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Zusammen ist man weniger allein

Zusammen ist man weniger allein
Von Anna Gavalda

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Produktbeschreibung

ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEI


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #930 in DVD
  • Marke: Universal Studios
  • Erscheinungsdatum: 2008-02-28
  • Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Originalsprache: Deutsch, Französisch
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 93 Minuten

Features

  • FSK 0

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung
Die Liebe, die Sehnsucht, der Zufall und das Glück: Zusammen ist man weniger allein ist eine charmante Komödie und sensible Lovestory, ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über dieses komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen.
Eine weltfremde Putzfrau (Audrey Tautou) mit Zeichentalent wirbelt als neue Mitbewohnerin die friedliche Pariser Männer-WG bestehend aus einem stotternden Historiker (Laurent Stocker) und einem schürzenjagenden Koch (Guillaume Canet) durcheinander. Dazu kommen noch eine vitale Seniorin (Françoise Bertin) auf der Flucht vor dem Altenheim und Alltagsprobleme wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer – eben das ganz normale Chaos…
In einem turbulenten, mal aufreibenden, mal fröhlichen Prozess, lernen die vier aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein – und entdecken so, dass es zusammen viel leichter ist, Träume wahr werden zu lassen.
Nach dem gleichnamigen internationalen Bestseller von Anna Gavalda (allein in Deutschland über 850.000 verkaufte Exemplare) schuf der französische Starregisseur Claude Berri (Jean de Florette, Germinal) eine federleichte Romanze, die auf einzigartig zauberhafte Weise das Leben ernst nimmt – mit einem Lächeln.
Pressestimmen

  • Beschwingter Wohlfühl-Film TV MOVIE
  • Herz ist Trumpf: Großstadtmärchen mit toller Audrey Tautou TV SPIELFILM
  • Ein bisschen, wie Die fabelhafte Welt der Amelié - nur noch schöner! BRIGITTE
  • Eine romantische Komödie voller Charme, zärtlichem Humor und einer einmal mehr fabelhaften Audrey Tautou BILD
  • beschwingtes Großstadtmärchen HÖRZU
  • Gefühlvolles Großstadtmärchen. Charmant und witzig TV DIREKT
  • wunderschöne und zugleich herrlich amüsante Komödie BLOND
  • Die liebevolle Verfilmung ist fast besser als der gleichnamige Erfolgsroman! JOLIE

Movieman.de
"Zusammen ist man weniger allein" - schon der Titel macht neugierig. Und diese Neugier wird mehr als ausreichend befriedigt, denn dieser sympathische französische Film lebt ganz und gar von seiner ungewöhnlichen Viererbande, die irgendwie symptomatisch für unsere Welt ist, in der man nur zu oft allein durchs Leben schreitet, wo Zweisamkeit - oder zumindest Mehrsamkeit - doch ein deutlich erstrebenswerteres Ziel ist. Der Film ist leichtherzig und doch ernst, geht es doch auch um existenzialistische Fragen wie jener, ob man im Leben auf Nummer Sicher gehen oder seinem Traum folgen soll, auch wenn man dabei grandios scheitern kann. "Zusammen ist man weniger allein" ist ein feines Beispiel sinniger französischer Komödie und ein Film, wie er eigentlich nur dort entstehen konnte. Fazit: Ansehen, gut fühlen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute DVD mit klarem Bild und gutem, nicht aufdringlichen, aber dennoch überzeugendem Ton. Das Bonusmaterial ist kurz, aber ordentlich.

Bild: Die Farben sind etwas matt, etweas kühl, etwas zurückhaltend ... etwas französisch halt. Rauschen fällt nicht weiter ins Gewicht. Auf homogenen Flächen wie den Wänden ist es leicht zu erkennen. Die Kompression ist nur in Kleinigkeiten nicht gar so gut, so etwa mit leichter Artefaktbildung bei 01:05:23. Demgegenüber steht ein guter Schärfewert, der auch in Vorder- und Hintergrund für Einzelheiten sorgt (Teppich und Tappete bei 00:24:26). Der Kontrast schlägt sich prächtig. Bei dunkleren Szenen überzeugt der Schwarzwert, bei helleren gibt es kein Überstrahlen (00:48:38; weiße Kleidung). Die Vorlage ist schön.

Ton: Der Ton ist ziemlich gut. Umgebungsgeräusche wie Regen oder auch Schritte oder aber auch das Öffnen einer Türe inklusive dem Geräusch der Klinge kann man gut ausmachen, wobei hier auch mit einer klar abgrenzbaren direktionalen Wirkung gearbeitet wird. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut verständlich. Im Deutschen ist es vielleicht auch ncoh einen Tick besser. Übrigens hat man hier eine Reihe bekannter Münchner Synchronsprecher wie Philip Moog (Ewan McGregor) oder Phillip Brammer (Jason Priestley), die mal wieder sehr gute Arbeit leisten. Der Soundmix ist ordentlich und einem eher ruhigen Film wie diesem angemessen.

Extras: Neben dem Trailer in deutscher und französischer Sprache gibt es hier noch ein knapp halbstündiges Making-of, das nur aus Talking Heads bestehen würde, wenn man nicht Bild im Bild hätte und so gleichzeitig auch noch einen Blick auf die Dreharbeiten werfen könnte. --movieman.de

VideoMarkt
Philbert, verhinderter Historiker aus Adelsgeschlecht, der Postkarten vor dem Museum verkauft, staunt nicht schlecht, als ihn die künstlerisch begabte Putzfrau Camille zum Essen einlädt. Später revanchiert er sich, als er die erkrankte Camille aus ihrem Loch unterm Dach in seine riesige Belle-Etage-Wohnung holt, die er mit dem melancholischen Koch und Womanizer Franck teilt. Erst ärgert der sich über das weibliche Wesen als Störfaktor in der Männer-WG, aber - nicht ganz wie im richtigen Leben - wendet sich nach einigen Schwierigkeiten alles zum Guten.


Kundenrezensionen

Die fabelhafte Amelie in neuem Gewand3
Der Film wurde in Frankreich relativ erfolgreich, vermutlich deshalb, weil mit dem als Gesamtkunstwerk geltenden Kinostreifen "Die fabelhafte Welt der Amelie" die Schauspielerin Audrey Tautou plötzlich zum Star in Frankreich wurde und man ihr im Kino einfach wieder begegnen wollte. Allerdings ist die Filmmusik dieses Mal nicht vom berühmten Bretonen Yann Tiersen, aber auch nicht schlecht.

Der Film hat die typisch französische Melancholie und eine Brise seichten Humor. Er ist ein turbulentes Großstadtmärchen und handelt vom Leben in einer etwas absurden und ungewöhnlichen WG. Die junge, leicht depressive und magersüchtig wirkende Camille (Audrey Tautou), die lieber Künstlerin als Putzfrau wäre, wird in eine Männer WG aufgenommen, die aus dem Schürzenjäger und Koch im Drei Sterne Restaurant Franck und dem stotternden Historiker Philibert besteht, der es allerdings nur zum Postkartenverkäufer brachte. Das ganze spielt dann noch in einem großen Mietshaus aus der Gründerzeit, entsprechend gestaltet sich die Einrichtung der Wohnung. Jeder lebt zunächst abgesondert in seiner eigenen Welt, geprägt von persönlichem Egoismus und Schrullen. Irgendwann entwickelt sich dann nach einigen Auseinadersetzungen eine ungleiche Beziehung zwischen Camille und Franck, die am Ende gar nicht mehr so ungleich erscheint. Die Vierte in der WG wird letztendlich noch Paulette, die Großmutter von Franck, die nach einem Schlaganfall pflegebedürftig wurde, aber sich nicht mit einem Leben im Altersheim abfinden möchte. Der verstaubte Historiker Philbert strebt letztendlich doch mit Unterstützung der WG nach einer Karriere als Schauspieler am Theater. Allerdings muss er zunächst zum Logopäden wegen seines Sprachfehlers. Eine insgesamt skurrile und melancholische Geschichte, die das reale Leben hätte nicht besser schreiben können. Das kantige Quartett lebt, streitet und liebt fortan gemeinsam - denn zusammen ist man bekanntlich weniger allein. Selbst Pflege und Sterbebegleitung innerhalb der Gemeinschaft werden thematisiert

Der Kinostreifen ist allerdings eine typisch seichte französische Komödie, die man in dieser Art auch schon öfters im Fernsehen gesehen hat. Zum Lachen motiviert sie nicht, mehr zum zeitweisen Schmunzeln und zur Nachdenklichkeit über unsere manchmal in der alltäglichen Hektik schon nicht mehr wahrgenommene egoistische, anonymisierte und vereinsamte Welt. Dieses Großstadtmärchen mit Happy End zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt: Liebe, Freundschaft und Mitgefühl. Ähnlich war ja schon die Botschaft von "Die fabelhafte Welt der Amelie." Allerdings knüpft der Film nicht an die künstlerische Umsetzung und Absurdität von Amelie an. Ebenso wenig ist sie WG so komödiantisch wie "Drei Männer und ein Baby", ein Film, der wie Nikita wegen seines Erfolges sogar noch von Hollywood adaptiert und neu verfilmt wurde.

Der Film beruht auf dem gleichnamigen Roman und Bestseller von Anna Gavalda, der sich allein in Deutschland nach Erscheinen fast 900000 Mal über die Ladentheke ging. Der französische Starregisseur Claude Berri ist für die filmische Umsetzung der federleichten Romanze verantwortlich, die auf zauberhafte Weise das Leben ernst nimmt - mit einem Lächeln. Man muss den Film aber nicht unbedingt gesehen haben, da solche Streifen schon oft im Fernsehen zu sehen waren.- Christoph Erlemeier -

Endlich ein Film, der genauso gut ist wie das Buch!!5
Ich liebe diesen Film! Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch und sehe mir dann irgendwann später den Film dazu an (wenn es lohnt). Hier war es andersherum. Ich hatte das Buch noch nicht gelesen und der Film hat mich sofort verzaubert! Herrlich die verschrobenen Charaktere und wunderschön die sich entwickelnde Liebesgeschichte, einfühlsam dargestellt! Keine andere hätte die Hauptrolle so gut spielen können, wie hier Audrey Tautou (ich liebe den Haarschnitt an ihr). Habe den Film seit dem schon viele Male gesehen und er verliert nicht an Glanz. Die Musik zum Film ist auch fantastisch. Das Buch habe ich mittlerweile nun gelesen und es ist genauso schön wie der Film. Meist ist ja der Film nur ein billiger Abklatsch, aber hier wurde alles richtig gemacht. 100 Punkte!
Und ich liebe die Wohnung von Philibert!!

Ganz nett3
Ich kannte bis zu diesem Film Audrey Tautou nur aus "Die fabelhafte Welt der Amelie" und "Mathilde-Eine große Liebe".Beides wunderbare Vertreter aus dem Bereich "Romantik-Drama-Komödie".
Da ich sehr oft las, daß "Zusammen ist man weniger allein" vergleichbar mit "Die fabelhafte..." ist, habe ich die DVD einfach mal gekauft.
Meiner Meinung nach kann man aber (bis auf Kleinigkeiten) keinerlei Gemeinsamkeiten entdecken.
Es fehlt gänzlich das Märchenhafte, die farbenprächtige Optik, die eigenwillige Weltansicht der Hauptdarstellerin und der spezielle Humor.
Natürlich fehlt es nicht an allen Zutaten für einen gelungenen DVD-Abend.
Es gibt skurile Charaktere, eine grundlegend positive Stimmung, eine Romanze, etwas Situationskomik, ein wenig Drama und einen wunderbar gewählten Haupthandlungsort.
Nur leider scheint alles nicht so recht ausgereift und hinterlässt beim Zuschauer den Eindruck von Belanglosigkeit.
Kurze Zeit nach dem Film hatte ich bereits den größten Teil des Gesehenen vergessen und das ist bei mir das Hauptkriterium, welches den Unterschied zwischen Durchschnittsware und Top-Unterhaltung ausmacht.
Und leider ist "Zusammen ist man.." nur Durchschnitt.Da kann auch die bezaubernde Audrey nichts retten.