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Call of Juarez: Bound in Blood (Uncut)

Call of Juarez: Bound in Blood (Uncut)
Von Ubisoft

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Produktbeschreibung

CALL OF JUAREZ 2 BOUND IN BLOO VÖ 30.06.2009/ System Xbox 3 Shooter


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #1430 in Games
  • Marke: UBI Soft
  • Veröffentlicht am: 2009-06
  • Erscheinungsdatum: 2009-07-02
  • ESRB-Bewertung: Reifer
  • Anzahl Disks: 1
  • Plattform: Xbox 360
  • Originalsprache: Deutsch
  • Untertitel in: Deutsch
  • Abmessungen: .55" h x 5.32" b x 7.48" l, .31 Pfund

Features

  • Englisch/German UNCUT

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibungen
Der Wilde Westen kehrt auf die Videospielekonsolen und auf den PC zurück und mit ihm ergreifen die gefährlichen McCall-Brüder das Schießeisen und verbreiten Angst und Schrecken. In Call of Juarez: Bound in Blood für PC, Xbox 360 und PlayStation 3, dem Prequel zum ersten Teil, übernimmt der Spieler die Rolle der beiden Brüder und bekommt es mit allerlei bösen Schergen und einer actiongeladenen Storyline zu tun.


Der Wilde Westen - Glühende Hitze und brandgefährlich
Good Old Wild West
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, einst auch das Land der Cowboys und Indiana, die sich erbitterte Kämpfe im Wilden Westen lieferten. Call of Juarez: Bound in Blood versetzt den Spieler in die Rolle der McCall-Brüder, die im Bürgerkrieg gedient haben, aber aufgrund von unterschiedlichen Meinungen mit ihrem Vorgesetzten Colonel Barnsby aus der Armee ausgetreten sind. Fortan führten die beiden ein gesetzloses Leben, bei dem sie sich nicht scheuten, der Gefahr ins Auge zu blicken. Die Namen der beiden Brüder sind Thomas und Ray McCall. Letzterer dürfte Spielern des ersten Teils eher als Reverend McCall bekannt sein, seines Zeichens einer der beiden Hauptcharaktere des ersten Teils, wenn auch damals deutlich älter. Dies liegt daran, dass Call of Juarez: Bound in Blood gut 20 Jahre vor dem ersten Teil angesiedelt ist. Das Spiel ist somit ein Prequel, in dem der Spieler erfährt, warum Ray McCall später seinen Beruf gewechselt hat.

Auch sonst überzeugt das neue Wild West-Abenteuer der Techland Studios mit einer spannenden Storyline, die den Spieler vom Bürgerkrieg verwüstete Georgia bis hin zu den aztekischen Ruinen von Mexiko führt. Dabei werden in der umfangreichen Einzelspielerkampagne viele beliebte Thematiken des Wilden Westen aufgegriffen. Seien es Goldminen, Banküberfälle, Auseinandersetzungen mit Indianern oder lebensgefährliche Duelle während der Mittagssonne.
Ein starkes Team
Vor dem Beginn jeder Mission hat der Spieler die Wahl zwischen Ray oder Thomas. Je nachdem für welchen Charakter sich der Spieler entscheidet, verläuft die Mission nach einem anderen Prinzip. So ist Ray eher ein hartgesottener Kerl, der gut im Nahkampf agiert und mit Dynamit umzugehen weiß. Thomas hingegen ist der Scharfschütze unter den beiden Brüdern und nimmt seine Gegner lieber aus großer Distanz aufs Korn oder schwingt das Lasso, um so zum Beispiel höher gelegene Ebenen zu erreichen. Mit der Zeit sammelt der Spieler in Call of Juarez: Bound in Blood zudem neue Waffen, angefangen bei Revolvern, bis hin zu großkalibrigen Kanonen. Ebenso ist es möglich bemannte Geschütze einzunehmen und den Gegnern ordentlich einzuheizen.

Sollte der Spieler jedoch einmal in eine schier aussichtslose Situation geraten, in der er sich von Gegnern umzingelt sieht, stehen zusätzliche Spezial-Moves auf dem Programm. So können ganze Gegnerreihen in Zeitlupe anvisiert und anschließend ausgeschaltet werden. Ebenso ist es möglich teambasierte Angriffe zu starten, bei denen die beiden McCall-Brüder zeigen, was in ihren Revolvern steckt. Desweiteren sollte der Spieler das neue Deckungssystem ausreichend oft ausnutzen. Anders als bei anderen Genrevertretern bietet Call of Juarez: Bound in Blood hier eine automatische Funktion. Bewegt sich der Spieler nahe einer Mauer oder einem Hinderniss, geht seine Spielfigur in Deckung. Aus dieser Position heraus lassen sich viele Gegner deutlich einfacher ins Visier nehmen und gleichzeitig ist man selbst bestens geschützt.


Mit den McCall-Brüdern ist nicht zu spaßen


Jeder der Brüder besitzt andere Spezialfähigkeiten
Wildwestern-Atmosphäre im Wohnzimmer
Dank der weiterentwickelten Chrome-Engine erstrahlt der Wilde Westen so real wie noch nie zuvor in einem Videospiel. Die glühend heiße Sonne lässt dem Spieler schwitzen, die ausgetrockneten Gebiete versprühen ein beklemmendes Spielgefühl und hinter jeder Ecke könnte ein Feind lauern. Überhaupt agieren die unterschiedlichen Gegnertypen in Call of Juarez: Bound in Blood stets selbstständig. Während Soldaten lieber den offenen Kampf suchen und sich auf ihre Kameraden verlassen, agieren Banditen gerissen und legen Fallen und dann wären da noch die Ureinwohner Amerikas, die Indianer, die hinter jedem Busch lauern können.

Wanted: Dead or Alive
Neben der umfangreichen Einzelspieler-Kampagne bietet das Spiel langanhaltenden Spielspaß im neu ausgerichteten Multiplayermodus. In diesem können sich Revolverhelden, Marshalls und Banditen gegenseitig bekämpfen oder im Team-Deathmatch gemeinsam antreten. Besonders motivierend ist hier das neue Kopfgeld-System. Je mehr Abschüsse und somit Punkt ein Spieler einfährt, desto höher steigt sein Ansehen, aber auch sein Kopfgeld. Wird dieser Spieler nun von einem anderen erledigt, kassiert dieser wiederum ein deutlich höheres Preisgeld, als bei Spielern mit weniger Punkten. Auch der Famous-Events-Modus hält den Spieler vor den Bildschirm gefesselt. In diesem treten die Spieler im Team an und bekommen zufällig Aufgaben zugewiesen. Diese sind wiederum bekannten Westernszenarien, wie beispielsweise Banküberfällen oder berühmten Schlachten, entliehen.
Features:
  • Der Spieler als Revolverheld – Der Spieler verfügt über eine Vielzahl an Waffen, darunter verschiedene Revolver, großkalibrige Kanonen und Maschinengewehre. Jeder zielgenaue Schuss erhöht die Konzentration der McCall-Brüder. So schaltet der Spieler neue Feuer-Modi frei und kann gegen eine Überzahl von Feinden bestehen. Teamwork zwischen den Brüdern zahlt sich ebenso aus, denn dadurch lassen sich noch stärkere Angriffe entfesseln.
  • Kooperatives Gameplay – Der Spieler wählt zwischen den beiden Westernhelden Ray oder Thomas. Jeder Charakter eröffnet ein spezifisches Spielerlebnis, denn sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Strategie (Nah- oder Distanzkampf), Spezialfähigkeiten (Lasso, Dynamit, etc.) und ihrem durchschlagenen Waffenarsenal (Dual-Revolver, Scharfschützen-Karabiner, etc.) voneinander. So kann sich der Spieler die speziellen Stärken seines Lieblingscharakters zu Nutze machen und selbst die gefährlichsten Kämpfe bestehen.
  • Beeindruckende Westernatmosphäre – Der Spieler erlebt eine eindrucksvolle Welt voller gesetzloser Banditen: der ungezähmte Westen, so wie er einmal war. Die McCall-Brüder treffen dabei auf einen abtrünnigen Häuptling der Apachen, einen gierigen mexikanischen Banditen, einen rachsüchtigen Colonel und auf weitere Halunken, denen Moral nichts bedeutet. Eine Vielzahl abwechslungsreicher Abenteuer erwartet den Spieler. Um die Weiten des legendären Wilden Westens zu erkunden, ist dieser stilecht auf dem Pferd, mit Wagen oder per Kanu unterwegs.
  • Innovativer Online Mehrspielermodus – Der Mehrspielermodus wurde im Einklang mit dem Einzelspielermodus entwickelt und bietet zahlreiche Modi und Karten für endlosen Spielspaß im Wilden Westen. Revolverhelden, Banditen und Marschalls kämpfen Online um Kopfgelder. Durch das Erfüllen von Team-Aufgaben und das Meistern spannender Schießereien im Team-Deathmatch-Modus werden neue Charaktere freigeschaltet. Das neue Kopfgeld-System sorgt für Spannung, denn je mehr Gegner vom Spieler ausschaltet werden, desto höher steigt das Preisgeld. Der wahre Westernheld bezwingt auch die gefährlichsten Gesetzlosen und kassiert das große Kopfgeld!


Mit der Kanone hat der Spieler schlagkräftige Argumente zur Seite


Kundenrezensionen

Pflichtitel5
Story

Die Story ist spannend und mit guten Zwischensequenzen belegt.
Mehr will ich euch nicht erzählen, ansonsten verliert die Story an spannung.
Man kann vor jeden Kapitel aus einem der zwei Brüder auswählen.
Brüder Ray und Thomas McCall haben auch beide ganz unterschiedliche Fähigkeiten.
Thomas kann mit einem Lasso auf höher gelegene Gebiete kommen, eien Bogen benutzen und die Gegner mit Wurfmessern ausschalten.
Ray ist der Mann fürs Grobe. Er nimmt die Kontrahenten am liebsten aus nächster Distanz mit seinen Revolvern aufs Korn.
Er kann z.B eine Gatling tragen und außerdem kann er dank seines professionellen Umgangs mit Sprengstoff so manche Bedrohung aus dem Weg räumen.




Sound

In puncto Präsentation besteht der größte Kritikpunkt allerdings in den schlechten Synchronsprechern (Deutsch). In einem knallharten Westernspiel erwartet man raue Stimmen. Bei Bound in Blood klingen die Protagonisten leider wie Milchbubis. Das kratzt dann leider sehr an der sonst so stimmungsvollen Western-Atmosphäre Hinzu kommt noch, dass die beiden Brüder nicht gerade über einen großen Wortschatz zu verfügen scheinen. Immer wieder sind die gleichen Sprüche zu hören. Deutlich mehr Abwechslung gibt es auf der musikalischen Ebene.
Diese macht jederzeit eine tolle Arbeit und gibt euch das gefühl in einen Westernfilm zu sein.




Grafik

Der Blick in die Ferne lohnt sich bei Bound in Blood allemal, denn die Weitsicht ist atemberaubend.
Ähnlich positiv sieht es im engeren Blickfeld aus. Die Städte wirken authentisch, und die Innenräume sind mit vielen Details ausgestattet, die einem sofort das Gefühl vermitteln, im Wilden Westen zu sein.
Die Landschaften wurden mit viel Liebe im Detail gemacht.
Man sieht überall Gräser die sich in der Wiege der Sonne bewegen und es gibt auch Tiere zu sehen.
Die Texturen sind auch Scharf und wirken natürlich.
Im ganzen ist die Grafik "Atemberaubend".




Steuerung

Die Steuerung ist im Ego-Modus gelungen.
Als Shooterfan findet man sich schnell zurecht und kann ohne Probleme durchstarten.
Die Animationen der Cowboys sehen hingegen ziemlich staksig und ungelenk aus. Ähnlich kommen einem zuweilen auch die eigenen Bewegungen vor: irgendwie extrem statisch, so als würde sich die eigene Spielfigur auf Schienen bewegen.
Es gibt auch ein Deckungssystem, jedoch ist dieses nicht sehr gelungen.





Pro:
+ Soundkulisse
+Atmosphäre
+Steuerung aus der Ego
+Weitsicht
+spannende Musikuntermalung
+abwechslung der Missionen
+Charaktere
+Multiplayer


Contra:
-Animationen
-Automatisches Deckungssystem
-Deutsche Synchro (Am besten das System auf Englisch umstellen)

Der Western lebt "YeeHaw"5
Ich hatte mir neulich Call of Juarez 1 gekauft, als ich kurz darauf sah das Bound in Blood kommt, war ich total aus dem Häusschen, denn der erste Teil war schon Klasse mit dem schiessenden Reverend *Kultverdächtig*.

Call of Juarez Bound in Blood, hat es aber dann doch noch ein Stück weiter in sich, denn die Kampagne hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Als Südstaatler in den Schützengragen... überall Granatfeuer... Also es geht schon recht Rasand los.
Aber im Endeffekt geht es in der Geschichte um Vergebung... und Nächstenliebe, so sehr der Eindruck auch täuschen mag. Mir hat das Ende des Spiels sehr sehr gefallen. Es kam mir vor wie ein gut inszenierter Film mit Happy End.

Der Duellmodus ist sehr gut geraten, man hat die Steuerung eigentlich schnell raus! Auch sonst ist die Steuerung von Ray und Thomas sehr gut geraten, besonders der Konzentrationsmus sieht echt cool aus.

Die Grafik ist auch echt klasse, ich habe mich öfters dabei ertappt wie ich mir die Flussverläufe angeschaut habe und Löcher in die Landschaft gestarrt habe, weil es Etappenweise wirklich umwerfend aussieht.

Fazit: Der Western lebt! Und ich hoffe er lebt in noch weiteren Episoden weiter...

Best wishes

Grossartig!5
Nachdem ich Call of Duty 4 - Modern Warfare gespielt habe, hat mich jedes danach gespielte Game mehr oder weniger gelangweilt. Bis jetzt: Call of Juarez - Bound in Blood ist einfach grossartig! Gute Steuerung, spannende Geschichte sowie sensationelle Grafik und Musik in super Atmosphäre. Was will man mehr? Kompliment an Entwickler Techland!