDMI, VESA Mount-Kit
  • Lieferumfang: Nettop, Netzteil, Akku, VESA Mount-Kit
  • Software (vorinstalliert): Windows Vista Home Premium, Acer Software, Adobe Acrobat Reader, Antivirensoftware(Testversion)
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Bring-In

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung

Acer Aspire REVO R3600

Nach dem revolutionären Erfolg der Netbooks bringt Acer mit dem Acer AspireRevo nun sein erstes Nettop auf den Markt. Nettops sind Computer in kompakter Bauweise und eignen sich ideal für das Surfen im Internet, das Bearbeiten von E-Mails, die Textverarbeitung oder die Wiedergabe von Videos und Bildern. Selbst Videochats sind dank der optional erhältlichen Webcam problemlos möglich.

Aufgrund seiner erweiterten Grafikleistung lässt sich der Acer AspireRevo perfekt für den uneingeschränkten Genuss von Multimedia-Inhalten in HD-Qualität oder alltägliche Büroarbeiten einsetzen. Das Gerät ist eine Kombination aus Multimedia-PC und Spielekonsole und sorgt für Spaß in der ganzen Familie.

Der Acer AspireRevo ist der erste Small Form Factor-PC mit der neuen NVidia ION-Plattform. Die aus dem Prozessor Intel Atom 230 und einer NVidia ION-Grafikkarte bestehende Plattform macht dieses Gerät zu einem äußerst sparsamen Multimedia-Talent. Trotz seiner kompakten Abmessungen und des geringen Energieverbrauchs begeistert der Acer AspireRevo mit einer atemberaubenden Grafik, die der Darstellungsqualität von High End-PCs in Nichts nachsteht. Ermöglicht wird dies durch die neue NVidia ION-GPU, die im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten zehnmal mehr Leistung für eine fesselnde Multimedia-Unterhaltung in High Definition bietet. Selbst hochaufgelöste Videos und grafiklastige Anwendungen meistert die Windows Vista Premium zertifizierte NVidia ION-Plattform problemlos.




Dank seines innovativen Designs und der äußerst kompakten Bauweise mit einem Volumen von gerade einmal einem Liter ist der Acer AspireRevo ausgesprochen praktisch und flexibel einsetzbar. Über ein spezielles Montagesystem kann er mühelos an der Rückseite von Displays oder LCD-TVs mit VESA-Anschluss befestigt werden. Auf diese Weise lässt sich der Acer AspireRevo an die verschiedensten Geräte anschließen, unsichtbar verstauen und platzsparend positionieren. Der Nutzer kann den Acer AspireRevo so überall montieren, wo er ihn gerade benötigt. Die als Zubehör erhältliche Webcam und das Speicherkarten-Lesegerät komplettieren die Einsatzmöglichkeiten des PCs.

Der Acer AspireRevo lässt sich kinderleicht in eine Spielkonsole verwandeln: Das Gerät ist zukünftig optional als Bundle mit einem Controller und 3D-Bewegungssensoren erhältlich. Der Controller kann nicht nur als Zeigegerät (Air Mouse) oder Fernbedienung benutzt werden, sondern lässt sich auch in ein Steuerrad, einen Schläger oder eine Pistole umfunktionieren und ermöglicht so die Steuerung von Videospielen aller Art. Die 3D-Bewegungssensoren erkennen mit höchster Präzision die Bewegungen des Benutzers.

Dank integriertem 802.11b/g Wireless LAN-Modul (je nach Modell sogar mit Draft-N) oder Gigabit Ethernet kann der Nutzer sogar über Netzwerk oder Internet mit seinen Freunden spielen. Ein HDMI-Port sorgt für höchste Anzeigequalität. So können Spiele und Filme problemlos in Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) betrachtet werden.

In Verbindung mit einem großen LCD-TV oder einem Projektor gewährleistet der Acer AspireRevo ein unvergessliches Betrachtungserlebnis. Platzsparend aufgehoben, lassen sich über den leisen, voll ausgestatteten PC beispielsweise Fotos vom letzten Urlaub betrachten und Videochats tätigen. Doch auch die Bewegung kommt bei interaktiven Spielen wie z.B. Tennis nicht zu kurz.

Um bei aller Unterhaltung die Arbeit nicht zu vernachlässigen, lässt sich der Acer AspireRevo sowohl im Büro für alle anfallenden Aufgaben als auch im Wohnzimmer nutzen. Dabei ermöglicht insbesondere die ION-Plattform von NVIDIA eine optimale und ruckelfreie Darstellung von Windows Vista inklusive aller Zusatzfunktionen.

Bis zu 4 GB DDR2-Arbeitsspeicher sorgen für einen schnellen Datenfluss ohne lange Ladezeiten. Trotz seines hohen Funktionsumfangs überzeugt das Gerät mit einem außergewöhnlich geringen Energieverbrauch und erfüllt die Vorgaben von EnergyStar 5.0.


Kundenrezensionen

Super gerät, nur schlecht eingerichtet4
Habe den Revo jetzt 2 Monate als Mediacenter im Wohnzimmer - Super Gerät!

Ich will weniger auf das beigelegte Zubehör eingehen sondern mehr über die "inneren Werte" berichten.

Der Revo ist klein, chic und Kann alles was ich benötige!


Es macht wirklich Spass mit dem kleinen einen Film zu gucken (auch HD Material!) und nebenbei schnell was im Netz zu gucken oder bei MSN zu chatten.

Jedoch finde ich das vorinstallierte Windows Vista ist überdimensioniert und vollgestopft mit Bloatware. Habe mich eigentlich mit Windows Vista sehr gut angefreundet, auf meinem "großen" Rechner läuft es super und bietet alles was ich brauche. Jedoch kommt auf dem Revo trotz 4 GB RAM keine wirkliche Freude auf. Alle Abläufe werden immer wieder von kleinen Zwangspausen unterbrochen. Noch hinzu kommt, dass das vorinstallierte System dermaßen mit Demo und OEM Programmen zugepflastert ist, dass das starten eines Programms zur Geduldsprobe wird. Auch das hochfahren dauert gefühlt ewig. Die Atom CPU ist hier wohl der Flaschenhals.

Habe mir Ubuntu 9.04 Linux auf dem Revo installiert, seitdem Läuft er superschnell und es macht Spass mit ihm zu spielen bzw. arbeiten. Und wer die Recoverypartition beim Ubuntu Setup nicht löscht kann später jederzeit wieder Windows Vista (leider mit all seinen schönen "Testprogrammen") installieren.

Unter Ubuntu wurde alle Hardware sofort erkannt, bis auf den ION Grafikchip. Der Treiber hierfür musste noch über "Anwendungen" -> "Hinzufügen/Entfernen" -> "Nvidia-X.org Treiber Version 177" installiert werden.


Positive Punkte:
-Alle Filme werden Ruckelfrei abgespielt (nur unter Ubuntu 9.04 getestet! Zum abspielen von HD Videos muss das Paket "nvidia-180-libvdpau-dev" installiert sein!)
-Google Earth und andere einfache 3D Anwendungen laufen super!
-der Revo ist so klein, dass er bei mir hinter dem Fernseher verschwindet.
- Streaming klappt, jedoch kopiere ich meist alles auf die Platte bis die 300 GB voll sind. Platz ist ja genug da und so sind Probleme ausgeschlossen
- Der Revo kann auch als WLAN AP genutzt werden! (Genial!)

Negative Punkte:
- Das vorinstallierte Windows Vista ist nicht sehr benutzerfreundlich eingerichtet
- Out of the Box hat der Revo bei mir kein HD Material abgespielt
- Ein HDMI Kabel liegt nicht bei und muss extra dazu gekauft werden.
- Die beigefügte Tastatur/Maus sind nicht so gut verarbeitet wie sie auf den ersten Blick aussehen. Wer den Revo im Wohnzimmer einsetzt wird sich jedoch sowieso eine schnurlose Tastatur/Maus holen.

Aus der 5 Sterne Bewertung mache ich eine 4, weil das Gerät ansich eigentlich super ist, jedoch das mitgelieferte Betriebssystem sehr schlecht vorkonfiguriert ist. Eine saubere Vista, XP oder Ubuntu installation wirkt wie gesagt schon Wunder!

Klasse Gerät zu einem Top-Preis5
Bei der anfänglichen Recherche zu diesem Gerät gibt es im Internet unterschiedliche Kritiken. Einige nennen die HD-Wiedergabe flüssig, andere wiederum bemängeln die schlechten HD-Eigenschaften bezüglich der Youtube-Videos, die auf Flash basieren und die CPU in die Knie zwingen. Man sollte sich überlegen, wozu man den Rechner haben will.

Ich habe mich aus folgenden Gründen für den Revo entschieden:

- mein in die Jahre gekommener PC (selbst zusammengebaut 2005, hier und da per Upgrade erweitert) muss langsam mal ersetzt werden
- am PC bin ich nur Gelegenheitsspieler (Anno 1404, C&C, ab und an ein Adventure)
- Streaming-Client fürs Wohnzimmer, da mir meine PS3 hierfür zu laut und zu stromhungrig ist
- es ein günstiges Update für Windows 7 Home Premium gibt (ca. 15 EUR)

Natürlich möchte man die eierlegende Wollmilchsau haben. Im Netz kursieren diverse Anleitungen für Wohnzimmer-PCs. Diese sind für meinen Geschmack jedoch zu groß, auch wenn stylistisch das eine oder andere Sahnestückchen dabei ist. Die Kritikpunkte:

1) Der Revo besitzt kein optisches Laufwerk. OK, wer hiermit den DVD- bzw. BluRay-Player ersetzen will, braucht zumindest ein USB-Laufwerk. Diese gibt es mit externen Gehäusen (z.B. eSATA) für knapp 100-120 EUR. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob nicht gleich ein günstiger BluRay-Player genommen werden soll, da dieser auch ohne PC laufen kann. Und dieser ist auch nicht unebdingt viel teurer als die externe Laufwerkslösung.

2) Der Revo besitzt keinen optischen Ausgang. Zugegeben, der Kopfhörer-Ausgang ist nicht geeignet, um am AV-Receiver dts oder DD 5.1 zu encodieren. Aber er hat HDMI! Und wer in den vollen Genuss des Sounds von guten BluRays kommen will, für den führt sowieso kein Weg an einem Receiver mit HDMI-Ein- und -Ausgang vorbei.

3) Windows VISTA, das standardmäßig installiert ist, ist überdimensioniert. Ich habe die Platte, ohne VISTA einmal aufzurufen, gleich mit Win 7 RC 32-bit bestückt (Build 7100, per USB-DVD-Brenner, bootbar beim Revo). Und das läuft relativ flüssig und flott. Wem das gefällt, der kann ab Oktober für 15 EUR die Vollversion von MS erhalten.

"Tuning-Tipps":

1) Nach ein wenig googlen habe ich die Website www.xbmc.org gefunden, hier gibt es Ubuntu-Linux-Derivate, die den Revo zum Mediacenter machen! Und das beste: Es lässt sich als Live-System sogar von einem USB-Stick booten, der mind. 1,5 GB groß ist. Und es sieht schick aus und lässt sich auch von Nicht-Linux-Benutzern inituitiv bedienen. Falls sich ein UPnP-Server im Netzwerk befindet, wird dieser erkannt und man kann den Revo als Client benutzen. Ich benutze eine externe Buffalo Live Station-Festplatte mit einem entsprechenden Client, es geht jedoch auch unter Vista.

2) Win 7 RC: In die Systemsteuerung gehen, Geräte-Manager auswählen und die Treiber für die Grafikkarte aktualisieren - der Treiber für ION Chipset ist verfügbar.

Insgesamt macht das Gerät einen sauber verarbeiteten Eindruck. Auch wenn es vielleicht noch hier und da verbessert werden kann, macht es auf jeden Fall eine Menge Spaß und bietet mit 4GB RAM, 320GB HDD, HDMI- und USB-Anschlüssen eine ordentliche Ausstattung. Und wer auf Win 7 scharf ist, erhält zum günstigen Preis auch das Update auf die Vollversion...

Erfüllt (fast) alle Anforderungen unter Ubuntu 9.044
Ich bin mit dem Aspire R3600, den ich als Musik/Video/Foto/BackUp Server nutze, sehr zufrieden. Als Bildschirm verwende ich einen Samsung-LCD (PS-42E71H) Fernseher via HDMI.
Das Vista habe ich sofort deinstalliert (natürlich ohne die Recovery-Partition anzutasten) und Ubuntu 9.04 (Jaunty) installiert, wodurch sich die Bootzeit auf ca. 30 sec. reduziert.
Der Grafiktreiber muss nachträglich manuell von den NVIDIA-Treiber-Quellen installiert werden. Seltsamerweise funktioniert die komfortable Installation des NVIDIA-Treibers über "Anwendungen" -> "Hinzufügen / Entfernen" nicht. Zu bemängeln ist, dass der NVIDIA-Treiber die Bildschirmgröße nicht richtig deutet, sodass die Desktopoberfläche den Bildschirmrand etwas überlappt. Änderungen in der NVIDIA-Konfiguration konnten bis jetzt das Problem nicht lösen.
Als "Fernbedienung" für den Server, der hinter dem Fernseher steht, nutze ich meinen kleinen Asus EEE mit den Tools Synergy und SSH (mit X-Forwarding), was klaglos funktioniert.
Auf den Verdacht hin, dass es NVIDIA verabsäumt hat, einen zu 100% funktionierenden Linux-Treiber für den ION-Chipsatz zu entwickeln, vergebe ich (nur) 4 Sterne. Ich gehe aber (vielleicht etwas naiv) davon aus, dass binnen ca. 1 Jahr die volle ION-Unterstützung in den Linux-Kernel Einzug hält.