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Resident Evil 5 (uncut)

Resident Evil 5 (uncut)
Von Capcom

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Produktbeschreibung

VÖ: bereits erschienen/ System: Xbox 360/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #427 in Games
  • Marke: Capcom
  • Erscheinungsdatum: 2009-03-13
  • Anzahl Disks: 1
  • Plattform: Xbox 360
  • Abmessungen: .55" h x 5.32" b x 7.48" l, .31 Pfund

Features

  • 138mm x 17mm x 192mm

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung des Herstellers
In dem Moment, als es so schien, dass die Gefahren aus Resident Evil besiegt seien, kündigt sich eine neue Bedrohung an, um Spielern das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Chris Redfield, der bekannte Titelheld aus Resident Evil, ist dem Bösen rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein schicksalhafter Schrecken erwarten. Menschen und Tiere verwandeln sich als Ergebnis von Bioterrorismus in gänzlich willenlose, verrückt gewordene Kreaturen.


Chris Redfield, Protagonist des originalen Resident Evil, kehrt zurück

Koop-Abenteuer
Chris zur Seite steht seine neue Partnerin Sheva Alomar, die ihn mit Intelligenz, Stärke und schlagkräftigen Scharfschützen-Qualitäten unterstützt. Um zu überleben und die Wahrheit hinter den grauenhaften Ereignissen ans Licht zu bringen, müssen beide gemeinsam handeln und taktieren. Ein revolutionärer Koop-Modus, der das Spielen sowohl als Chris als auch als Sheva ermöglicht, stellt das Herzstück einer neuen Resident Evil-Erfahrung dar.

Die nächste Generation von Angst
Aus der Feder der Co-Producer und Serien-Veteranen Jun Takeuchi (Lost Planet) und Masachicka Kawata (Resident Evil 4 Wii Edition, Resident Evil: Umbrella Chronicles) entsteht mit Resident Evil 5 für Next-Generation-Plattformen eine vollkommen neue Erfahrung von Angst. Als Nachfolger eines der laut Metacritic.com und Gamerankings.com höchstbewerteten Titel der Videospielgeschichte, verspricht Resident Evil 5 die Messlatte in Sachen Detailgrad, Realismus und Steuerung erneut höher zu legen und neue Fans an die Serie heranzuführen. Eine frische, eigens für das Spiel entwickelte Technologie und überraschende Wendungen in der Welt von Resident Evil machen Episode 5 zu einem Must-Have-Titel für Spieler rund um den Globus.


Chris wird von seiner neuen Partnerin Sheva Alomar begleitet, einer afrikanischen Spezialagentin

Must Have
Die Resident Evil-Serie verzeichnet über 34 Millionen verkaufte Exemplare seit Veröffentlichung des Erstlingswerks im Jahre 1996. Eine Filmtrilogie von Sony Pictures folgte, die mehrere Millionen Dollar einspielte. Resident Evil 5 wird die Resident Evil-Serie revolutionieren, so wie es schon Resident Evil 4 tat.

4players.de
„Optisch ist Resident Evil 5 nach dem, was wir bislang zu sehen bekamen, nicht weniger als eine wuchtige Wucht, die an Wuchtigkeit kaum zu überwuchten ist: Hammer! Klar mag man mosern, dass viele Texturen matschig sind oder die Umgebung im Allgemeinen nicht irre interessant ist - aber der Detailgrad derselben, die Realismus-Verliebtheit in der Inszenierung ist ebenso der Wahnsinn wie die Animationen und die Effekte. Die explodierenden Fässer reißen das halbe Bild mit sich in den Feuertod; trifft man einen Gegner, kurz bevor er seinen Molotov-Cocktail schmeißen will, geht er beispiellos in Flammen auf. Es gibt viele 360- und PS3-Spiele, die verdammt gut aussehen - Resident Evil 5 wird nach gegenwärtigem Stand der Präsentation dabei zu den besten gehören!


Auch altbekannte Charaktere wie der Erzbösewicht Albert Wesker sind wieder mit dabei

Unglaublich. Wahnsinn. Hammer. Umwerfend. Resident Evil 5 macht keinen so krassen Serienschnitt wie der Vorgänger, aber schließt logisch daran an, verfeinert das Spielprinzip und packt das Ganze in eine Hülle, die schlicht überragend ist: Die Kulisse, die Figuren, die Animationen, die Effekte - derartige Perfektion ist verdammt selten und Hochklasse-Spielen vorbehalten. Kenner des Vorgängers legen sofort und ohne Schwierigkeiten los, die Änderungen (wie das Echtzeit-Inventar) verbergen sich im Detail. Nach wie vor erwartet euch kein Shooter; wer versucht, Resi 5 so zu spielen, der ist schneller erledigt, als er »Sheva!« kreischen kann. … Das Überrannt-Gefühl ist ebenso der schiere Irrsinn wie die Präsentation, der erste Eindruck kann nur so lauten: Capcom hat da ein verteufelt heißes Eisen im Feuer - nämlich Resident Evil 4 in geiler!“

eurogamer.de
„Sheva macht als AI dabei eine beeindruckende Figur. Sie hilft Euch aus der Klemme, gibt Euch Rückendeckung und Feuerschutz oder löst kleine „Rätsel“, wie das Öffnen einer Tür per Schrotflinte. Noch besser funktioniert die Zusammenarbeit natürlich mit einem CoOp-Partner, der leider nur Online in die Partie einsteigen kann. Durch CoOp-Moves werdet Ihr zum Miteinander gezwungen und treibt Euch so gegenseitig durch das zerstörte Provinznest. Damit die wilde Jagd nicht langweilig wird, gibt es immer wieder Momente, in denen sich die Situation ändert und von Euch eine Anpassung erfordert. An einer Stelle muss Chris zum Beispiel seiner hübschen Kollegin Feuerschutz mit einem Scharfschützengewehr geben, während sich die KI ohne Fass und Boden gegen eine Horde Infizierter behaupten muss.


Die ebenso schöne wie intelligente Geschäftsfrau Excella Gionne hat sich mit Wesker verbündet

Mit einer glaubwürdigen Taktik und einigen überraschenden Variationen bekommt Ihr fast das Gefühl, mit einer lebenden Person zu agieren. Bei einem zweiten Durchgang wählte sich zum Beispiel ein Fenster als Ausweichmöglichkeit und fiel den Angreifern geschickt in den Rücken. So sollte KI im Jahr 2008 aussehen. … Einen besonderen Beitrag zu der dichten und packenden Atmosphäre liefert die technische und optische Realisation. Dank der bewusst eingeschränkten Farbpalette wirkt Capcoms Afrika düster und bedrohlich. Dunkle, unheilvolle Schatten sorgen trotz strahlendem Sonnenschein für kalte Schauer auf Eurem Rücken. Scharfe Texturen, grelle Lichteffekte und unwirkliche Animationen runden diese abscheuliche Bild ab. Die Sonne ist nicht Euer Freund, sondern Euer tödlichster Feind. Denn wo viel Licht, da ist auch viel Schatten. Und dort treiben sich die Infizierten am liebsten herum.“

gamestar.de
„Wie schon in Resident Evil 4 hat Capcom den Gegnern wieder Trefferzonen verpasst. Gezielt wird abermals nicht via Fadenkreuz, sondern mittels Laserpointer. Wenn Chris einen Kopf trifft, geht der Zombie gleich zu Boden, verwandelt sich anschließend in braunen Blubberschleim und verschwindet dann ganz. Trifft der Held die Beine, sinkt das Gegenüber auf die Knie und kann mit einem Nahkampfangriff endgültig ausgeschaltet werden. So spart man Munition, die ähnlich knapp sein soll wie im Vorgänger. Echte Zielkünstler sollen sogar geworfene Äxte mit einer Kugel in der Luft abfangen können. Obacht: So mancher Infizierte ploppt nach seinem Ableben einfach auseinander, um ein geflügeltes Monster zu gebären. In solchen Momenten ist man dann besser nicht in der unmittelbaren Nähe.


Ein üppiges Waffenarsenal hält die Feinde in Schach, darunter Messer, Pistolen, Maschinengewehre uvm.

Noch ungesünder als die Flatterviecher sind die zuweilen auftauchenden Bossmonster. In einem Dorf etwa haben sich Chris und Sheva in einem Haus gegen die zahllos heranschlurfenden Gegner verbarrikadiert und warten auf den rettenden Helikopter. Plötzlich bricht eine Wand ein. Durch den Schutt stampft ein Koloss in den Raum. Ein widerliches Ding! Ein alter Leinsack ist an seinen Kopf getackert, rostige Nägel ragen aus seinen Oberarmen hervor. Und er schwingt einen gigantisches Schlagwerkzeug, teils Hammer, teils Axt.

Bis das Helden-Duo den hässlichen Burschen erledigt hat, vergehen locker bis zu zehn Minuten – selbst wenn Sie zu Granaten oder Molotov-Cocktails greifen. Erschwert wird der Kampf zudem durch ständig nachströmende normale Zombies. Es dauert nicht lange, bis Sie merken, dass Sheva weitaus mehr kann als nur mitzuballern – sofern Sie die Dame vorher mit Munition versorgt haben. Sie boxt Chris auch im wahrsten Sinne des Wortes aus bedrohlichen Situationen raus, beispielsweise wenn der Held von Angreifern zu Boden geworfen wurde.“


Inklusive Online Koop-Modus für zwei Spieler, um gemeinsam gegen den Horror zu kämpfen

cynamite.de
„Resident Evil 5 gehört eindeutig zu den grafisch beeindruckendsten Spielen, die wir bis dato zu Gesicht bekommen haben. Der Detailgrad ist herausragend, in Gebäuden genauso wie außerhalb. Die interaktive Umgebung vermittelt ein „Alles echt“-Gefühl, das man kaum beschreiben kann. Bis ins Detail wirkt alles stimmig. Zum Beispiel sieht Feuer besser aus als in jedem anderen Spiel, zumal es sich absolut natürlich ausbreitet. Es gibt eine riesige Vielfalt an Gegnern, dazu kommen mächtige Obermotze, die die Welt noch nicht gesehen hat.

Ebenfalls genial sind die Licht-/Schatteneffekte. Erstmals spielt Resident Evil nicht im Dunkeln sondern in gleißender Sonne. HDR-Effekte simulieren die kurze Gewöhnungszeit des Auges beim Wechsel zwischen dunklen Räumen und heller Sonne. Gab es in früheren Folgen nur wenige Gegnertypen, so sind wir diesmal kaum mit dem Zählen nachgekommen - und das alleine in den ersten Levels! Die optische Vielfalt ist überwältigend, das lässt für die finale Version einiges hoffen. Capcom nutzt die eigenproduzierte Entwickler-Umgebung namens MT Framework. Diese wurde speziell für Next-Gen-Konsolen und moderne PCs entwickelt. Zeitweise arbeiteten in den vergangenen Monaten mehr als 400 Mitarbeiter an Resident Evil 5 - rekordverdächtig!

Fazit: Die Action ist schlichtweg atemberaubend. Fast schon zu viel, was da an Gegnerhorden auf einen zukommt. Es ist schon krass, welche Panikgefühle Resident Evil 5 hervorruft. Da kommen mal locker zwei Dutzend Gegner auf einen zu, und dann soll man noch seiner Partnerin aus der Patsche helfen. Das stresst anfangs, doch hat man sich mit der leicht trägen Steuerung angefreundet, dann lernt man die Qualitäten des Spiels zu schätzen. Und die sind in der einzigartigen Atmosphäre begründet, die dank des genialen Licht-/Schattenspiels eine neue Dimension erreicht.“

Features:

  • Chris Redfield kehrt zurück, Protagonist des originalen Resident Evil und Resident Evil: Code Veronica
  • Chris wird von seiner neuen Partnerin Sheva Alomar begleitet, einer afrikanischen Spezialagentin, die mit der Erforschung der Epidemie beauftragt ist
  • Online Koop-Modus für zwei Spieler, um zusammen gegen den Horror zu kämpfen, der hinter jeder Ecke lauert
  • Simultane Veröffentlichung in den westlichen Märkten am 13. März 2009 für Playstation 3 und Xbox 360
  • Nie da gewesene Gegner stellen neue Herausforderungen dar: ihre Schnelligkeit und Intelligenz machen sie zu gefährlichen Kontrahenten, die in Gruppen oder allein auftreten
  • Ein üppiges Waffenarsenal hält die Feinde in Schach, darunter Messer, Pistolen, Maschinen- und Scharfschützengewehre und vieles mehr
  • Lichteffekte liefern eine neue Stufe der Spannung sowohl in grellem Sonnenlicht, als auch in dunklen Schatten
  • High-Definition-Gaming auf verschiedenen Plattformen, dank Capcoms erweiterter MT Framework Engine, die der Next Generation bereits Bestseller-Hits wie Devil May Cy 4 und Lost Planet bescherte

Produktbeschreibungen
Die nächste Generation von Angst!

In dem Moment, als es so schien, dass die Gefahren aus Resident Evil besiegt seien, kündigt sich eine neue Bedrohung an, um Spielern das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Chris Redfield, der bekannte Titelheld aus Resident Evil, ist dem Bösen rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein schicksalhafter Schrecken erwarten. Menschen und Tiere verwandeln sich als Ergebnis von Bioterrorismus in gänzlich willenlose, verrückt gewordene Kreaturen. Chris zur Seite steht seine neue Partnerin Sheva Alomar, die ihn mit Intelligenz, Stärke und schlagkräftigen Scharfschützen-Qualitäten unterstützt. Um zu überleben und die Wahrheit hinter den grauenhaften Ereignissen ans Licht zu bringen, müssen beide gemeinsam handeln und taktieren. Ein revolutionärer Koop-Modus, der das Spielen sowohl als Chris als auch als Sheva ermöglicht, stellt das Herzstück einer neuen Resident Evil-Erfahrung dar.

Aus der Feder der Co-Producer und Serien-Veteranen Jun Takeuchi (Lost Planet) und Masachicka Kawata (Resident Evil 4 Wii Edition, Resident Evil: Umbrella Chronicles) entsteht mit Resident Evil 5 für Next-Generation-Plattformen eine vollkommen neue Erfahrung von Angst. Als Nachfolger eines der laut Metacritic.com und Gamerankings.com höchstbewerteten Titel der Videospielgeschichte, verspricht Resident Evil 5 die Messlatte in Sachen Detailgrad, Realismus und Steuerung erneut höher zu legen und neue Fans an die Serie heranzuführen. Eine frische, eigens für das Spiel entwickelte Technologie und überraschende Wendungen in der Welt von Resident Evil machen Episode 5 zu einem Must-Have-Titel für Spieler rund um den Globus.

Features:
· Chris Redfield kehrt zurück, Protagonist des originalen Resident Evil und Resident Evil: Code Veronica
· Chris wird von seiner neuen Partnerin Sheva Alomar begleitet, einer afrikanischen Spezialagentin, die mit der Erforschung der Epidemie beauftragt ist
· Online Koop-Modus für zwei Spieler, um zusammen gegen den Horror zu kämpfen, der hinter jeder Ecke lauert
· Nie da gewesene Gegner stellen neue Herausforderungen dar: ihre Schnelligkeit und Intelligenz machen sie zu gefährlichen Kontrahent, die in Gruppen oder allein auftreten
· Ein üppiges Waffenarsenal hält die Feinde in Schach, darunter Messer, Pistolen, Maschinen- und Scharfschützengewehre und vieles mehr
· Lichteffekte liefern eine neue Stufe der Spannung sowohl in grellem Sonnenlicht, als auch in dunklen Schatten
· Komplett in Deutsch.


Kundenrezensionen

Rezension eines Gelegenheits-Zockers5
Nachdem ich nun gestern Abend Wesker endgültig ins Jenseits befördert habe und mit Sheva und Jill in den Sonnenuntergang geritten (ääh, ich meine geflogen) bin, blicke ich zurück auf rd. 20 Stunden erstklassiger Unterhaltung. Sicher sind 20 Stunden eher viel, aber ich bin nun mal nicht der 16-jährige Dauerzocker, der schon am Aussehen der Boss-Gegner deren Schwachpunkt erkennt und nach 8-10 Stunden den Abspann sieht. Ich brauche für ein Spiel schon mal einen Monat oder länger. Für mich war das Spiel trotz der Schwierigkeitsstufe leicht" schon eine Herausforderung. Allerdings eine, die mir wirklich viel Freude gemacht hat. 2 mal war ich kurz vor der Frustgrenze, habe es dann aber doch noch geschafft. Im zweiten Durchlauf werde ich natürlich deutlich weiniger Zeit brauchen, da auch die Boss-Gegner relativ leicht zu besiegen sind (wenn man nur weiß wie).

Alles in allem muß ich sagen, dass das Spiel ohne Frage 5 Sterne verdient hat. Als absolute Highlights sind hier die Grafik und auch das Gameplay zu nennen. Obwohl ich doch zuerst sehr verwirrt war, dass man bei diesem Spiel nicht gleichzeitig rennen, laden und schießen kann, hat es mich doch nur sehr wenig Zeit für die Umstellung darauf gekostet. Diese Eigenart macht das Spiel nicht weniger spannend. Im Gegenteil, es führte des öfteren zu angespannten Nerven, wenn ich mal wieder nachladen mußte, ohne vorher einen entsprechenden Sicherheitsabstand zwischen meinen Gegner und mich gebracht zu haben.

Natürlich kann man einwenden, dass für einen Horror-Shooter einfach zu wenig Gruselszenen vorkommen, aber jeder versteht unter Horror auch etwas anderes. Viele Rezensenten haben z.B. die Gruselatmosphäre in Siren - Blood Curse über den grünen Klee gelobt. Für mich klang das Geheule eher nach Polterabend im Irrenhaus. Und das einzige, was mich bei dem Spiel echt gruseln lies, war die grauenhafte Grafik. Da lobe ich mir doch Resident Evil 5. Zombies (oder meinetwegen auch Infizierte") mit modernen Waffen umlegen ist genau das, was ICH unter Horror-Shooter im Jahr 2009 verstehe. Das frühere Spiele der Reihe eher auf andere Schwerpunkte gesetzt haben mag ja sein, aber das hier ist nun mal ein neues Spiel. Und da muß es sich halt weiterentwickeln. Ob diese Entwicklung den Fans gefällt, wird der Markt zeigen und es ggfls. auch regeln.

Aber zurück zum Spiel. Neben der Grafik überzeugt auch die Soundkulisse auf der ganzen Linie. Die Sprecher machen einen super Job und wenn man z.B auf dem Schiff mittels Laserkanone den (das?) Uroboros Aheri für den Laserbeschuß durch die Satelliten markiert, und der Beschuß dann erfolgt, klirren die Gläser in der Vitrine und man kommt sich wie in einem Kriegsgebiet vor.

Das ganze erinnert natürlich sehr stark an den Hammer der Morgenröte" aus Gears of War und einige der Boss-Gegner haben durchaus erhebliche Ähnlichkeit mit Gegnern aus Lost Planet" - man denke nur an die Riesenspinne, der man die Vorderbeine wegschießen musste um sie zu besiegen. Des weiteren ist die Ähnlichkeit des Kapitels in der alten Ruinenstadt in der die Spiegel ausgerichtet werden müssen mit Tomb Raider-Spielen frappierend. Also nichts neues bei RE5? Doch! Schließlich wurden hier die besten Ideen verschiedener Spielereihen in einem einzigen Spiel vereinigt und das führt meines Erachtens dazu, dass sich trotz dieser -sagen wir mal Anleihen" - bei anderen Spielen, Resident Evil 5 einfach toll anfühlt (wenn man so will).

Als letzter -und ganz sicher wichtigster- Pluspunkt muß die überragende KI Shevas genannt werden. Ich bin mir sicher, dass das Spiel zumindest beim ersten Durchlauf ohne sie bzw. mit einem menschlichen Mitspieler deutlich schwieriger gewesen wäre. Wenn es nämlich drauf ankommt (z.B. wenn sie das Amulett von Jills Brust schießen, die Raketen in Weskers Händen treffen oder das Auge des Kettensägen-Zombies anvisieren muß) ist sie sehr treffsicher. Sie stand mir auch kaum mal im Weg herum (wie hier von einigen behauptet wird). Gut, manchmal ballert sie sinnlos in der Gegend rum, aber dafür kann man ihr die Munition ja zuteilen. Außerdem: eine echte Augenweide ist sie schon und da kommt es doch nicht auf das eine oder andere Magazin an, gelle?

Nachdem ich das Spiel im Einzelspielermodus abgeschlossen habe, kann ich es jedenfalls kaum noch erwarten, mit einen Kumpel den KOOP-Modus in Angriff zu nehmen. Der Wiederspielwert ist also in jedem Fall sehr groß.

Insgesamt also Daumen hoch für ein tolles Spiel, das ganz sicher zu meinen Top-5 gehört...

Bleibt hinter den Erwartungen zurück - Ausführliche, realistische Rezension3
Nun habe ich ihn gestern endlich durchgespielt, den Hypetitel 2009 schlechthin, wie es 2008 FarCry 2, und 2007 Halo 3 waren. Nachdem bei mir die Vorfreude und Spannung in den letzten Wochen und Monaten immer größer wurde, habe ich mir das Spiel gleich am Releasdate gekauft, und kaum zu Hause angekommen in die Konsole gesteckt. Nun möchte ich euch einen ausführlichen Bericht darüber liefern, ob das Spiel tatsächlich so toll ist, wie alle sagen, wo es gewinnt, wo es verliert - und warum es gegen seinen Vorgänger, Teil 4, nicht den Hauch einer Chance hat.

Chris Redfield, Held aus Teil 1, soll in Westafrika in der autonomen Region von Kijuju mysteriöse Ereignisse untersuchen, die laut seinem Arbeitgeber, der B.S.A.A., mit illegalen und wie in Resident Evil üblich ziemlich grausigem Bioterrorismus in Verbindung stehen sollen. Kaum in Kijuju angekommen, finden er und seine neue Partnerin Sheva Alomar heraus, dass auf diesem Flecken Erde so ziemlich alles zur Hölle gegangen ist, was man vorher als gesund und lebendig bezeichnen konnte: Die Dorfbewohner, erst unfreundlich aber harmlos, rotten sich urplötzlich zusammen, und gehen bis an die Zähne mit Messern und Molotov-Cocktails bewaffnet auf die beiden Agenten los. Da hilft zunächst nur eins: Flucht! Als sie dann auch noch mit ansehen müssen, wie einer ihrer Kontaktmänner auf dem Marktplatz hingerichtet wird, steht für die beiden Partner fest, dass sie was tun müssen. Also die Knarren raus, und los geht's mit gut 12 1/2 Stunden purer Nonstop-Action, wahlweise auch im Co-Op.

Die Story ist, um ehrlich zu sein, mal wieder erschreckend simpel, aber anders ist man es ja von Resident Evil auch nicht gewohnt. Chris und Sheva stehen Horden von parasitären Feinden gegenüber, sollen das warum ergründen, und am Ende dem verantwortlichen bösen Buben ordentlich den Hintern versohlen. Punkt. Hört sich langweilig an, ist es eigentlich auch. Tatsächlich aber wird dieses ziemlich magere Handlungsmenü derart lecker präsentiert, dass nur selten Eintönigkeit diesbezüglich aufkommt. Resident Evil 5 lebt zu großen Teilen von seinen charismatischen, sehr atmosphärischen Zwischensequenzen. Insgesamt gibt es davon gut 70 Minuten, so viel wie bisher in noch keinem Teil der Reihe.

Das Gameplay kann man, wenn man ehrlich ist, eigentlich nur als atemlos bezeichen - was aber nicht zwangsläufig schlecht bedeutet. Ruhige Laufpassagen und gewaltige Scharmützel gegen Horden von Gegnern wechseln sich in einem regelmäßigen Rythmus ab. Es passiert nur selten, dass man von einem Gegner wirklich überrascht wird. Entweder der nächste Feindestrupp wird durch eine meist effektvolle Minisequenz offenbart, oder es handelt sich um das klassische "Ruhe vor dem Sturm"-Gefühl, das den Spieler beschleicht.

Damit zeigt sich auch schon der größte Pluspunkt bei Resident Evil 5. Das Spiel ist absolut kollossal inszeniert, durchweg gilt: Terror statt Grusel! Wenn da aus allen Ecken plötzlich bis zu zwanzig Feinde entgegenstürmen, muss man blitzschnelle Entscheidungen treffen - Welcher Feind wird als nächstes bekämpft? Wo liegen die Fluchtwege? Schleicht sich da einer von hinten an? Und vor allem: Hab' ich noch genug Munition in meiner Knarre? Allzu oft passiert es, dass man den blutrünstigen Pöbel gerade mal auf die Hälfte runterdezimiert hat, wenn einem die Kugeln anfangen auszugehen. Dann hilft nur die tollkühne Flucht, zur Not auch über die Dächer oder sonstwohin, hauptsache WEG!

Auch sehr lobenswert zu erwähnen ist, dass sich die Entwickler von Capcom sehr große Mühe gegeben haben, die Feindesschar abwechslungreich zu gestalten, womit sie einen der größten Kritikpunkte des Vorgängers ausgemerzt haben. Hatte man damals das Gefühl, die jeweilige Gegend werde nur von vier Männern, zwei Frauen und ihren Klonen bewohnt, gibt es bei Teil 5 deutlich mehr Gegnerdesigns. Neben etwas mehr als einem Dutzend verschiedener Männer und Frauen in Kijuju City wartet das Spiel auch mit ebensovielen Soldaten, und, sehr lustig, Eingeborenen auf, die ihrerseits das sumpfige Marschland unsicher machen. Zusätzlich zu den humanen Gegner liefert das Spiel dann noch einige Monster, örtlich bedingte Tiere wie Hunde und Alligatoren, und natürlich ein knappes Dutzend Endbosse, die leider nicht immer zu überzeugen vermögen. Dazu komme ich jetzt.

Viele Fans haben bereits darauf hingewiesen, dass sich RE5 bezüglich der Spielmechanik 1:1 beim Vorgänger bedient. Manche nennen das dreist, ich sage, warum was neues ausprobieren, wenn altbewährtes funktioniert? Einige Kritikpunkte habe ich dann aber doch, und die sind leider Gottes unglaublich gravierend.

Zum einen gibt es da die - so albern es klingen mag - Sterbeanimationen der Feinde. Denn die wurden, man mag es kaum glauben, einfach aus dem vierten Teil der Reihe übernommen. Das heißt, die besiegten Gegner fallen exakt gleich um wie die des Vorgängers. Man könnte das Meckern auf hohem Niveau nennen, aber ich habe bei sowas, wie viele andere Fans warscheinlich auch, meine Prinzipien.

Jetzt zu den Endbossen. Die sind meistens weitaus größer als die aus Teil 4, was schon etwas heißen will, und grafisch gesehen können die alten gegen die neuen Obermotze natürlich auch nicht anstinken. Aber ich finde es dreist, was Capcom da als selbstverständlich vermarktet, nämlich dass es ein paar der Bosse schon in Teil 4 gab. Zum Beispiel der "El Gigante". Der wurde einfach in den fünften Teil übertragen! Bloß heißt er hier "Ndesu" und hat einen Kinnbart. Warscheinlich hat sich Capcom gedacht: "Klar, wir führen ja die Parasiten-Story aus Teil 4 weiter, also können wir auch den ollen Riesen mit dem Tentakelvieh im Rücken wieder einbauen!"

Womit ich auch schon bei der Bekämpfung der Bosse wäre: In Teil 4 hatte der Hauptcharakter Leon S. Kennedy nur selten wirklich handfeste Argumente gegen seine gewaltigen Kontrahenten, und musste sich so gut wie immer irgendetwas einfallen lassen, um die gewaltigen Ungeheuer kleinzukriegen oder aufzuhalten, es sei denn, auf die Schwachstelle wurde von vornherein hingewiesen. In Resident Evil 5 dagegen verkommen die eigentlich potenziell unglaublich beeindruckenden Bossfights zur langweiligen Ballerorgie. Die meisten Bosse haben nämlich einen Schwachpunkt: Ihren Körper. Ja genau, der ganze Body des jeweiligen Chefmonsters ist eine einzige Schwachstelle, in die es möglichst viel Ammo reinzupumpen gilt - irgendwann wird das Vieh schon krepieren. Natürlich gilt das nicht für alle Kämpfe, aber allzu oft ist es unglücklicherweise der Fall, dass man eine spezielle Megawumme mit unendlich Munition in die Hände gedrückt bekommt, und mit der dann so lange draufhält, bis das Gegenüber in die Knie geht - hier muss ich wieder auf den Kampf gegen den Riesen verweisen, der in meinen Augen sämtlichen Reiz und Panikfaktor aus Teil 4 verloren hat.

Damit komme ich nun schließlich zum letzten Teil meiner Rezension: Panikfaktor? Habe ich gerade wirklich "Panikfaktor" geschrieben? Also im Sinne von "Angst" oder "Grusel"? Tatsächlich. Dann muss ich das wohl nochmals bestätigen: Resident Evil 5 ist NICHT GRUSELIG. Das gesamte Game ist eine einzige kollossale Ballerorgie, so wuchtig, dass es fast schon unverschämt wirkt. Aber gruselig oder unheimlich? Nein. Zu keiner Zeit. Viele Leute haben schon Anno 2005 bei Resident Evil 4 gesagt, dass das Spiel nicht gruselig sei. War es eigentlich auch nicht besonders - aber atmosphärisch, und vor allem gegen Ende wurde es dann doch noch ziemlich grausig. Teil 5 dagegen verlässt zu keiner Zeit den Weg des Schießeisens, und das ist der schreckliche Fehler, den Capcom begangen hat. Das Studio hat es nicht geschafft, wie beim Vorgänger den goldenen, umwerfend guten Mittelweg zu finden. Selbst simple Rätsel wie in Teil 4 sind praktisch keine vorhanden, dafür aber mindestens zehnmal so viele Gegner und doppelt so viele Waffen mit passender Munition in mehrfacher Ausführung. Die Charaktere sind, abgesehen von den beiden Helden und einem ihrer wenigen Helfer, unglaublich blass, und dienen nur dazu, den Standpunkt der jeweiligen Situation zu festigen - abgesehen davon, dass sie beinahe alle nacheinander verheizt werden. Die Spielzeit ist über ein Drittel kürzer als beim Vorgänger, obwohl auch da viel gerannt wurde. Die einzelnen Areale sind zwar umwerfend schön und detailliert gestaltet - wahre Spannung kommt aber nie auf. Mal läuft man durch eine verwinkelte Forschungsbasis, mal durch ein anderes Ghetto, und mal fährt man mit einem Propellerboot so dermaßen frei durch ein ziemlich großes Sumpflandgebiet voller begehbarer kleiner Inseln, dass man sich beinahe schon fragt, ob das nun Resident Evil oder die nächste Mafiamission aus Grand Theft Auto ist.

FAZIT: Resident Evil sieht gut aus, da gibt es absolut nichts zu meckern. Die Grafik ist detailliert ohne Ende, die Charaktermodelle und Explosionen sehen umwerfend aus. Dieses Stück Software unterhält im Grundprinzip anständig, trotzdem hat es keine Chance gegen seinen Vorgänger, was hauptsächlich an Capcoms überdrehter Selbstsicherheit und den farblosen, öden Charakteren liegt. Zudem wird der Spannungsfaktor vollkommen in den Orbit geschossen, weil man ja immer einen Partner an der Seite hat, der einen beschützen und retten kann. Die daraus entstehenden Möglichkeiten für anspruchsvolle Rätsel dagegen hat Capcom in keinster Weise genutzt. So bleibt Resident Evil 5, was schon FarCry 2 im letzten Jahr gewesen ist: Eine uninspirierte Metzelei, die an ihrem eigenen Ergeiz scheitert. Aber eins ist zweifelsohne genial: Der Soundtrack von Kota Suzuki. Anhören:

Ein durchwachsenes Spiel mit guten Ansätzen3
Voller großer Erwartungen und nach lagen hin und her, habe ich mich dann doch noch dazu entschieden mir RE5 zu kaufen. Ich kenne alle Teile auch vor der XBox Erscheinung. Mir war auch bewusst das dieses Spiel vom Handling nicht alle meine Erwartungen erfüllt.
Im großen und ganzen ist das Spiel gut gemacht. Die Grafik ist o.K. zum Teil sehr gut in den Videosequenzen.
Ich bin jetzt aber nicht der große Grafikfeteschist. Es ist ja schließlich ein Videogame und kein Film.
Die Idee der Story interessant und macht auch laune auf mehr. Die Ausrüstung passt zum Genre.
Was ich aber garnicht nachvollziehen konnte ist das absolut misserable Handling des Charakters.
Die Bewegungen von Chris sind mehr als nur Steif, ähnelt mehr einem Rentner im Altersheim. Die Zielsteuerung ist aus der Sicht des Spielers absolut ungenügend. Und was mich absolut abgenervt hat war die Unbewegungsfähigkeit wärend des Schießen. Jetzt werden viele sagen, ja so ist aber RE. Dann sage ich ja stimmt. Aber muss man denn an allem festhalten was früher mal gut war. Von Spielen von Morgen erwarte ich da schlicht weg mehr als den Schwierigkeitsgrad davon abhängig zu machen wie schlecht sich der Charakter steuern lässt.
Mein Tip an alle die nicht gerade RE Fans sind. Leiht euch das Spiel erstmal für einen Tag in der Mediathek aus und bildet eur Urteil. Wer dann Spaß daran hat, dem wünsche ich viel Freude.