16.6 (Before the Devil Knows You're Dead)
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| Preis: | EUR 6,98 |
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #964 in Digital Music Album
- Erscheinungsdatum: 2009-05-22
- Länge: 4197 seconds
Kundenrezensionen
Geiles Album
Auch wenn ich die Superlativen meiner Vorgängerin Beate etwas relativieren muss, hab ich und einige meiner Bekannten und Freunde diese CD gekauft, weil wir uns entschlossen haben, diesen illegalen Downloadwahnsinn nicht zu untersützen. Bands und Musiker müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Das gilt für Primal Fear, wie für alle anderen guten Bands.
Die neue Primal Far CD finde ich durchweg klasse. Qualitativ auf einem sehr hohen musikalischem Level, überzeugen die sehr souveränen Vocals von Ralf Scheepers. Die Gitarren sind wesentlich prominenter als beim Vorgänger und mit dieser Rhythmus-Section kann man nichts falsch machen. Randy Black und Mat Sinner spielen tight und sehr flexibel. Die Songs sind wieder um einige Ecken mehr Metal lastiger und erinnern teilweise an die erste Primal Fear CD oder Nuclear Fire. Dann gibt es epische, längere teilweise auch progessivere Songs und kleine Überraschungen, wie das stimmungsvolle Hands Of Time, bei dem sich 4 Jungs die Lead Vocals teilen - gut gemacht!
Insgesamt eine abwechslungsreiche und erstklassige CD, toller Sound und sehr lange Spielzeit (über 70min) plus Videoclip! Alles im grünen Bereich und jetzt freut man sich auf die nächste Tournee! Daumen hoch!
Ein absolut geniales Werk!
Die neue Primal Fear hält was sie verspricht! Klassischer Primal Fear Metal hat wieder einen grösseren Anteil als auf den Vorgänger-CDs und das tut der Band gut. Die CD ist enorm abwechslungsreich und besticht durch eine durchweg unglaubliche Qualität. Produktion Mat Sinner, Engineer Dennis Ward, Mix Achim Köhler!
Dann starten wir mal mit den Details. Beim Opener "Riding The Eagle", "Killbound" oder "Under The Radar" fühlt man sich zur Nuclear Fire CD zurückversetzt, was sicherlich teilweise Henny Wolter zu verdanken ist! Nur mit einem modereren, aufgeräumten und druckvolleren Sound. Der eigentliche Neuzugang an der Gitarre - Magnus Karlsson hat aber auch seine Anteile am neuen Werk und ist permanent präsent, vor allem auf Songs wie dem epischen "Black Rain" (mit klasse orientalischem Flair) und dem unglaublichen "Torn" (Genialer Riff). Dazu gibts die ganze Metal-Palette wie der knallharte Groover "Smith & Wesson" (geiler Text), ungewohnt aber kerniges Modernes bei"Soar" oder auch "Six Times Dead" oder die symphonische Ballade "No Smoke Without Fire" - nach dem brachialsten Song der CD "Exorcist" kommt wieder eine Überraschung namens "Hands Of Time" wo alle Primal Fear Musiker (ausser Drummer Randy Black) sich die Lead Vocals teilen. Sensationell gut! Wenn dieser Song Live gespielt wird, dann "Hut ab!" Ralf Scheepers singt lockerer und sehr souverän in allen Lagen!
Fazit: geniale musikalische Darbietung, tolle Produktion, sehr überzeugende Vocals, überdurchschnittliche Songs - diesmal weniger Orchester, dafür wesentlich mehr Fokus auf den Gitarren und die sind auf einem grosartigem Level. Das tut meiner Meinung nach der Band richtig gut, aber wenn man Magnus Karlsson und Henny Wolter in der Band hat, kann man das eigentlich auch voraussetzen!
Klare Kaufempfehlung!
Einer ihrer besten Alben!
Ich will gar nicht viele Worte verschwenden, ich finde das Album einfach nur genial. Vor allem dass die Gitarren und das Schlagzeug dominanter sind als auf den letzten Alben machen die Songs schön schlagkräftig und schnell. So muss sich Metal anhören!
Hinzu kommt noch, dass die Songs sehr unterschiedlich sind, wodurch man teilweise echt überrascht ist, was einem die Boxen so liefern. Super!
Der Gesang ist wie immer sehr geil bei Primal Fear, vor allem Ralf Scheepers lässt es mal wieder richtig krachen.
Ich bin mit dem Album voll zufrieden und gebe deswegen gerne 5 Sterne.



