Canon EF 50mm/ 1,8/ Objektiv II
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg130Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Längecm4.1Technische DatenKopf / ProduktlinieCanonTechnische DatenKopf / LokalisationEnglischTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenObjektivsystem / TypObjektivTechnische DatenObjektivsystem / BlendenöffnungF/1.8Technische DatenObjektivsystem / Min Brennweitemm50Technische DatenObjektivsystem / Min. Scharfeinstellbereichcm45Technische DatenObjektivsystem / FokuseinstellungManuellTechnische DatenObjektivsystem / Max. SichtwinkelGrad46Technische DatenBefestigungssystem für die Objektive / BefestigungstypCanon EFTechnische DatenOptisches System / Vergrößerung0.15Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Durchmessercm6.8Technische DatenObjektivsystem / SystemtypObjektiv
Produktinformation
- Marke: Canon
- Modell: 2514A011AA
- Abmessungen: 16.14" h x 26.85" b x 15.75" l, .29 Pfund
Features
- Diagonaler Bildwinkel: 46°
- Anzahl Blendenlamellen: 5
- Optischer Aufbau: 6 Linsen in 5 Gliedern
- Kleinste Blende: 22
- Filterdurchmesser: 52 mm
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
| Mit 130 g ist dies das leichteste aller Canon EF-Objektive. Ein kompaktes Normalobjektiv hoher Leistung. Der Gauss-Typ liefert hohe Bildschärfe von nah bis fern. Hervorragendes Farbgleichgewicht. |
Features
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| Natürliche Bilder, die der Perspektive des menschlichen Auges nahe kommen. Ein Standardobjektiv, das sich jeder Situation gewachsen zeigt, sobald Sie richtig damit umzugehen wissen. |
![]() | EF 50 mm 1:1,8II Mit einer optimalen Spannungsverteilung durch ein an Gaußschen Prinzipien orientiertes Design sowie zwei Linsen aus Glas mit hoher Brechzahl wird die Entstehung von Reflexionsflecken bei maximaler Blende minimiert und Astigmatismus weitgehend reduziert. Darüber hinaus werden auch Verbesserungen der Qualität des scharf eingestellten Bildes und der herrlichen, natürlich wirkenden Unschärfe des Hintergrunds erreicht. Die Verwendung eines Micro USM (Mikroultraschallmotor) ermöglicht eine schnelle, lautlose automatische Scharfeinstellung sowie eine jederzeit vornehmbare manuelle Fokussierung. Die Farbbalance ist mit den empfohlenen ISO-Richtwerten praktisch identisch. |
| Mit einem Standardobjektiv aufgenommene Fotos haben einen natürlichen Bildwinkel und vermitteln ein Gefühl unverzerrter Entfernung. Da das Objektiv ungefähr denselben Bildwinkel wie das menschliche Auge besitzt, verlangt es dem Fotografen viel mehr Können ab. Das Geheimnis der richtigen Verwendung eines Standardobjektivs besteht darin, die richtige Kombination aus der Entfernung zum Motiv, der Perspektive und der Hintergrundunschärfe zu finden. Indem Sie beispielsweise bei Aufnahmen mit flachem oder steilem Winkel eine kleine Blende wählen, können Sie eine Wirkung erzeugen, die genauso dynamisch wie die eines Weitwinkelobjektivs ist. Selbst wenn Sie einen konventionelleren Aufnahmewinkel wählen, können Sie mit einer großen Blendenöffnung den Hintergrund weicher machen und dadurch ein Bild erzielen, das den Resultaten ähnelt, die ein mittleres Telezoomobjektiv erreicht. Wenn Sie bei Nahaufnahmen viel Mühe auf Perspektive und Bildkomposition verwenden, können Ihnen professionell aussehende Aufnahmen gelingen. In der Tat ist das 50-mm-Objektiv das einzige Objektiv, bei dem der Fotograf alle Prinzipien für die Arbeit mit Objektiven nutzbringend anwenden kann. |
Kundenrezensionen
viel besser als erwartet
Alle meine bisherigen Objektive waren Zoom-Objektive. Nach all den Jahren in denen ich Erfahrung sammeln konnte, überdachte ich nun die Anschaffung einer Festbrennweite. Als ich mich umsah, stieß ich auf dieses Objektiv und musste mich vergewissern, dass der Preis auch wirklich stimmte (da musste doch ein Haken sein?!).
Also recherchierte ich im Internet, las diverse Meinungen und Testberichte durch, welche in den diversen Foren zu finden sind. Zunächst war ich abgeschreckt, da viele auf die Verarbeitung schimpften und von einem "auseinanderfallenden Objekiv" berichteten.
Nach langem Hin und Her entschied ich mich dann doch dafür, da die technischen Daten und die Abbildungsleistung für sich sprechen. Für 85 Euro kann man bei einem Objektiv auch nicht viel falsch machen. Außerdem verliert es kaum noch an Wert, sodass man es im schlimmsten Fall wieder verkaufen kann.
Als ich es nun endlich bekam war ich sehr überrascht! Die Verarbeitung hatte ich wirklich viel schlimmer erwartet... lediglich der Autofokus-Schalter fühlt sich etwas merkwürdig an. Das Plastikbajonett ist auch nicht wirklich schlimm, bedenkt man dass das EF-S 18-55 ebenfalls eines hat.
Der Fokusring ist bei MF auch recht gut zu bedienen (zumindest besser als alle Schilderungen haben vermuten lassen), lediglich bei aufgesetzter Gegenlichtblende ist die Handhabung gewöhnungsbedürftig. Meiner Meinung nach doch eine recht ordentliche Verarbeitung.
Das gute Farbgleichgewicht und die hohe Schärfe sind nicht die einzigen Vorteile. Durch Blende 1,8 kann man selbst in relativ dunklen Räumen freihand aufnehmen. Mein Favorit ist die Verwendung bei Indoor-Sportaufnahmen, da sich an meiner 400D durch den sogenannten Crop-Faktor eine Brennweite von 80mm (leichtes Tele) ergibt und sich dies wunderbar für solche Ereignisse eignet.
Was allerdings jeder bestätigen wird: Die Version I war deutlich überlegen, zumindest in der Handhabung. Von der Optik her sind beide Versionen gleich, allerdings besaß die ältere Version eine Entfernungsskala (mit einem besseren Fokusring) und ein Metallbajonett. Beides zusammen machte das Objektiv wertiger (was auch erklärt warum die alte Version zu höheren Preisen bei eBay verkauft wird).
Mein Fazit: Wenn Sie auf der Suche nach einer "Einsteiger"-Festbrennweite sind, dann ist dieses Objektiv genau das richtige für Sie! Hat man erstmal seine Erfahrungen hiermit gemacht, kann man immer noch auf ein EF 50 /1:1,4 USM aufrüsten und/oder sich andere Festbrennweiten anschaffen.
Durch das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis: 5 Sterne!
EDIT: 14. Januar 2008
Mittlerweile besitze ich das teurere Modell mit Metallbajonett. Und ich bin sehr zufrieden damit! Die Plastikversion ist zum Einsteigen ausreichend, aber die alte Version ist nicht zu schlagen. Die kommt von der Qualität her schon eher an das 1.4er USM ran.
Wer also ein paar Euro mehr ausgeben will und kann sollte sich lieber die alte Version besorgen (ca. 100 bis 130 Euro)
Nur wenn es unbedingt billig sein soll
Das Canon EF 1.8/50 II Objektiv wird in der Regel für einen Preis um 100 Euro gehandelt. Es ist insbesondere für dSLR-Einsteiger gedacht, die auf der Suche nach preisgünstigen Einsteiger-Objektiven sind. Und genau das ist das Canon EF 1.8/50 II.
Wenn sie sowieso nicht mehr als 100 Euro in ein lichtstarkes 50mm Objektiv investieren wollen oder können, dann schlagen sie hier zu. Wenn sie jedoch glauben, dass sie damit eine Linse erwerben, die mit dem teureren EF 1.4/50 USM weitgehend vergleichbar ist, dann muss ich sie enttäuschen.
Die aus meiner Sicht größte Schwachstelle der 1.8er-Variante ist der bei schwachem Licht nur unzureichend exakt funktionierende Autofokus, also die automatische Scharfstellung. Bei ausreichendem Licht ist dieser Aspekt nicht kritisch, wohl aber, wenn sie die Lichtstärke des Objektiv, zum Beispiel für Portraitaufnahmen, ausreizen wollen. In diesem Augenblick werden sie feststellen, dass kaum eine Fokussierung passt und sie haufenweise Ausschuss produzieren.
Keine Probleme gibt es bei guten Lichtverhältnissen mit Blenden oberhalb von 2.8. Wobei es keineswegs so ist, dass die LINSE des Canon EF 1,8/50 II bei Blende 1.8 oder 2 generell keine scharfen Aufnahmen produzieren kann. An der Optik liegt es nicht, denn deren Qualität ist schon mit dem 1.4er vergleichbar. Der springende Punkt ist, dass das Canon EF 1.4/50 einen recht schnellen und präzisen USM-Schrittmotor zur Fokusjustierung benutzt, und das 1.8er wohl mehr ein Schätzeisen. ;-)
Man liest hin und wieder in Foren, dass das Canon EF 1.4/50 nicht solide verarbeitet sei. Wenn das so ist, dann weiß ich nicht, welche Bezeichnung auf das 1.8er von Canon zutrifft? Aufgebohrte Cola-Dose? Der Sachverhalt mit den "nur zwei Schrauben" aus dem Vorgängerposting trifft den Sachverhalt da schon sehr gut. Plastik vom Billigsten, selbst das Bajonett, was üblicherweise sonst aus Metall ist.
Man macht mit dem Canon EF 1,8/50 II meiner Ansicht nach definitv KEIN Schnäppchen, man bekommt lediglich das, wofür man gezahlt hat: Ein billig verarbeitetes Objektiv mit einem unterdurchschnittlichen AF-Motor, das jedoch rein optisch gesehen (vom Glas her) in der gleichen Liga spielt, wie das EF 1.4/50, seine Leistung aber aufgrund bestehender Mängel in anderen Komponenten oft nicht ausspielen kann.
Ich muss es wissen, denn ich war auch so ein "Spar-Fuchs", der meinte, mit dem Kauf den Canon EF 1.8/50 II ein Schnäppchen zu machen. Nach einigen mißglückten Serien im Available Light- / Low-Light-Bereich musste ich meine Meinung jedoch gründlich revidieren. Ich habe mein 1.8er wieder verkauft, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ihnen ähnliches widerfährt.
Ein Tipp zum Schluss: An einer dSLR mit Crop-Sensor (EOS 20D, 30D, 350D, 400D) werden aus den 50mm dieses Objektivs ca. 75mm. Mit dieser Brennweite wird es bei Ganzkörper-Portraits- und Kinderfotos in kleinen Räumen bereits schwierig, genug Abstand zum Motiv zu finden. Hier sind sie mit einem 30mm-Objektiv alternativ besser beraten.
Trotz der vorhandenen Einschränkungen ist mir das Canon EF 1,8/50 II aufgrund des relativ günstigen Preises noch 4 Sterne wert.
Einfach aber gut
Bei einem Indoorfotoshooting mußte ich leider feststellen, daß mein 50 1/1,4 Objektiv nicht mehr richtig funktionierte.Zum Glück hatte ein anderer Fotograf sein EF 1,8/50 II 52 als Reserve dabei. Zuerst war ich ja nicht sonderlich angetan von der Verarbeitung, das wurde hier schon mehrfach erwähnt.
Zum Thema Bildqualität läßt sich nur folgendes sagen. Die Aufnahmen sind absolut Spitze geworden. Allerdings funktioniert der AF im Grenzbereich nicht hundertprozentig ( Gut das man 2 Hände und Augen hat, dann geht das auch manuel ) Das ist aber auch wirklich das einzig wirkliche Manko gegenüber dem 50 1/1,4er von Canon. ( und wie oft kommt man in diesen Bereich?? )Alles was zählt ist das Bild nachher!
Fazit: Das EF 1,4/50II zwar das etwas bessere Objektiv, aber der deutlich höhere Anschaffungspreis steht in keinem Verhältnis dazu!








