Produktinformation
A Whole New Mind: Why Right-Brainers Will Rule the Future

A Whole New Mind: Why Right-Brainers Will Rule the Future
Von Daniel H. Pink

Unverb. Preisempf.: EUR 10,85
Preis: EUR 10,65 Kostenlose Lieferung Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

97 neu oder gebraucht verfügbar EUR 7,13

Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #13360 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2006-03-07
  • Originalsprache: Englisch
  • Einband: Taschenbuch
  • 288 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

From Publishers Weekly
Just as information workers surpassed physical laborers in economic importance, Pink claims, the workplace terrain is changing yet again, and power will inevitably shift to people who possess strong right brain qualities. His advocacy of "R-directed thinking" begins with a bit of neuroscience tourism to a brain lab that will be extremely familiar to those who read Steven Johnson's Mind Wide Open last year, but while Johnson was fascinated by the brain's internal processes, Pink is more concerned with how certain skill sets can be harnessed effectively in the dawning "Conceptual Age." The second half of the book details the six "senses" Pink identifies as crucial to success in the new economy-design, story, symphony, empathy, play and meaning-while "portfolio" sections offer practical (and sometimes whimsical) advice on how to cultivate these skills within oneself. Thought-provoking moments abound-from the results of an intensive drawing workshop to the claim that "bad design" created the chaos of the 2000 presidential election-but the basic premise may still strike some as unproven. Furthermore, the warning that people who don't nurture their right brains "may miss out, or worse, suffer" in the economy of tomorrow comes off as alarmist. But since Pink's last big idea (Free Agent Nation) has become a cornerstone of employee-management relations, expect just as much buzz around his latest theory.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist
"Abundance, Asia, and automation." Try saying that phrase five times quickly, because if you don't take these words into serious consideration, there is a good chance that sooner or later your career will suffer because of one of those forces. Pink, best-selling author of Free Agent Nation (2001) and also former chief speechwriter for former vice-president Al Gore, has crafted a profound read packed with an abundance of references to books, seminars, Web sites, and such to guide your adjustment to expanding your right brain if you plan to survive and prosper in the Western world. According to Pink, the keys to success are in developing and cultivating six senses: design, story, symphony, empathy, play, and meaning. Pink compares this upcoming "Conceptual Age" to past periods of intense change, such as the Industrial Revolution and the Renaissance, as a way of emphasizing its importance. Ed Dwyer
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Pressestimmen
Will give you a new way to look at your work, your talent, your future. (Worthwhile magazine) Very important, convincingly argued, and mind-altering. (Po Bronson, author of What Should I Do With My Life?) Wow! This is not a self-help book. It's way more important than that. (Seth Godin, author of Purple Cow)


Kundenrezensionen

Das Informationszeitalter geht, das Conceptual Age kommt5
Der Autor von Free Agent Nation hat wieder einen Blick in die Zukunft geworfen.

Die Botschaft seines neuen Buches ist, dass wir uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter befinden, das jenseits des Informationszeitalters liegt. Er nennt es, wie der Titel schon sagt, Conceptual Age. Damit meint er ein Zeitalter, in dem es nicht in erster Linie auf Wissen und lineares Denken ankommt, sondern auf Kreativität und Erfindungsreichtum, Empathie und Verständnis von Zusammenhängen.

Er belegt das mit einer Fülle von Daten aus aller Welt und allen möglichen Lebensbereichen.

Seiner Meinung nach kommt es demnächst auf folgendes an:

1. nicht nur auf Funktion, sondern auch auf Design

2. nicht nur auf Argumente und Fakten, sondern auch auf Geschichten

3. nicht nur auf die Fokussierung auf Einzelheiten, sondern auch auf ganzheitliche Sichtweisen

4. nicht nur auf Logik, sondern auch auf Empathie

5. nicht nur auf Ernsthaftigkeit, sondern auch auf Spiel

6. nicht nur auf Akkumulation von materiellen Gütern, sondern auch auf Sinn und Spiritualität.

Nach jedem Kapitel nennt er zahlreiche Websites, Bücher und andere Quellen, mit deren Hilfe sich die nötigen Fähigkeiten trainieren lassen.

Obwohl das Buch dicht mit Fakten gefüllt ist, ist es in einem so leichten und eleganten Stil geschrieben, dass es eine reine Freude ist, es zu lesen. Für alle, die sich heute schon auf morgen vorbereiten wollen.

Hätte eine Übersetzung verdient4
Die Neurowissenschaften werden uns noch lange beschäftigen. Denn der Abschied vom Homo oeconomicus ist kein "Auf Wiedersehen!", sondern endgültig. Und je länger die Diskussionen andauern, desto mehr wird sich auch bei den Büchern die Spreu vom Weizen trennen. Das ist gut so, springen doch allzu viele selbst ernannte Experten auf den fahrenden Zug und können sich drinnen kaum mit den Passagieren unterhalten. Umso bedauerlicher ist es, dass gute und nützliche Bücher wie dieses nicht schon längst übersetzt sind. Kein Desaster ist das nur nicht, weil Daniel H. Pink zu Formulierungen greift, die man auch ohne Englisch-Diplome höchster Stufe versteht. Zudem veranschaulicht er seine Thesen durch einfache, nachvollziehbare Beispiele. Schade nur, dass er mit der Metapher von der rechten Hirnhälfte arbeitet. Denn damit zementiert er ein Bild vom menschlichen Gehirn, das durch den Nobelpreisträger Roger Wolcott Sperry berühmt wurde, aber auf Forschungsarbeiten beruht, die schon sechs Jahrzehnte alt sind. Heute wissen wir, dass unser Gehirn ein dynamisches System ist, das sich nicht einfach in links und rechts einteilen lässt.

Mit der Metapher vom Rechtsdenker will Daniel H. Pink signalisieren, dass die rationalen Fähigkeiten an Bedeutung verlieren werden. Mit dieser These steht er im Einklang mit der Erkenntnis, menschliches Verhalten werde vorwiegend von den unbewusst arbeitenden Hirnarealen gesteuert. Gefordert sind daher in der Terminologie von Pink: Design, Story, Symphony, Empathy, Play und Meaning. Was er genau darunter versteht und welche Beispiele zur Illustration dienen, sollte jeder nachlesen, der sich für Konzepte interessiert, die gängige Denkgebäude aufbrechen. Die Lektüre macht auch Spaß, weil der Autor versucht, seine Ratschläge selber zu befolgen. Also erzählt er Geschichten, lockert den Text mir klugen Zitaten auf, skizziert Übungseinheiten und übersetzt Wissenschaftssprache in verständliche Bilder.

Mein Fazit: Ein locker verfasstes Buch der Kategorie "Wohin es künftig geht". Den Abzug eines Sterns begründe ich damit, dass sich Daniel H. Pink auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse stützt, die nicht immer dem aktuellsten Stand entsprechen. Das ist deshalb von Bedeutung, weil die Metapher von der rechten Hirnhälfte zur Entwicklung von Konzepten verleitet, die in der Praxis wenig taugen.

Einfache Botschaft unterhaltsam verpackt4
Ein Buch, das sich in wenigen Stunden liest. Es baut auf einer einfachen Botschaft auf: die Zukunft gehört den Menschen, die ihre rechte Hirnhälfte für "high concept - high touch" Aufgaben nutzen.
Das Buch ist mit Beispielen aus der Praxis anhand der sechs Zukunfts-Fähigkeiten "Design , Story, Symphony, Empathy, Play und Meaning" strukturiert.
Vier Sterne verdient sich Daniel H. Pink durch die verständliche Sprache und die sogenannten Portfolio-Kapitel, die es zu jeder der sechs Zukunfts-Fähigkeiten gibt. Die Links, Ideen und Hinweise in den Portfolio-Kapiteln geben noch reichlich Material für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema.
Jeder sollte sich nach Daniel H. Pink fragen, ob nicht jemand in Indien seine Arbeit billiger verrichtet und ob nicht die eigene Tätigkeit durch ein IT-System schneller realisiert werden könnte.
Der Autor bleibt aber zumindest für das Outsourcing-Argument die Antwort schuldig, wieso gerade ein Entwickeln der sechs Zukunfts-Fähigkeiten und damit ein Betonen der Fähigkeiten der rechten Hirnhälfte für die Menschen in den USA oder Westeuropa ein besonderer Wettbewerbsvorteil sein soll. Denn diese Zukunftsfähigkeiten sind gerade in asiatischen Ländern weit verbreitet.