Fallout 3
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
FALLOUT 3 VÖ 30.10.08/ System Xbox 360 USK 18
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #543 in Games
- Marke: Ubisoft
- Veröffentlicht am: 2008-10
- Erscheinungsdatum: 2008-10-30
- Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
- Anzahl Disks: 1
- Plattform: Xbox 360
- Originalsprache: Deutsch
- Abmessungen: .55" h x 5.32" b x 7.48" l, .31 Pfund
Features
- X360, Action, USK 18
Aus der Amazon-Redaktion
Produktbeschreibung des Herstellers
| Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. |
![]() Die Zerstörung gewinnt die Oberhand… | Vault 101 - Juwel des Wastelands 200 Jahre lang hat Vault 101 den überlebenden Bürgern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstätte gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draußen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der überragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so lässt auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen. In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchläuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute möglich, unter anderem Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre später, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfügbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also stärker mit Waffen umgehen kann, sich dafür aber bei Schleicheinlagen regelmäßig erwischen lässt, hängt ganz davon ab, was der Spieler möchte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung. |
| Expedition durch Washington Die ersten Aufgaben übernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers lässt es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstörte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einöde die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht völlig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgängern als gute Unterstützung. Dieser Mini-Computer enthält nützliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, außerdem können Funksprüche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Außerdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann über den Sender empfangen werden. Auf dem Weg durch die städtischen Ruinen kommen einem dann früher oder später auch die Wesen in die Quere, die die schützenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, aus einem gefährlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kämpfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), über das einzelne Körperregionen gezielt angewählt werden können. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schließlich doch den actionreichen Weg wählen. | ![]() …und die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. |
![]() Mit dem V.A.T.S. können die Gegner ins Visier genommen werden. | Waffen im Eigenbau Im Spielverlauf muss der Spieler natürlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen für große Verbesserungen an seinem Kampfgerät sorgen. So steigert sich die Zuverlässigkeit oder die Feuerrate – im Endeffekt also auch die Überlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnädig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgänger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen, die im Spieluniversum verstreut sind, Lebensenergie schenken oder bestimmte Attribute für kurze Zeit verbessern. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu intensiver Konsum kann zur Abhängigkeit führen. Technikversierte Helden machen sich allerdings auch die Überreste der Washingtoner Sicherheitsanlagen zu Nutze. Ein erfolgreich gehackter Computer-Terminal liefert anschließend waffengewaltige Unterstützung im Kampf gegen Mutanten und andere Monster. Dank atemberaubender Grafik, zahlreicher Wettereffekte und einem Tag-Nacht-Zyklus bringt Fallout 3 die beklemmende Atmosphäre einer postapokalyptischen Welt gekonnt auf die Bildschirme und Fernseher. Die Rollenspielexperten von Bethesda Softworks folgen der konsequenten Linie der beiden Vorgänger und liefern den Fans neue Abenteuer im fantastischen Fallout-Universum. |
Features:
| ![]() Einige Menschen haben überlebt und arbeiten nun eng zusammen. |
Produktbeschreibungen
Rüsten Sie sich für die Zukunft.
Von den Machern des preisgekrönten Oblivion kommt nun Fallout 3, eine der komplettesten Spielwelten, die es je gab. Erstellen Sie jede beliebige Figur und erforschen Sie die atomare Wüste des postapokalyptischen Washington DC. Jede einzelne Minute geht es ums nackte Überleben im Kampf gegen Supermutanten, Ghule, Raiders und andere tödliche Gefahren des Öllands.
Features:
- Die Macht der Wahl! Sind Sie gut oder böse? Legen Sie ihre Differenzen im Gespräch bei oder zücken Sie ihr Plasmagewehr
- Treffen Sie genau - mit V.A.T. S.! Erleben Sie ein vollkommen neues Kampferlebnis im Filmqualität
- Unbegrenzte Freiheit! Besuchen Sie Städte, kämpfen Sie sich durch DC oder erforschen Sie das Ödland aus der Ego- oder Drittpersonperspektive
- Komplett in Deutsch.
Kundenrezensionen
RPG, Action and more!
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R183ZW252XGWUA Nach meinem ersten Videoreview und dem tollen Feedback habe ich gleich nochmal eins gemacht: Ein kleiner Einblick in den Rollenspiel-Action-Hit Fallout, mein lieblingsgame im Moment.
16 Stunden im postnuklearen Washington DC
sind noch nicht viel in Fallout 3, dem neuesten Werk der Macher von Morrowind und Oblivion. Daß das Game aber nicht nur recht groß, sondern auch umfangreich ist lässt sich mit Sicherheit sagen.
Obwohl geographisch kleiner als Morrowind und Oblivion bietet Fallout 3 dem Spieler noch immer genug Fläche um sich ab und an zu verlaufen und vor Allem um viel zu entdecken. Kleinstädte, Siedlungen, Lagerstätten und scheinbar verlassene Häuser liegen verstreut über das Ödland genannte Areal, das wir nach dem Verlassen des schützenden Bunkers Vault 101 zu erkunden haben. Alles, was wir sehen ist dabei auch begehbar.
Verdörrte Gräser, nuklear verseuchte Flüsse, Highways die ihren Sinn verloren haben und aus Zivilisationsresten erbaute Städte lassen sich wahlweise aus der 1st oder 3rd Person Perspektive erkunden. Die Landschaften dazwischen erinnern dabei streckenweise mehr an das ältere Morrowind, als an Oblivion. Zu diesem Gefühl trägt auch der Soundtrack bei, der teils deutlich den Morrowindsoundtrack recycled. Das ist keinesfalls schlecht. Die ruhigen, harmonisch schönen Melodien passen gut zur Atmosphäre des gleißend hellen Sonnenlichts bei Tag, wie auch zum nächtlichen Sternenhimmel. Aber es bleibt dennoch deutlich der Morrowindsoundtrack.
Auch grafisch schwankt Fallout 3 zwischen den beiden Vorgängern. Einige Bodentexturen scheinen älterer Machart zu sein, während mancher glänzende Asphalt und viele Baum- und Häuserstrukturen (nicht alle) aus jüngeren Entwicklertagen zu stammen scheinen. Insgesamt macht Fallout 3 aber einen grafisch guten bis sehr guten Eindruck.
Was die Entwickler von Bethesda können, ist zweifelsohne verschachtelte Storys schreiben. Schon die ersten Aufträge der Geschichte um die Suche nach dem verschollenen Vater schicken uns von Pontius zu Pilatus und lassen uns immer tiefer in die Welt und die Geschichten ihrer Bewohner eintauchen. Die Gespräche mit den Menschen und Mutanten von Fallout 3 sind, obwohl deutlich kürzer als in den Vorgängerspielen, lebendig und fühlen sich echt an. Obwohl die Grafik der Charaktere nicht auf dem allerneuesten Stand ist und die Bewegungen teils hölzern aussehen, erwischt man sich dabei, dass man nicht nur spielt, sondern mitlebt.
Fallout 3 ist ein Rollenspiel, das sowohl geographisch (U-Bahn Schächte, Höhlen...), als auch in puncto Erfahrungswerte und Charakterentwicklung in die Tiefe geht und eine Weile braucht bis es sich flüssig spielt. Belohnt wird man mit einem postnuklearen Abenteuer, das wohl sehr lange beschäftigt und einfach Spaß macht.
P.S. Obwohl Brutaltät nicht ganz so vorrangig ist, wie in einigen Medien angekündigt, geht es doch stellenweise recht blutig zur Sache. Eine Einstufung ab 18 ist durchaus berechtigt.
Bloß Durchschnitt oder Top-Titel ?
So, jetzt muss ich auch mal was schreiben...
Eins möchte ich direkt zum Anfang betonen, ich habe so ziemlich alle Rollenspiele gespielt, die es für PC und Konsole gab. Angefangen von Baldurs Gate, über Gothic 1-3, Oblivion etc etc - habe also ein paar Vergleichmöglichkeiten ;-) Ich möchte zu den positiven Punkten des Spiels eigentlich gar nicht allzu viel sagen, denn meiner Meinung nach macht Fallout fast alles richtig.
Und das wichtigste bei einem Rollenspiel, kann man in einer Rezension gar nicht wirklich in Worte fassen: Die Atmosphäre. Und die ist in Fallout wirklich gelungen. Klar, man muss sich schon mit dem Endzeitszenario anfreunden können, aber eben DAS finde ich sehr gelungen. Natürlich ist die Grafik etwas eintönig, aber ich kann nur (wie einige dies auch bereits getan haben) sagen, - was will man auch nach einen Atomkrieg erwarten ?! Ich finde, es gibt immer und überall etwas zu entdecken und die Spielwelt fesselt einen. - Ähnlich der Punkt, dass Feinde im Ödland eher Ausnahme als die Regel sein sollen: Was wollt ihr denn ? Wenn's dort vor Feinden nur so wimmeln würde, wäre das Spiel viel zu schwer. Außerdem heisst es ja nicht umsonst Ödland ;) Dennoch gibt es einige negativ Punkte, die man mehr oder weniger stark für sich gewichten kann:
- Betretbare Häuser sind eigentlich immer gleich aufgebaut ... das stört ein wenig...
- Leider gibt es in Fallout3 viel zu wenig zu finden. Man entdeckt zwar alle Nase lang auf der Karte neue, interessante Ruinen, Häuser, Fabriken etc. jedoch weiß man eigentlich schon vorher was dort drinnen abgeht: Jede Menge Gegner... wirklich SCHÄTZE, für die es sich lohnen würde das ganze auf sich zu nehmen, gibt es selten (aber es kommt vor). Klar findet man immer wieder nen paar Waffen oder auch jede Menge Munition (was schon viel wert ist) aber eben nie wirklich unique items mit denen man richtig was reißen kann
- Die Ich finde die Hauptstory nicht so richtig fesselnd wie zB. in Oblivion oder gar in Final Fantasy. Sie ist relativ belanglos und meiner Meinung nach auch ein Bisschen kurz im Vergleich zu den Nebenmissionen.
- Es gibt zwar Fraktionen (Bruderschaft, Enklave etc.) denen man sich aber nicht so richtig anschließen kann. Sie sind da, und entweder freundlich oder feindlich gesinnt. Hier fand ich Gothic um einiges besser aufgebaut, man konnte sich für eine Seite entscheiden und sich denen anschließen. Eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl im Spiel selbst entsteht und man hat immer das Gefühl, nach einer schwierigen Mission, nach Hause" zu kommen. Das fehlt leider ein wenig in Fallout. Zwar bekommt man relativ schnell seine eigene Hütte (ACHTUNG SPOILER: nur wenn ihr die Atombombe entschärft) aber ein richtiges, virtuellen Heim" stellt diese nicht da. Auch mögen einen die Leute zwar, interagieren aber zu wenig mit dem Spieler und reagieren zu wenig auf Seine Taten (die bekommt man nur aus dem Radiosender zu hören - was sehr cool gemacht ist)
- Galaxy News Radio ist wirklich cool aber: Warum muss ich mir nach 30 Stunden Spielzeit immer noch hin und wieder die gleiche News anhören, dass ich aus der Vault geflohen bin ?! Scheint aber eher ein Bug zu sein ... aber ein ärgerlicher, da solche Fehler meiner Meinung nach die Atmosphäre ein wenig stören.
- Die Animationen der Figuren im Spiel sind wirklich extrem hölzern. Alleine schon der eigene Laufstil ist lächerlich (vor allem aus der 3rd Person Ansicht mit Pistole in der Hand :D )
- Man findet wirklich überall eine ganze Menge Schrott, den man nirgendwo verwenden kann ... er füllt nur das Inventar :
- ... welches etwas größer hätte ausfallen können. Da man eigentlich immer bis an die Zähne bewaffnet herumläuft hat man einen Großteil des Maximal-Gepäcks eh immer mit dabei. Oftmals muss man sich zwischen Gegenständen entscheiden oder oft hin und her reisen um sie in seinem haus zu deponieren (falls man sie später noch mal braucht)
- Ich hätte gerne mehrere richtige" Städte (wie Megatron) in denen man sich Häuser kaufen a la Fable2 zum Beispiel.
- Charaktere mit denen man einmal gesprochen hat, erzählen eigentlich nie wieder im weiteren Spielverlauf etwas neues. Ein weiteres Gespräch kann man sich also sparen
- Viele Dialogoptionen kann man sich gleich schenken, weil sie nichts beeinflussen. Es ist oftmals einfach nur bla bla" was weder Atmosphäre schafft noch zum weiteren Spielverlauf beiträgt.
- Ab Level 20 ist Schluss ! Und das finde ich den härtesten Punkt. Gerade für Rollenspieler, die es durchaus genießen ihren Charakter bis ins unendliche / unbesiegbare aufzuleveln um sich dann so richtig auszutoben" wird dieser Punkt stören. Vorallem: L20 ist wirklich schnell erreicht. Wenn man Nebenquests immer dann erledigt, wenn sie anfallen, wird die Hälfte der Hauptstory bereits mit L20 bestreiten und nicht mehr aufsteigen... - Das ist wirklich schade !!!
- Ein ähnlicher Punkt: Ist die Hauptstory bewältigt, endet das Spiel. Man kann nicht (wie bei Gothic, Fable2, Oblivion etc) noch weitere Nebenquests machen oder einfach noch ein Bisschen spielen. - Es ist dann definitiv zu ENDE ! L
Wenn man sich nun alle diese negativ Punkte ansieht müsste man eigentlich meinen, dass es sich um ein schlechtes bzw. maximal durchschnittliches Spiel handelt. - Dem ist aber nicht so. Meiner Meinung nach gehört Fallout3 definitiv zu den besten Rollenspielen und auch zu den besten Spielen ever.
Klar gibt es Kritikpunkte - aber welches Spiel hat die bitte nicht ?! Gibt es ein Spiel was perfekt ist ? Eher nein. Egal ob GTA IV, Oblivion, Final Fantasy, Gothic 1-3, Bioshock oder was auch immer: Sie erhalten alle extreme hohe Wertungen obwohl sie bei weitem nicht perfekt geraten sind. So verhält es sich auch mit Fallout3.
Alle von mir genannten Kritikpunkte, werden durch ein fesselndes Spielerlebnis, eine riesige Welt mit vielen Möglichkeiten und einer einmaligen Kulisse & Atmosphäre wieder wett gemacht.
Der einzige Punkt, der mich (wie o.g.) so richtig stört, ist die bis L20 beschränkte Charakterentwicklung und dass man das Spiel nach seinem Ende nicht mehr weiter spielen kann.
Unterm Strich ist Fallout 3 für mich ein geniales Spiel, dass einen fast durchgehend motiviert und von dem man nur schlecht wegkommt.
Meine Wertung : 91% / 9von10 / 5 Sterne oder wie man es auch immer ausdrücken möchte... ;-)








