Garmin Sensor Geschw.& Trittfrequenz-Sensor GSC 10, schwarz
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Der GSC 10 überwacht die Trittfrequenz der Fahrrad-Pedale und zusätzlich die Geschwindigkeit anhand der Radumdrehungen, dies ermöglicht Ihnen z.B. die Anzeige der Pedalumdrehungen pro Minute am Gerät - die Daten werden drahtlos an Ihren Forerunner 305 oder Edge 305 übertragen.
Kompatibel zu:
Colorado 300, Colorado 400c, Colorado 400i, Colorado 400t, Edge 305, Edge 705, Forerunner 305, Forerunner 405, Forerunner 405CX, Forerunner 50, Oregon 300, Oregon 400c, Oregon 400i, Oregon 400T
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #747 in Sport & Freizeit
- Farbe: schwarz
- Marke: Garmin
- Modell: 010-10644-00
- Abmessungen: 2.74" h x 2.15" b x 3.00" l, .2 Pfund
Features
- Kompatibel zu Edge 305/705, Forerunner 50/305/405, Colorado 300, Oregon-Serie
- kabellose Aufzeichnung von Geschwindigkeit und Cadenz
- keine manuelle Kalibrierung notwendig
Kundenrezensionen
Eine sinnvolle Erweiterung...
... für jeden der ein kompatibles Garmin Produkt besitzt und sein Training gezielter gestalten und einfacher überwachen möchte.
Ich verwende den Sensor an meinem Rennrad in Verbindung mit einem Garmin Forerunner 305.
Die Montage des Sensors geht schnell und einfach. Der Sensor wird mittels zweier Kabelbinder auf der Kettenstrebe montiert. Wer seinen Rahmen schonen will sollte vielleicht noch etwas (z.B. Lenkerband) unterlegen, um Kratzer durch die Kabelbinder zu vermeiden. Die beiden mitgelieferten Magnete werden an der Kurbel und in den Speichen des hinteren Laufrades montiert. Die Verwendung des Speichenmagnets bei Aero-Laufrädern (z.B. Xentis Mark1) ist nicht möglich.
Im Handbuch wird empfohlen erst alles locker zu montieren, anschließend den Sensor auf die Magnete auszurichten und dann alles zu befestigen.
Nach der Montage kann man den GSC 10 durch einige Pedal- und Laufradumdrehungen kalibrieren. Dabei blinkt die Reset-Taste des Sensors bei jedem Durchlauf eines Magneten in der entsprechenden Farbe. Nachdem der Sensor kalibriert ist blinkt die LED nicht mehr auf. Der Radumfang wird automatisch ermittelt, sobald der Forerunner auf den Sensor eingerichtet ist und ein GPS-Signal empfängt.
Als Nutzer muss man lediglich den Sensor im Menü aktivieren, der Rest geschieht automatisch.
Die Übertragung der Trittfrequenz funktioniert problemlos und ohne Aussetzer. Die Reichweite des Signals ist mehr als ausreichend. Der GSC 10 verrichtet seine Aufgabe zuverlässig.
Die von meinem Vorredner aufgeführten Mängel kann ich nicht nachvollziehen. Die feste Arretierung des Sensorarms empfinde ich nicht als negativen Kritikpunkt sondern eher als positive Eigenschaft. V.a. als Mountainbiker sollte man die Fixierung des Sensorarms mittels einer Schraube begrüßen, denn eine einfacher lösbare Verbindung würde sich bei Erschütterungen eventuell lösen und so eher zum Bruch des Sensorarms oder einer Beschädigung der Laufräder führen. Das Problem, dass der Sensorarm beim Laufradwechsel in die Speichen geraten kann hatte ich bisher bei keinem meiner Laufräder.
Sobald das GPS-Signal aussetzt übernimmt der Sensor mit Hilfe des vorher ermittelten Radumfangs zusätzlich die Geschwindigkeitsmessung. Außerdem tut er dies auch, wenn der Forerunner auf "Hallenverwendung" eingestellt wird. So kann man auch beim Rollentraining im Winter seine Geschwindigkeit - sofern dies von Interesse ist - überwachen.
Alles ist allem ist der GSC 10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor eine gute aber teure Erweiterung für die GPS-Trainingsgeräte von Garmin. Für ein gezielteres Rennradtraining ist der Sensor gut zu gebrauchen. Die Überwachung der Trittfrequenz kann außerdem in Trainings integriert werden, so dass man gewisse Vorgaben erfüllen und in vorher definierten Trittfrequenzbereichen bleiben muss. Auf einem Mountainbike würde ich ihn nicht einsetzen, da mich hier die Überwachung von Geschwindigkeiten und Trittfrequenzen weniger interessiert, als die gefahrene Strecke.
Allgemein zu dem im vorherigen Post angesprochenen Problemen:
Der GSC 10 hat nichts mit der Höhenmessung und dem GPS-Signal des Forerunners zu tun. Grundsätzlich kann man sagen, dass der SiRFstarIII auch im Wald problemlos funktioniert. Bei extrem dichter Belaubung kann die Signalstärke zurückgehen, aber Aussetzer hatte ich im Wald mit dem Forerunner 305 noch nie. Die Höhenmessung des Forerunners ist - bedingt durch die fehlende barometrische Höhenmessung - schlecht. Das ist aber ein grundsätzliches Problem der Ermittlung der Höhe durch dieses Gerät, da jede Sekunde ein Messpunkt ermittelt wird und sich pro Messpunkt ein Fehler von bis zu +- 25m (laut Garmin) ergeben kann. Die Höhenmessung ist auch unter freiem Himmel nicht besser.
Tolles Teil mit Schwächen
Verwende an zwei MTBs je einen Sensor. Die Daten werden mittels Forerunner 305 ausgelesen. Montage ist an sich unproblematisch, allerdings ist der Speichenmagnet nicht wirklich zu gebrauchen. Dieser ist eigentlich für eine Speichenkreuzung gedacht die an dieser Position nie zu finden sein wird. Wenn immer das gleiche Bike verwendet wird funktioniert die Erkennung ohne Probleme. Beim Wechsel ist immer ein zusätzlicher Reset am Sensor und/oder ein Restart des Forerunners nötig. Die Trittfrequenzmessung funktioniert zuverlässig. Allerdings hat das Teil zwei gravierende Nachteile. Der Arm zum Speichenmagnet ist nach der Einstellnug fest. Beim Radwechsel vergisst man dann ab und zu schonmal den Arm zu verstellen, was dann beim Entfernen des Hinterrades zum Bruch führt. Allerdings viel gravierender ist die Tatsache, daß die Geschwindigkeitsmessung mittels Speichenmagnet nur dann funktioniert, wenn die GPS-Messung komplett unmöglich ist (z.Bsp. im Keller). Im Normalfall wird dieser Wert also schlichtweg ignoriert. Die GPS Geschwindigkeitsmessung ist beim Forerunner 305 im Wald nicht zu gebrauchen (ebenso die Höhenmessung) und wird leider auch nicht über den Sensor ermittelt. Also alles in allem ein Gerät mit genau einer Funktion: Trittfrequenzmessung!
Dieser Umstand hätte mich persönlich vom Kauf eines nicht ganz billigen Sensors abgehalten.
Schwierig in Verbindung mit BRAIN
Wie bereits mehrfach beschrieben wird der Sensor mittels zweier Kabelbinder auf der Kettenstrebe montiert und die beiden mitgelieferten Magnete werden an der Kurbel und in den Speichen des hinteren Laufrades montiert.
Bei MTB der Firma Specialized die mit dem Brain System ausgestattet sind muss dabei der Sensor auf die Verbindung zwische Brain und Dämpfer montiert werden da diese Verbindung ebenfalls auf der Kettenstrebe verlegt ist.
Nicht wirklich optimal.
Das Gerät selbst arbeitet sowohl am MTB wie auch am Rennrad zuverlässig und genau.



