Produktinformation
AVM FRITZ! Box WLAN 3270 - VPN WLAN Router

AVM FRITZ! Box WLAN 3270 - VPN WLAN Router
Von AVM Computersysteme Vertriebs GmbH

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Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktbeschreibung

>Leistungsmerkmale:
- WLAN-Router und DSL-Modem mit TÜV-geprüfter Firewall
- Unterstützt den DSL-Standard ADSL (6 Mbit/s) und ADSL 2+ (16 Mbit/s)
- WLAN Access Point nach IEEE 802.11n Draft 2.0 (300 MBit/s), 802.11g,a (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s)
- Dual-Band-Unterstützung für 2,4 GHz oder 5 GHz Verbindungen
- Mit individueller WPA2- und WPA- Verschlüsselung sicher ab Werk
- WLAN-Taster
- Standby-Taster
- Integrierter 4-Port Switch
- USB-2.0-Host für denAnschluss von USB-Geräten wie USB-Drucker oder USB-Speicher
- FRITZ!Musikbox: Integrierter UPnP-AV Streaming Server für Musikstreaming im Heimnetz
- FRITZ! Mini Unterstützung: über das Internet telefonieren, Musik hören, Newsfeeds und Emailslesen - alles in einer Hand
- Mit dem USB-Fernanschluss z.B. alle Funktionen eines USB-Multifunktionsdrucker an der FRITZ!Box so nutzen, als sei das Gerät lokal am PC angeschlossen, z.B. den Tintenfüllstand abfragen (bidirektionale Kommunikation)


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #35 in PCs
  • Marke: AVM
  • Modell: 20002425
  • Abmessungen: .98" h x 8.27" b x 6.10" l, 3.31 Pfund

Features

  • Unterstützt den DSL-Standard ADSL (6 Mbit/s) und ADSL 2+ (16 Mbit/s)
  • WLAN Access Point nach IEEE 802.11n Draft 2.0 (300 MBit/s), 802.11g,a (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s
  • USB-2.0-Host für den Anschluss von USB-Geräten wie USB-Drucker oder USB-Speicher
  • FRITZ! Mini Unterstützung: über das Internet telefonieren, Musik hören, Newsfeeds und Emails lesen - alles in einer Hand
  • Lieferumfang: FRITZ!Box WLAN 3270, DSL-Anschlusskabel (4,0 Meter) ,LAN-Kabel (1,5 Meter) ,Gedruckte deutschsprachige Kurzbeschreibung , CD mit Installations- und Anwendungssoftware

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung des Herstellers

AVM FRITZ!Box WLAN 3270
Neues Spitzenmodell mit WLAN N - Ideal für alle Breitbandanwendungen

Mit der FRITZ!Box WLAN 3270 bietet AVM ein neues Spitzenmodell der FRITZ!Box-Familie. Ausgestattet mit einer USB-, vier LAN- und einer WLAN-Schnittstelle verbindet die FRITZ!Box WLAN 3270 einen oder mehrere Computer direkt mit dem DSL-Anschluss. Ein Plus: mit dem Eco-Mode wird automatisch der Energieverbrauch reduziert.

Schnelles WLAN N mit 300 Mbit/s und WLAN Eco-Mode
Die neue FRITZ!Box WLAN 3270 unterstützt 802.11n (Draft 2.0) und ist abwärtskompatibel zu Produkten mit 802.11g und b-Standard. Durch die Dualbandunterstützung lassen sich alternativ neben 2,4 GHz auch im deutlich weniger gestörten 5 GHz Band WLAN-Verbindungen nach 802.11a bzw. 802.11na nutzen. Über einen WLAN-Schalter kann die WLAN-Funktion manuell zeitweise aus- und wieder eingeschaltet werden. Der WLAN Eco-Modus passt während des Betriebs die benötigte Funkleistung an die individuelle Situation an. Umfangreiche Schutzmechanismen, wie Firewall, IP-Masquerading und Portfreigaben, sorgen sowohl im Modem- als auch im Routerbetrieb für ein hohes Maß an Sicherheit.

Mehr Möglichkeiten mit USB 2.0
Die FRITZ!Box WLAN 3270 verfügt zusätzlich über einen Hi-Speed USB-2.0-Zubehör-Anschluss, an dem USB-Festplatten, -Speicher-Sticks oder ein USB-Drucker angeschlossen und gemeinsam im Netzwerk genutzt werden kann. Zusätzlich können Bilder oder Dokumente auf dem USBSpeicher an der FRITZ!Box WLAN 3270 im Internet freigegeben werden (FTP). Mit dem USBFernanschluss können darüber hinaus weitere USB-Geräte an der FRITZ!Box über WLAN am PC genutzt werden. So lässt sich z.B. der Tintenfüllstand des Druckers abfragen oder ein Bild über den USB-Scanner einlesen (bidirektionale Kommunikation).

Mit AVMs einzigartiger Stick & Surf-Technologie gelingt darüber die Einrichtung eines sicheren Funknetzes mit dem FRITZ!WLAN USB Stick, ohne Einstellungen am PC vornehmen zu müssen. FRITZ!Musikbox stellt Musikinhalte im lokalen Netzwerk sogar bei ausgeschaltetem PC zur Verfügung (Streaming-Server). So lässt sich auch der neue FRITZ! Mini für den Musikgenuss an der FRITZ!Box WLAN 3270 nutzen. Darüber hinaus kann FRITZ! Mini in dieser Kombination sogar für die Internettelfonie eingesetzt werden.

VPN für sicheren Fernzugang
Die FRITZ!Box WLAN 3270 bietet die Möglichkeit, VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) aufzubauen. Damit können zum Beispiel Außendienstmitarbeiter oder Nutzer von Heimarbeitsplätzen über eine Internetverbindung sicher in das Firmennetzwerk eingebunden werden. Außerdem können über VPN zwei Netzwerke per FRITZ!Box WLAN 3270 miteinander verbunden werden. So lassen sich verschiedene Standorte ganz einfach miteinander vernetzen. Die Daten werden dabei verschlüsselt übertragen und eine Autorisierung verhindert unerwünschten Zugriff auf das Netzwerk. Die FRITZ!Box WLAN 3270 setzt für VPN auf den Standard IPSec. Dieser Standard bietet neben anerkannter Sicherheit auch die Kompatibilität zu Lösungen anderer Hersteller.


Kundenrezensionen

Bewährte AVM Qualität5
Eigentlich wurde schon alles gute über diesen Router gesagt, dessen ich mich nur anschließen kann.

Allerdings möchte ich hier gerne die negativen Eigenschaften etwas entkräften.

- Es ist sehr wohl möglich feste IP-Adressen im Netzwerk zu vergeben. Die Fritz!Box selbst vergibt standardmäßig die IPs 192.168.178.20 -> ....200. Diese Werte kann man im Admin-Bereich der Box auch nach seinen ganz persönlichen Gusto einstellen. Feste IPs sind somit im Bereich ...2 -> 19 bzw. 201 -> 253 möglich. Bei mir klappt das im Heimnetzwerk mit 5 Rechnern wunderbar. Die feste IP wirkt sich auch positiv auf die Wlan-Verbindung aus, da hier die teilweise ewig lange dauernde IP-Vergabe wegfällt und man sofort verbunden ist. Die automatische IP-Vergabe funktioniert weiterhin, solange der DHCP-Server angeschaltet bleibt.

- Dass die Box an der Unterseite recht heiß werden soll kann ich bislang auch nicht bestätigen. Sie wird allenfalls etwas warm.

- Der USB Port ist mit dem USB-Fernanschluß überhaupt kein Problem. Drucker und USB-Sticks werden alle problemlos erkannt, trotz USB-HUB. Die Laufwerke und der Drucker sind dann in jedem Rechner abrufbar, als wären diese direkt angeschlossen.

- Das Wlan in Verbindung mit dem AVM FRITZ!WLAN USB Stick N Standard 300MBit/Sek läuft sehr gut. Aber auch mit älteren USB- & PCMCIA-Karten klappt alles reibungslos. Bei mir habe ich sogar selbst mit den alten Karten einen besseren Empfang als mit meinem alten Router mit Access-Point.

Kurz um: Ich habe persönlich noch nichts negatives an dieser Fritz!Box feststellen können. Alles läuft so wie ich das vorher mit der alten Hardware am Laufen hatte und wie ich mein Heimnetzwerk für mich nutzen will.

Den geb' ich nicht wieder her ;)

Leistungsfähiger Router, der seinen Preis rechtfertigt.5
Frühere Router:
Anfangs D-Link... war nach Stunden nicht einzurichten und inkompatibel mit Firmeneigenen WLAN-Sticks.
Dann Netgear... Ein Graus, meine Netgear-WLAN-Sticks habe ich im Schraubstock zerstört, da diese sich plötzlich an mehreren Rechnern (hatte mehrere) nicht mehr insallieren ließen, obwohl sie immer im Rechner waren und nie deinstalliert waren. Der Router verlor alle 2-3 min. die Internetverbindung und hing sich andauernd auf.

Ich bekam eine Fritz!Box 3050 und meine Probleme waren weg. Keine Abstürze, bessere Verbindung, wunderbar.


Nun zum eigentlichen Thema. Ich habe mir einen neuen Drucker gekauft und wollte diesen per Netzwerkanschluss ins Netzwerk integrieren. Ich nutze hier im Haus statische IP's und wollte das Netzwerk erweitern. Mein alter Netgear lies dies durch fehlendes WDS nicht zu. Gleich IP des Routers mit anderem Kanal, funktionierte, aber ich musste immer das Netzwerk wechseln und 5-10 min. warten, bis alles funktionierte.
Da ich mit der 3050 schon gute Erfahrungen gemacht habe, kaufte ich mir das neuste Modell der Serie.

Der Router hat eine bessere Sendeleistung (welche sich im Eco-Modus auch automatisch den Bedürfnissen anpassen kann, oder auf Knopfdruck ausgeschaltet werden kann). Zudem kann man den Router per Standby-Knopf schnell ausschalten.
Die Sendeleistung ist nicht unbedingt verwunderlich, da die Box über 3 Antennen verfügt. Alle größer, als die der 3050.

Nun ging es zum Verbinden der beiden Boxen. Die 3270 verfügt über die "USB-Fernanschluss"-Funktion, daher wird diese Box als Repeater eingesetzt und die alte 3050 als Basis.
Ziel des ganzen ist es, dass die Reichweite erhöht wird und ich an verschiedenen Routern Geräte anschließen kann.
Durch die proprietäre Erweiterung 802.11g++, worüber beide der Boxen verfügen, ist eine Verbindung der beiden bis zu 108 MBit/s möglich. Dadurch haben sie einen sehr guten Empfang, auch quer durch das Haus hindurch.

3050:
- Brother-Laserdrucker per USB
- Basisstation
- Stellt Internetverbingung zur Verfügung

3270:
- Repeater
- Lexmark Color-Laserdrucker per LAN
- Canon Scanner per USB

Angeschlossene WLAN-Geräte:
- 2 Stationiäre PC's
- 2 iPhone 3G
- MacBook (unterstützt auch 802.11n)
- PS 3
- je nachdem 2-5 Laptops (wer halt mal zu Besuch ist)

Zum WDS:
Einer der Router ist die Basisstation, einer der Repeater, der als Erweiterung gilt. Beide Router haben den selben Namen (SSID) und den selben Netzwerkschlüssel (WPA2). Zudem sind beide untereinander verbunden und mit WPA2 verschlüsselt. AVM unterstütz die WPA2 verbindung der Router nur bei AVM-Geräten. Andere WDS fähige Geräte können nur unverschlüsselt oder per WEP verschlüsselt werden gegenseitig, was ja bei der Sicherheit annähernd das selbe ist.

Bei der 3270 ist standartmäßig WLAN aktiviert und verschlüsselt in WPA. Bei der 3050 auch, aber damals nur WEP. Man muss also nicht erst per Netzwerkkabel WLAN aktivieren, wie bei vielen anderen Herstellern, sondern braucht nur per DHCP automatisch zu verbinden und kann den Schlüssel von dem Aufkleber der Rückseite eingeben.
DHCP bedeutet, dass der Router sich um IP-Adressen-Vergabe kümmert und Geräten, die sich anmelden eine IP zuweist. Ich nutzte statische IP's und nicht DHCP, damit jeder PC immer die selber IP hat.

Ein riesen Vorteil, der mir vorher gar nicht bewusst war und womit kaum geworben wird, ist der USB-Fernanschluss. Hier wird eine Software in Windows installiert, welche die an den Router angeschlossenen Geräte direkt an Windows weiterreicht. Somit kann mein Scanner an allen Windows-PC's verwendet werden. Man muss nur die Software, welche sich standartmäßig im Tray befindet, doppelklicken. Dort ein einziges Mal das Kennwort für den Router eingeben (Login) und auf den Knopf "Verbinden" klicken. Sofort wird der Scanner durchgeschliffen und Windows erkennt ihn in diesem Moment genauso, wie beim Einstecken des USB-Steckers direkt in den PC. Der Treiber und die benötige Software müssen natürlich auf jedem Rechner installiert werden. Bei meinem MacBook klappt das zwar nicht, aber es gibt für den Scanner eh keine Mac-Treiber.

Es lassen sich per USB also Drucker betreiben (Hier muss als Anschluss beim Installieren des Druckers nur die IP des Routers eingegeben werden), die Treiber sind hier auf jedem PC zu installieren, der diesen verwenden soll.
Zudem lassen sich Massenspeichergeräte, wie Fesplatten oder USB-Sticks verwenden.
Und nahezu jedes andere Gerät mit dem Weiterreichen...




Vorteile:
- Eingebautes Modem, bis 16 MBit/s
- Hohe Sendeleistung
- Lässt sich leicht mit anderen Fritz!Boxen verbinden. Somit wird es ein großes Netzwerk mit mehr Anschlüssen an verschiedenen Orten und höherer Sendeleistung.
- Leichte Konfiguration (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr stabil (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr Kompatibel mit Hardware von Fremdherstellern (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Unterstützt neben 802.11a,b und g auch g++ und n
- Knöpfe für Standby und WLAN
- Fern-USB-Anschluss (Erklärung oben)
- Drucker per USB
- Massenspeichergeräte
- WDS (Koppelung mehrerer Boxen)
- VPN (Virtuell Private Network), nicht probiert an der Box bisher, aber man kann die Box als VPN-Server laufen lassen und von ausserhalb mit einer Clientsoftware und einem Schlüssel auf Daten von angeschlossenen Geräten im Netzwerk zugreifen, von ausserhalb. Zudem sehr sicher.

Nachteile:
- Preis (Meiner Meinung nach, nachdem ich verschiedene Firmen ausprobiert habe gerechtfertigt)
- WDS-Verbindung zweier Fritz!Boxen per WPA2. Andere Boxeen nur unverschlüsselt oder per WEP.


Fazit:
Nachdem ich mehrere Router von verschiedenen Herstellen hatte, musste ich feststellen, dass nur die Fritz!Boxen bisher sehr stabil liefen (Keinen Absturz seit über 14 Monaten). Mit anderen Routern hatte ich andauernd probleme. Diese reichten von andauernden Abstürzen zu Inkompatibilitäten von Hardware von Fremdherstellen.
Den Router per USB im Netzwerk zu haben ist bei mehreren Rechnern echt praktisch und nun auch noch den Scanner.
Ich kann Fritz!Boxen nur empfehlen. Ob es nun diese sein muss, oder eine ältere auch reicht, muss man anhand der Daten selbst entscheiden.
Die einfache Konfiguration macht es Anfängern leicht, die Box zu konfigurieren, vor allem da WLAN verschlüsselt schon aktiv ist, was das erste Einrichten enorm erleichtert und Anfängern kein offenes Netzwerk bietet, weil sie die Verschlüsselung noch nicht gemacht haben.

Solides All-in-One-Gerät5

Ich nutze das Gerät seit knapp einem Monat und bin sehr zufrieden.

Den zahlreichen Rezensionen gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Darum
beschränke ich mich auf die Highlights, die mir am meisten positiv
auffallen:

- Installation und des Geräts und der Software ist wirklich kinderleicht
- Die Internetverbindung kommt schnell und stabil zu Stand (sowohl über LAN
als auch über W-LAN)
- Sehr gut gefällt mir, die automatische Suche der besten (am wenigsten)
genutzten Frequenz im W-Lan Frequenzband. Über einen Monitor im
Fritzbox-Menü sehe ich manchmal, dass sich auf bestimmten Frequenzen 6
Nutzer tummeln. Da sind Störungen und Abbrüche vorprogrammiert. Die
Fritzbox funkt dann eben automatisch woanders und ich bin allein Das
ist in Großstädten und Mehrparteien-Häusern, in denen mittlerweile jeder
zweite W-Lan hat ein großer Vorteil!
- Der USB-Anschluss funktioniert mit unserem Epson-Multifunktions-Drucker
auch super. Dank "USB-Fernanschluss" kann ich jetzt sogar wieder den
Tintenstand kontrollieren (das ging bei meinem alten Router mit Druckerport
nicht). Auch die Nutzung des Scanners geht jetzt über W-LAN: cool!
Als nächstes hole ich mir einen USB-Hub und dann wird der parallele Betrieb
meiner externen Festplatte ausprobiert.
- Portweiterleitung ist dank UPnP ebenfalls kinderleicht, lässt sich bei
Bedarf auch manuell einrichten. Womit wir beim einzigen Manko wären: Die
Routerfunktionen sind teilweise etwas versteckt im Fritzbox-Menü.

Das Einzige, was mir jetzt noch fehlt, wäre eine Fax-Funktion. Aber die
gibt es nur mit der Fon-Box. Das kommt dann beim nächsten Hardware-Wechsel.

Meine erste Fritzbox: ich war skeptisch, aber das hat sich ganz und gar
nicht bestätigt.