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Red Faction: Guerrilla

Red Faction: Guerrilla
Von THQ Entertainment GmbH

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  • Amazon-Verkaufsrang: #1500 in Games
  • Marke: THQ Entertainment GmbH
  • Veröffentlicht am: 2009-06
  • Erscheinungsdatum: 2009-06-05
  • Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Anzahl Disks: 1
  • Plattform: Xbox 360
  • Untertitel in: Deutsch
  • Abmessungen: .55" h x 5.32" b x 7.48" l, .24 Pfund

Features

  • THQ RED FACTION: GUERILLA, VÖ: 30.06.2009/ System: Xbox 360/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibungen
Geschichte

Im späten 21. Jahrhundert, als die letzten Rohstoffreserven der Erde schnell zu Ende gingen, wurde der Mars mit seinen gewaltigen Vorkommen ungenutzter natürlicher Ressourcen zu einem Land der Hoffnung und der neuen Möglichkeiten. Die Ultor Corporation erhielt die Exklusivrechte über alle Bergbauaktivitäten auf dem roten Planeten und heuerte fieberhaft Arbeiter an, um die zahlreichen Aufgaben erledigen zu können. Jeden Tag verließen Hunderte ambitionierter Männer und Frauen die Erde auf der Suche nach Wohlstand in den Bergwerken des Mars. Von den meisten hörte man jedoch nie wieder etwas. Unter der Leitung von Ultor waren die Lebensbedingungen erbärmlich, Schläge gehörten zur Tagesordnung, und eine geheimnisvolle Seuche wütete unter den Bergarbeitern. Das Pulverfass explodierte schließlich, als eine Gruppe von Bergarbeitern zu den Waffen griff, um sich aus der Unterdrückung zu befreien und die Kontrolle über den Planeten zurückzuerobern. Die Aufständischen schlossen sich zu einer effektiven Guerilla-Bewegung zusammen.
Nachdem die EDF, die Earth Defence Force, einen Notruf der Aufständischen empfangen hatte, wurde eine Flotte von Kriegsschiffen entsandt, um die Bergarbeiter zu befreien, Ultor vor Gericht zu stellen und die Ordnung in den Marskolonien wieder herzustellen. Um Sicherheit für die befreiten Bergarbeiter zu gewährleisten, errichte die EDF Kommandoposten und Basen auf dem Planeten. Zu Beginn florierte die Bevölkerung des Mars unter der Herrschaft der EDF: Kolonisten errichteten neue Ansiedlungen, Städte und unabhängige Bergwerken - sie begannen, Anspruch auf den Mars zu erheben. Schließlich nannten sie sich selbst Marsianer, die wahren Bewohner einer neuen Welt.

In den letzten 50 Jahren hat sich jedoch viel verändert. Die EDF-Politik der harten Hand hat unter den Bergarbeitern und Kolonisten einen tief sitzenden Zorn geweckt. Kolonisten werden aus ihren Wohnsiedlungen vertrieben und Bergwerke von gierigen Firmen der Erde übernommen. Verärgerte Siedler organisierten Streiks und Proteste, denen die EDF mit Ausgangssperren, Gefangenenlagern, Schlagstöcken und Massenverhaftungen begegnete. Durch den wachsenden Zorn nimmt die Gewalt auf dem Mars stetig zu. Nun hat sich eine kleine Gruppe Guerillakämpfer zusammengefunden und den Kampf für Freiheit und gegen Ausbeutung wieder aufgenommen!



Fraktionen

EDF - Die Earth Defence Force (EDF) landete 2075 erstmals auf dem Mars, als sie von den Aufständischen einer Guerilla-Bewegung gerufen wurde. Ihr Auftrag lautete, die von der Ultor Corporation kontrollierten Kolonien zu befreien. Die Ultor Corporation war zu dieser Zeit eine der größten Firmen innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes der Menschheit und seit langer Zeit Rivale der EDF. Die EDF entsandte dementsprechend ihre bis heute größte schnelle Eingreiftruppe. Die Guerilla-Bewegung hatte die Marsverwaltung der Ultor Corporation bereits eingenommen und beseitigt, als die Eingreiftruppe landete. So brauchte die EDF nur noch kleine Widerstandsnester ausräumen. Innerhalb weniger Tage hatte die EDF ihren primären Auftrag erfüllt, sodass Sie umgehend den politischen und wirtschaftlichen Wiederaufbau einleiten konnte.

In den folgenden Jahren konnte die EDF Großes auf dem Mars vollbringen. Der Wiederaufbau brachte eine relativ stabile Regierung hervor, verschiedene blühende Industrien und sorgte für einen gewaltigen Fortschritt im Bereich des Terraformings. Die Führung der EDF sieht in ihren Interessen auf dem Mars derart viel Potenzial, dass eine riesige – vielleicht auch zu riskante – Menge an Kapital investiert wurde. Es erübrigt sich zu sagen, dass die EDF ihre Investition etwas zu forsch verteidigt und sie um jeden Preis schützen will. Diese Position hat bereits zu erheblichen Konflikten mit vielen Kolonisten gesorgt. Diese sind davon überzeugt, dass die EDF mehr an Wohlstand und Macht auf der Erde interessiert ist als an besseren Lebensumständen auf dem Mars.

Guerilla-Bewegung - Die Guerilla-Bewegung organisierte sich zum ersten Mal 2075 auf dem Mars als Widerstandsgruppe, die die Ultor Corporation vertreiben und den grotesken Experimenten von deren oberstem Wissenschaftler Capek ein Ende setzen wollte. Angeführt von einem heldenhaften jungen Mann namens Parker war die Bewegung in der Lage, Ultor mit der Hilfe der Earth Defence Force zu stürzen. Parker und seine Verbündeten wurden als Helden gefeiert und mit vielen Denkmälern geehrt.

Wäre die EDF nicht aktiv geworden, um bei der Niederschlagung der Ultor-Söldner zu helfen, wäre der Aufstand der Guerilla-Bewegung vermutlich gescheitert. Daher erschien es auch nur als gerechter Preis für einen freien Mars, der EDF Kommandoposten und Basen auf dem Planeten zu gestatten. Ein halbes Jahrhundert später steigt der Zorn gegen die EDF jedoch stetig an. Die vielen Regeln, Kontrollpunkte und bewaffneten Patrouillen lassen sie bei der Bevölkerung nicht mehr wie die Befreier des Mars erscheinen, sondern vielmehr als neue Besatzungsmacht. Die Bergarbeiter stehen vollständig unter der Kontrolle der EDF. Doch es hat sich eine Untergrundbewegung gebildet, die sich mit erbittert geführten schnellen Angriffen gegen die EDF stemmt. Ihr Feind mag sich geändert haben, doch ihr Name und ihr Ziel sind die gleichen geblieben ...

Die Guerilla-Bewegung wurde wiederbelebt, um der Bevölkerung des Mars etwas zu geben, was sie dringend braucht: Hoffnung und einen Ort, den sie Heimat nennen kann.

Marauder - Es ist nicht bekannt, wer die Marauder sind oder woher sie stammen, und jeder Versuch, eine Antwort auf diese Fragen zu finden, nahm ein grausames Ende. Sichtungen dieses halb barbarischen Stamms von Schrottsammlern sind an der Tagesordnung, vor allem in den unbewohnten Gebieten. Die Gruppe ist extrem feindselig und pflegt weder zur EDF noch zu den Siedlern des Mars Allianzen. Kleidung, Waffen und Fahrzeuge sind aus verschiedenen Komponenten zusammengeflickt, die sie in den umliegenden Gebieten sammeln, stehlen oder anderweitig erbeuten konnten. Die Marauder neigen dazu, meist durch den Sektor der Badlands und seine unmittelbare Umgebung zu wandern. Es sind jedoch bekannt, dass sie auf der Suche nach Vorräten auch schon in die umliegenden Sektoren von Dust und Oasis eingedrungen sind. Marauder sind meistens nachts zu sehen, doch auch Sichtungen am Tag sind längst nicht mehr ungewöhnlich.



Guerillataktik

Mit der üblichen Militärtaktik haben Sie keine Chance gegen die EDF. Das Einzige, was bei einem Kampf gegen eine zahlenmäßige Übermacht hilft, ist ein blitzschneller Überfall. Erfahren Sie alles über die Routen der Patrouillen und die schnellsten Wege in EDF-Stellungen und wieder hinaus. Wenn Sie diese Dinge studieren, wissen Sie instinktiv, wann sie angreifen müssen – und wann nicht.Ein Hinterhalt ist ebenfalls nützlich, um die Ränge der EDF zu lichten. Ferngezündete Sprengsätze und Annäherungsminen sind Ihre besten Freunde, wenn Sie einen Hinterhalt vorbereiten. Ein paar gut platzierte Ladungen an Stützpfeilern einer Brücke können Wunder wirken, um einen Konvoi zum Stillstand zu bringen.Denken Sie vor allem daran: Es geht nicht um einen fairen Kampf, es geht um den Sieg!



Geo-Mod 2.0

Red Faction: Guerrilla ist der erste Titel der Serie, bei dem die Zerstörung vollständig auf einer eigenen Physik-Engine beruht und vom Spieler kontrolliert werden kann. Das Spiel bietet auf diese Weise eine unglaubliche Erweiterung der Spielmöglichkeiten. Die "Geo Mod 2.0"-Engine berechnet dabei nicht nur die externen Kräfte (Zusammenstöße, Explosionen etc.), sondern auch die inneren Auswirkungen auf Gebäude und Objekte (Belastung, Druck etc.). So wird eine größtmögliche Bandbreite an Reaktionen auf Handlungen des Spielers ermöglicht, von kleinen Löchern, die von einem Vorschlaghammer hinterlassen werden, bis zu einer vier Stockwerke hohen Rauchsäule voller Trümmer, die eine Fabrik direkt daneben unter sich begräbt. Schließen Sie sich der Revolution an und erleben Sie diese High-End-Engine, die wie keine andere auf Ihre Aktionen reagiert!



Features:
  • große Auswahl an Waffen, Sprengstoffen und Fahrzeugen!
  • in einer offenen Welt entscheiden Sie selbst, wo, wann und wie Sie vorgehen wollen!
  • setzen Sie Guerilla-Taktiken ein, um Ihre Gegner auszuschalten!
  • die physikalisch korrekt zerstörbare Umgebung ermöglicht geniale Taktiken!
  • 9 verschiedene Areale auf einer frei begehbaren Marsoberfläche!
  • Deathmatch, Team-Deathmatch, King of the Hill, Siege und diverse andere Modi erweitern den Spielspaß im umfangreichen Mehrspielermodus!



Pressestimmen:

    06/09 PS3M
    "Starker Sci-Fi-Shooter mit Hammer-Action und irren Ideen."

    Eurogamer.de
    "Eine Gameplay-Sachertorte."

    Areagames.de
    "Volitions Zerstörungsfest macht schon jetzt hammermäßig viel Spaß!"

    GamePro
    "Red Faction Guerrilla macht richtig Druck ...


Kundenrezensionen

tolles Fun Game5
Kurz gefasst, ist Red Faction 3 genau so, wie Far Cry 2 hätte werden sollen. Das Spiel bietet eine interessante Location mit einer tollen Grafik. Es gibt für die Guerilla viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen. So muss man z.B. Geiseln befreien, Basen verteidigen, Konvois aufhalten oder zusammen mit einem Guerilla Stoßtrupp eine Gegnerische Basis einnehmen.
All dies präsentiert sich so actiongeladen und schnell zugänglich, dass man gar nicht mehr aufhören möchte. Es folgt das "ein Auftrag mach ich noch.." Phänomen. Motivierend kommt hinzu, dass man aus allen Überresten der zerstörten Gebäude und Fahrzeuge Metallteile einsammeln kann. Das repräsentiert das Geld bei Red Faction. Man wird also ständig belohnt.

Es gibt ein Aufmerksamkeitsmesser, ähnlich wie bei GTA. Wenn sich der Messer im roten Bereich befindet, heisst es Beine in die Hand und abhauen. Dann bietet eines der Guerilla Lager Zuflucht.
Ich den Guerilla Basen kann man sich wieder neu ausrüsten und neue Upgrades kaufen. So kann man Metallschrott, den man bei der Zerstörung oder durch das erledigen von Aufträgen bekommt, gegen neue Waffen, Rüstungen oder neue Fähigkeiten eintauschen.
Wenn man die Bevölkerung beschützt, steigert dies die Moral und das vertrauen der Bevölkerung gegenüber der Red Faction. Dadurch kann es passieren, dass sich einige Bewohner spontan am Kampf beteiligen. Ein sehr lustiges Feature wie ich finde.

Das Spiel bietet kompromislose action vom feinsten. Die Story ist allerdings nicht der Rede wert. Der Bruder vom Helden wird ermordet, dadurch läuft er zur Red Faction über und bekämpft die böse Regierung, Punkt! Das war quasi die ganze Story. Geht besser...
Ausserdem darf man, trotz open World Setting keine dutzenden von Möglichkeiten für den Zeitvertreib, wie bei GTA 4 oder Saints Row erwarten. Das Spiel ist auf action getrimmt und bietet auch nur genau das.

Ich denke, Red Faction 3 ist ein Spiel, was man immer wieder spielen kann. Kopf aus und Spaß haben

Zerstören Zerstören und nochmals Zerstören...5
Also ich hab mir die englische Importversion geholt, konnte also schon das komplett fertige Spiel genießen! Komm ich gleich mal zum ersten Punkt: gekürzt oder ungekürzt?!?!?! Also ich hab jetz die ungekürzte Version und weiß beim besten Willen nicht was man da kürzen sollte. Blut is nur minimal da, tot kloppen kann man die typen so oder so, wenn man Gebäude sprengt gehn nun mal auch ein paar typen drauf, es gibt kein töten für Geld! Also ich weiß net...aber die usk wird schon was finden.
Was ich damit sagen will...es ist wurst ob ihr die usk oder pegi version kauft...aber des sei euch überlassen!

Nun zum spiel:

Wenn ich über den mars laufe und sachen derbste kaputt mache spukt mir immer das Lied Zerstören von Rammstein durch den Kopf! Wo wir schon beim Hauptthema des Spiels wären: ZERSTÖREN!!! Der Geo-Mod 2.0 Engine verdanken wir es das wir alles, wirklich ALLES in Schutt und Asche legen können! Jedes Gebäude, jede Wand, jede Kiste, jedes Fass, jedes Auto einfach ALLES kann man in seine Einzelteile zerlegen und ich meine wirklich die Einzelteile! Und das macht so dermaßen spaß, dass man gar nicht mehr aufhören will alles zu demolieren! Die gebäude fallen auch nicht einfach so zusammen...nein nein nein....sie fallen physikalisch korrekt zusammen...also wer nicht komplett gaga is sollte die Sprengsätze schon an der richtigen stelle platzieren damit das Gebäude auch einstürzt! Ansonsten bleibt das ding stehn! Das coolste is ja das demolierte Gebäude die nur noch auf ein paar Mauern und Streben stehen irgendwann von selbst einstürzen! Das rummst übrigens richtig...

So genug von der Zerstörungswut geschwärmt!

Kommen wir zu Story und Missionen:

Wer die alten spiele gespielt hat weiß wer die Red Faction ist! Genau diese wird auf dem Mars (was natürlich nicht der ganze Mars ist sondern nur ein Teil davon) von der EDF terrorisiert!
Du bist Alec Mason der von irgendwo her eingeschippt wird und sofort mit ansehn muss wie sein Bruder von der eben genannten EDF getötet wird. Dieser besagte Bruder war natürlich ein hochrangiger Widerstandskämpfer der Red Faction...bla bla bla...die Red Faction möchte das du seinen Platz einnimmst! Soweit zum Grundgerüst der Story.
Hat man ja alles schon mal gehört aber macht ja nix..was soll man sich da noch groß einfallen lassen, DENN diese besagte Story is wirklich gut in Szene gesetzt, also nicht unbedingt langweilig!

Missionen:

Die Missionen lassen sich glaub ich am ehesten mit GTA 4 vergleichen (BITTE skalpiert mich jetz nich)! Man schwächt die EDF und stärkt die Red Faction indem man wichtige Gebäude in die Luft jagt, Sachen transportiert, Leute befreit, kleine Spreng Minispiele absolviert (wirklich lustig) usw.! Natürlich dürfen die Hauptaufgaben nicht fehlen die auch sehr gut in Szene gesetzt und extrem spaßig sind (einzelne können auch frusten...aber das vergessen wir schnell)
Ein großen Lob an die Entwickler für die Abwechslung der Missionen! Meiner Meinung nach sind vielleicht 2 von 10 missionen gleich! Das Missionsprinzip mag vielleicht gleich sein aber andere Location, mal kommt ein Rebellentrupp dazu oder es kommen überraschend feinde mit miesen waffen usw.!
Ich will net zuviel verraten. (ca. 150 missionen gibt es :D )

Grafik:

Naja der Mars....also wer auf dem Mars Bilderbuchlandschaften erwartet wird leider enttäuscht! Karge...rote...Berglandschaft...DOCH die Havok Engine zaubert gut aussehende Gebäude Autos und Leute auf den Bildschirm!
Also letzten Endes is die Grafik GUT!
Is eigentlich egal den es wird eh alles weggesprengt :=)

Gameplay:

Jaaaa...also es wird ordentlich geballert...ORDENTLICH geballert...das erfordert natürlich ein flüssiges handliches Gameplay...und das bekommt man hier auch eindrucksvoll geliefert! Man kann Sprinten..Springen...in Deckung gehen...feingetuned zielen usw.! Also was man für einen guten 3rd Person Shooter halt so braucht.

Ach beinahe hätt ichs vergessen! FAHREN kann man ja auch...mit einem naja für meinen Geschmack etwas mageren Fuhrpark...aber das sei dahingestellt! Manchmal kommt man beim fahren ins schleudern doch sonst fahrt es sich gut!


Jetz kommen wir zum richtigen Bringer des Spiels! DEM MULTIPLAYER WUHUUUU

Der is mal richtig geil...alles dabei deatchmatch, team deatchmatch, capture the flag usw. usw.! Man kann auch HIER alles in die Luft jagen und das macht natürlich ein kampf um leben und tot noch spannender! Dazu bekommt man noch verschiedene Packs auf den Rücken geschnallt aber da will ich nicht so viel verraten! Am besten find ich ja die wo man durch die gebäude wie eine dampfwalze moschern kann....oder senkrecht nach oben schießt wie eine rakete ( durchs gebäude wohlgemerkt...geil...einfach geil)!

Ja Fazit noch oder:

Wer auf Zerstörungswut...missions abwechslung....guter story und einem EXZELLENTEN Multiplayer abfährt! Sollte sich diese spiel gönnen.

PS: Die Spielzeit ist auch beachtlich...ich spiel jetz knapp 11 Stunden und bin immer noch im zweiten abschnitt und davon gibt es vier! (kann auch daran liegen das ich einfach nur schlecht bin...aber...naja ^^ )

klasse Spiel4
Das Spiel macht spass. Der Aufbau des Spiels ist logisch und die Kampagne umfasst viele Aufgaben und Missionen. Auch wenn man das Spiel "durchgespielt" hat, gibt es auf dem Mars noch viel zu tun, ohne Missionen auf einer anderen Schwierigkeitsstufe wiederholen zu müssen. Dies finde ich doch sehr bemerkenswert, denn auch die reguläre Kampagne war nicht so schnell gespielt. Es hat mich sehr stark an Mercenaries (Teil 1) erinnert. Zu den Aufgaben und Missionen gehört es bspw. in einen Kampfroboter zu steigen und die feindlichen Angriffe abzuweheren. Es gilt aber auch strategische Gebäude anzugreifen und zu zerstören. Dabei ist es dem Spieler selbst überlassen, welche Waffen oder Taktik er/sie einsetzt und gegen was. Das hat mir auch sehr gut an dem Spiel gefallen. Einziges Manko war der Multiyplayermodus...Obwohl ich nun seit über 10 Jahre Tactikshoter und 3d Action Spiele spiele war ich fast immer auf dem letzten Platz. Hierbei würde ich wohl allen empfehlen, auf die Uncut-Version zurückzugreifen, in der Hoffnung ein realistischeres Multiyplayer-Spiel spielen zu können. Die Kampagne aber war sehr unterhaltsam und spannend.
Die Argumente für eine Zensur kann ich nicht nachvollziehen. Denn auch in dieser zensierten Fassung erledigt man den Gegner mit dem Hammer, Schusswaffen, Raketenwerfer usw. Der Unterschied aber zu der Uncut Version ist der, das in dieser Version kein Blut spritzt. Wen stört das Blut? Wenn jemanden mit dem Hammer erschlagen wird, dann spritzt nunmal in der Regel viel Blut, aber sollen wir nun alle desshalb besserwisser-Spiele spielen, wie Trivial Pursuit? Ich meine, wir leben schlißlich in merkwürdigen Zeiten. Wir haben zwei Weltkirege hinter uns, und was vor uns liegt steht noch in den Sternen. Sollten solche Spiele wirklich verboten werden, dann werden die Kids von heute Amok laufen. So können wir die Kids mit guter Unterhaltung an den Bildschirm fesseln und sie entegehen dem Komasaufen in den Discotheken, der Alkohol Werbung im TV, auch entgeht ihnen das auf den Springer-Kanälen eine 70 jährige Dame uns zum Telefonsex animieren will und es entgeht ihnen die Tatsache das im Internet illegale Inhalte runtergeladen werden kann. Irgendwann kommen dann mal wieder bessere Zeiten und selbst dann wird es solche Spiele geben, denn viele dieser Spiele haben eines gemeinsam: sie sind nicht real. Sie befriedigen unseren Trieb nach Jagen, Erobern und Zerstören.