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Wo ist Fred?

Wo ist Fred?
Regisseur(e) Anno Saul

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Produktbeschreibung

Wo ist Fred? DV


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #197 in DVD
  • Marke: Universum
  • Erscheinungsdatum: 2007-05-14
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Originalsprache: Deutsch
  • Länge: 107 Minuten

Features

  • FSK 12

Aus der Amazon-Redaktion

Movieman.de
Hierzulande ist man nicht sonderlich begeistert von Til Schweiger, dabei gibt es diesmal wirklich keinen Grund dazu. Unprätentiös und humorvoll widmet er sich der Darstellung eines Behinderten, ohne sich dabei allzu bemüht in Szene zu setzen. Ganz im Gegenteil, seine Darstellung wirkt frisch und ungekünstelt. Überhaupt merkt man dem ganzen Cast an, dass es eine Menge Spaß bei der Umsetzung der amerikanischen Drehbuchvorlage hatte. Nach "Kebap Connection" ist "Wo ist Fred?" die zweite Arbeit von Regisseur Anno Saul, der ein zweites Mal beweist, dass es doch noch nicht so übel, wie oft zurecht angenommen, um die deutsche Komödie bestellt ist. Neben Schweiger glänzen die, ein wenig unterforderten, deutschen Schauspielgrößen Alexandra Maria Lara, Jürgen Vogel und Christoph Maria Herbst. Auch wenn die Produktion unterm Strich nicht mehr darstellt, als eine gut unterhaltende, durchaus spaßige Komödie, können wir uns doch immerhin wieder zu Schweiger bekennen. Gratulation!

Moviemans Kommentar zur DVD: Farblich saftig aber hin und wieder durch milchige Überbelichtungen gekennzeichnet präsentiert sich das kaum von Rauschen beeinträchtigte Bild. Akustisch kann die DVD in allen Belangen überzeugen, auch wenn die Stimmen nicht aus dem Center ausbrechen. Die Extras bieten ein spaßiges Making Of, weniger witzige Outtakes, kurze Interviews und ein paar weitere Specials.

Bild: Stellenweise leicht milchig aber dennoch farbenfroh koloriert kommt das Bild daher, das sich auch in punkto Schärfe manchmal leicht aufgeweicht präsentiert (Gesichtsfalten des Beamten kaum sichtbar, 00:11:10). Milde Überbelichtungen (weißes Kleid, 00:22:40) gehören ebenso zum Programm und unterstützen die weiche Optik fast als wären sie gewollt. Dies bringt auch mit sich, dass die Schwarzwerte nicht allzu breit ausfallen (keine Konturen im schwarzen Pullover Schweigers erkennbar, 00:11:54). Dennoch bieten sich im Sonnenlicht Aufnahmen von hervorragender Schärfe und reichhaltigem Farbreichtum. Selten lassen sich Pixel an sich leicht auflösenden Kanten (Kinn von Vogel, 00:32:05) bemerken. Überwiegend strahlt das Bild und kommt auch ohne Rauschen aus.

Ton: Sowohl Soundtrack (01:29:13) als auch Dialoge vermitteln such eingängig wie räumlich tief durchwirkt. Auch die Kulissengestaltung kann überzeugen, da sich nicht nur feine Details, sondern auch sattere Momente wie eine Stadionatmosphäre (01:33:12) voller Tiefe und Kraft vermitteln. Dabei fehlt es keinesfalls an Bassvolumen. Der Subwoofer kommt immer wieder kraftvoll zum Einsatz.

Extras: Neben einem Audiokommentar mit Regisseur Anno Saul birgt das Bonusprogramm außerdem eine Trailershow mit fünf Programmtipps, ein peppiges Making Of (20:44 Min.), Interviews über die Rollen im Film mit Til Schweiger (1:23 Min.), Alexander Maria Lara (1:51 Min.), Jürgen Vogel (1:13 Min.), Christoph Maria Herbst (1:55 Min.), Anja Kling (0:48 Min.), Tanja Wenzel (0:41 Min.), Anno Saul (1:35 Min.) und Produzent Philip Voges (1:06 Min.). Weiter geht’s mit nur stellenweise spaßigen Outtakes (12:51 Min.), der Première von "Wo ist Fred"? (11:21 Min.), einer B-Roll (2:52 Min.) und dem Kinotrailer (1:54 Min.). --movieman.de

VideoMarkt
Der Weg zum Herz der hübschen Mara führt für Fred nur über ihren verhätschelten Filius. Und der hätte gerne einen Basketball, bitteschön handsigniert. Die besten Chancen, solch ein Ding zu ergattern, gibt es auf der Behindertentribüne, und so kommt Fred auf die grandiose Idee, sich im Rollstuhl in die Halle fahren zu lassen. Den Ball kann er sogar abstauben - nur leider wird auch noch die findige TV-Journalistin Denise auf ihn aufmerksam, und der quietschfidele Fred soll nun die Hauptfigur einer Dokumentation über Behinderte werden.

VideoWoche
Mit viel Humor und ausreichend Feingefühl geht Regisseur Anno Saul sein heikles Thema an und erhält großartige Unterstützung von Til Schweiger in der Hauptrolle, seinem Sidekick Jürgen Vogel und dem Comedian Christoph Maria Herbst, der als rollstuhlfahrender Sportfan Ronnie brilliert. Die Gags bewegen sich zwischen krachledern und subtil, wobei Saul seinen Figuren stets mit dem nötigen Respekt begegnet. Ein Lichtblick am ansonsten weithin dunklen Firmament der deutschen Filmkomödie, intelligent und unterhaltsam.


Kundenrezensionen

Sehr erfrischende, witzige, genial gemachte DEUTSCHE Komödie5
Endlich mal wieder ein DEUTSCHER Film der von vorne bis hinten begeistert. Ich selbst bin kein Fan von deutschen Filmen (Bis von wahrlich, einer Handvoll Ausnahmen) aber dieser Streifen schafft es einem immer wieder ein lautes Lachen übers Gesicht zu zaubern. Til Schweiger zeigt hier tollpatschige Meisterleistungen und allein die Tatsache das "Jürgen Vogel" den Pfleger von "Fred" spielt ist den Kauf des Films wert ;-).
Ich selbst arbeite als Pfleger mit Menschen mit Behinderungen und der Film wirkt bei keiner einzigen "komisch/witzigen" Szene herabsetzen oder Respektlos gegenüber Menschen mit Behinderung.
Sehr lustige Unterhaltung zum immer wieder anschauen für die ganze Familie. Herrlich gemacht! 5 Sterne für eine der besten deutschen Komödien!

Selten so gelacht5
Der Film ist einfach super.
Ich bin selbst gehandicapt und sitze in einem Rollstuhl.
Ich habe den Film im Kino gesehen und habe wirklich selten so gelacht, wie bei diesem Film.

Er ist in keinster Weise "behinderten feindlich".

An dieser Stelle ein Danke für die Idee und die geniale Umsetzung an die Macher und Schauspieler dieses Films. Endlich hat man sich getraut auch diese Thematik, in einer lustigen Art und Weise, zu verfilmen.



Amüsante Komödie mit deutschem Staraufgebot4
Seit langem schafft es der Deutsche Film mal wieder eine
wirklich amüsante Komödie auf den Markt zu bringen.
Dabei muss man vor allem Til Schweiger loben,
der die Rolle des möchtegern Behinderten absolut
komödiant und herzergreifen rüber bringt.

Obwohl das Tabuthema Behinderung in einer Komödie die
Hauptgeschichte in dem Film ist, wandert der Film
nie unter die Gürtellinie und die Witze sind weder
Anstößig noch Niveaulos.
Immer hart an der Grenze aber unglaublich lustig kommt
"Wo ist Fred" daher, auch wenn manche Witze und
Geschehnisse leicht in die Richtung des Albernen gehen.

Trotzdem gibt es so viele Szenen in dem Film die einfach
zum totlachen sind, dass man über kleine Handlungshänger
hinweg sehen kann.

Ein großes Lob gebührt vor allem auch Christoph Maria Herbst,
bekannt aus der Rolle des Stromberg in der gleichnamigen Serie,
der sich einfach immer wieder selbst toppt und die Rolle des
behinderten Basketballfanatikers zum brüllen komisch und
absolut glaubwürdig verkörpert.

Das der Schluss des Filmes leicht im Kitsch endet und einem
schmalzigen Hollywood-Happy-End gleicht stört schließlich
auch nicht weiter.

Die Darsteller sind allesamt eine Klasse für sich und machen
"Wo ist Fred" zu einer sehr guten Komödie,
die dem angeschlagenen Deutschen Film wieder ein
positives Ansehen verleiht.