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Halloween - Die Nacht des Grauens [Blu-ray]

Halloween - Die Nacht des Grauens [Blu-ray]
Regisseur(e) John Carpenter

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Produktbeschreibung

Im zarten Kindesalter ermordet der kleine Michael Myers seine Schwester mitten in der Halloween Nacht kaltblütig. Daraufhin wird er in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Fünfzehn Jahre später schafft er es, aus der Anstalt zu fliehen. Er kehrt, von seinem Psychiater Dr. Loomis verfolgt, in seine Heimatstadt Haddonfield zurück. Unerkannt lauert er in der nächsten Halloween Nacht Jugendlichen auf, um sie zu töten. Besonders die unscheinbare Babysitterin Laurie muss um ihr


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #4010 in DVD
  • Erscheinungsdatum: 2012-02-16
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Format: Widescreen
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 91 Minuten

Features

  • Medium: Blu-ray
  • Jahr: 1978
  • Regie: John Carpenter
  • Laufzeit: ca. 91 Minuten
  • Label: Concorde Home Entertainment

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Halloween kommt genauso pur und unverfälscht daher wie sein Titel. In der Kleinstadt Haddonfield, Illinois, versucht eine jugendliche Babysitterin eine Halloween-Nacht des unaufhaltsamen Terrors zu überleben, in der ein Messer schwingender Irrer es auf die Hormon geschüttelte Jugend der Stadt abgesehen hat. Regisseur John Carpenter nimmt diese simple Exposition und inszeniert daraus eine superb orchestrierte Symphonie des Horrors. Der Film bezieht seine Schockwirkung wesentlich mehr aus der düsteren Atmosphäre und der ominösen Kameraführung als aus den expliziten Splatterszenen. Die freakige Filmmusik, von Carpenter selbst komponiert, gibt die Stimmung vor und das Drehbuch ist gespickt mit Referenzen an andere Horrorfilme, speziell Psycho.

Die Babysitterin wird von Jamie Lee Curtis (Blue Steel) gespielt, im richtigen Leben die Tochter von Janet Leigh, dem Opfer aus der berühmten Duschszene in Psycho. Und der besessene Polizist, gespielt von Donald Pleasence (Gesprengte Ketten), heißt Sam Loomis, in Anlehnung an John Gavins Rolle in Psycho. Letztlich ist Halloween aber ein völlig eigenständiger Film und eine überaus Angst einflößende Erfahrung -- einer der Filme, bei denen die Zuschauer buchstäblich von ihren Sitzen aufsprangen und hysterisch die Leinwand anschrieen.

Mit einem sehr niedrigen Budget produziert, erwirtschaftete Halloween einen Megaprofit, was mehrere Sequels nach sich zog, von denen jedoch keines an die Qualität des Originals heran kommen konnte. Curtis war in diesen Sequels noch zweimal zu sehen: 1981 im trostlosen Halloween II, der die Geschichte am Tag nach der Katastrophe wieder aufnahm, und in dem immerhin gelegentlich packenden Halloween H20, der zeigte, wie die frühere Babysitterin auch 20 Jahre später noch von den damaligen Ereignissen heimgesucht wird. --Robert Horton

Kurzbeschreibung
"Der 6-jährige Michael Meyers, hinter einer Maske verborgen, ersticht seine Schwester Judy. Es ist Halloween die Nacht, in der Spaß und Grauen verschmelzen. 15 Jahre später: Psychiater Sam Loomis fährt in die Klinik, um eine lebenslange Sicherheitsverwahrung für den unheilbaren Meyers einzuleiten. Doch es ist zu spät. Michael ist ausgebrochen. Wieder ist Halloween. Michael Meyers irrt durch die Stadt. Der Horror beginnt erneut."

Movieman.de
Halloween gehört fest in die Riege der besten Horrorfilme der letzten 30 Jahre und war seinerzeit ein echter Überraschungserfolg. Regisseur John Carpenter genoss seither höchste Weihen als Gruselregisseur und schuf weitere Meisterwerke wie "The Fog" und "Fürsten der Dunkelheit". Der kleine, schwer Verhaltensgestörte Michael Myers tötet seine Schwester mit einem Messer in der Halloweennacht. Nach 15 Jahren Sicherungsverwahrung bricht er aus und kehrt in seine Heimat Haddonfield zurück, um weiter zu morden. Die Kamerasicht durch die Halloweenmaske von Myers, kombiniert mit dem lauten Schnaufen beim Atmen gehört zu den besten Einfällen des Genres überhaupt und wurde massenhaft kopiert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Halloween gehört fest in die Riege der besten Horrorfilme der letzten 30 Jahre und war seinerzeit ein echter Überraschungserfolg. Regisseur John Carpenter genoss seither höchste Weihen als Gruselregisseur und schuf weitere Meisterwerke wie "The Fog" und "Fürsten der Dunkelheit". Der kleine, schwer Verhaltensgestörte Michael Myers tötet seine Schwester mit einem Messer in der Halloweennacht. Nach 15 Jahren Sicherungsverwahrung bricht er aus und kehrt in seine Heimat Haddonfield zurück, um weiter zu morden. Die Kamerasicht durch die Halloweenmaske von Myers, kombiniert mit dem lauten Schnaufen beim Atmen gehört zu den besten Einfällen des Genres überhaupt und wurde massenhaft kopiert. Die Perfect Collection bietet insgesamt 3 DVDs und eine Soundtrack CD in einer sehr schön gestalteten Metallbox, die auf 6000 Stück limitiert wurde. Die Extras sind üppig, aber meist Kleinkram, aber für Fans sicher eine Fundgrube. Sehr gut ist allerdings die eineinhalbstündige Doku über den Film "A Cut above the rest", die mit eienr deutschen Overvoice versehen wurde und sehr informativ ist, sowie einzigartige Einblicke in die Hintergründe der Produktion offenbaren. Das läßt den nicht wirklich guten deutschen Filmton verschmerzen und die Wertung doch noch auf ein GUT ansteigen.

Bild: Das sichtbar entrauschte Bild wirkt etwas flächig und in nahen Gesichtsaufnahmen leicht unscharf; ein Tribut an das bessere Rauschverhalten. Ein weniug grieselt es in hellen Bildhintergründen zwar, aber dies ist durchaus vernachlässigbar. In diesen Szenen mischt sich ein geringer Mattscheibeneffekt ein, der das Grieseln wir ein Schleier über die Mattscheibe ruckeln lässt. Die Farbwiedergabe ist neutral ausbalanciert und neigt ein wenig zur Saumbildung an Kanten mit großen Helligkeitsunterschieden, beispielsweise schwarz zu weiß. Der Kontrastumfang ist beachtlich, bedenkt man das recht hohe Alter des Quellmaterials. Auch im Dunkel der Nacht werden noch viele Details dargestellt.

Ton: Der deutsche 5.1-Filmton der Kinofassung unterschlägt den kompletten Hochtonbereich, so dass nur die Musik mit Ihren sehr spitzen Höhen an das Ohr dringt. Eine leichte Frontlastigkeit ist feststellbar, dem aber eine sehr drückende und beherzte Ausgabe von kleinen bis mittlerern Effekten im vorderen Stereodreieck gegenübersteht. Die englische 5.1-Kinofassung glänzt hier mit einer erheblich offeneren und luftigeren Atmosphäre. Die Musik verteilt sich fast schon zu deutlich auch auf die hinteren Kanäle und sorgt für eine deutlich höhere Spannungskurve, als die deutsche Fassung sie bieten kann. Der deutsche TV-Remix klingt merklich nach elektronischem Hall und ist wiederum höhenarm. Auch die Sprachausgabe ist eher schwammig, als verständlich geraten. Leider wurde bei der Neusynchronisation der zusätzlichen Szenen nicht auf die Originalsprecher zurückgegriffen, was bei der Ansicht schon etwas befremdlich wirkt. Immerhin ähneln die Ersatzstimmen halbwegs den Originalen. --movieman.de