Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde: BD 2
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- Amazon-Verkaufsrang: #18 in Bücher
- Marke: Bis(s)
- Veröffentlicht am: 2009-02-14
- Erscheinungsdatum: 2009-02-14
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Taschenbuch
- 576 Seiten
Features
- 121mm x 47mm x 186mm
Aus der Amazon-Redaktion
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Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
Kurzbeschreibung
Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde...
Kundenrezensionen
Traurig schön
Mir hat der zweite Teil besser als der erste gefallen. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich die ganze Story nun so, wie sie geschrieben ist, stärker akzeptiert habe, vielleicht aber auch, weil die Schwärmerei des ersten Teils (ach, was ist er schön) nun einer tiefen Zuneigung gewichen ist. Ich finde die Schilderung der Sehnsucht nach der Trennung von Edward sehr gelungen und auch ergreifend. Jederzeit konnte ich mich in die Gefühle von Bella hineinversetzen. Der zweite Teil der Biss-Serie ist zwar über weite Strecken sehnsuchtsvoll traurig, dadurch aber auch sehr sehr schön, jedenfalls wenn man solche Gefühle beim Lesen zulässt.
Neue Wendung, neue Ideen, gleiche Spannung
Dieses Buch ist vom Aufbau her absolut nicht zu vergleichen mit Teil 1 der Serie, dennoch ist es genauso gut.
Ich hatte, als ich es mir kaufte, ein wenig Sorge, dass es "Teil 1 in Grün" sein würde.
Doch so war es absolut nicht und erst mal vorneweg gesagt: Ich habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen und das Teil hat um die 600 Seiten!
Die Autorin hat es geschafft, eine ganz neue Wendung reinzubringen, ohne auf das bekannte Gefühls auf- und ab zu verzichten.
Man ist wieder in dem Buch, mit jeder Faser des Körpers, fühlt, leidet und empfindet mit.
Besonders bewegend fand ich das Stilmittel, das Stephanie Meyer eingesetzt hat, um die Leere in Bellas Leben darzustellen, nachdem Edward sie verlässt. Jeder, der schon mal Liebeskummer gehabt hat, wird sich wiedererkennen. Hach! *Schnüff*
Als sie sich dann endlich aufrappelt und beschließt sich allen möglichen Gefahren auszusetzen, nur um die Stimme zu hören, kommt richtig Spannung rein.
Ich fand die Idee der Stimme gut, doch die Erklärung am Ende etwas unbefriedigend. Sie hat sie halt einfach mal so gehört! Hä? Ehrlich gesagt, hatte ich mir von der Idee mehr und Tiefgründigeres erwartet und ich hoffe, dass das in Teil 3 irgendwie noch mal aufgegriffen wird.
Auch in diesem Buch gibt es natürlich ein tolles Showdown und packendes Ende, dass süchtig macht, nach Teil 3! (Schade, dass es noch nicht als Taschenbuch draußen ist)
Schön auch, dass man nun die Charaktere, die wichtig sind, etwas besser kennenlernt und sie erwachsener erscheinen.
Die Freundschaft zwischen Jacob und Bella vertieft sich und man erfährt mehr Hintergründe zu den Vampiren in Italien (es sind in diesem Buch halt doch nicht alle Vampire so nett und Kuscheltiervampire wie die Cullen-Familie) und man erfährt interessante Hintergründe zu den, im ersten Teil bereits erwähnten Wehrwölfen.
Obwohl bis kurz vor dem Ende kein einziger Vampir auftaucht und Edward nicht da ist, ist er irgendwie doch allgegenwärtig und man vermisst ihn (im positiven Sinne) genauso wie Bella ihn vermisst!
Ich mochte besonders Alice und entwickelte irgendwie eine Antipathie gegen Rosalie, obwohl sie ja gar nicht so schlimm ist. Aber das zeigt wieder, wie gut man sich als Leser in Bella reinversetzen kann.
Alles in Allem, ein würdiger Nachfolger zu Band 1 und bin sehr gespannt auf Band 3!
Fünf Sterne, für die tolle Story, die Ideen und den packenden Schreibstil!
Vampir-Roman ohne Vampir!
Ich kann den vor Begeisterung überschäumenden 5-Sterne-Rezensionen leider nicht zustimmen, dabei muss ich aber auch gestehen, dass ich nicht mehr der Hauptzielgruppe mit Alter 16+ angehöre. Seit ich denken kann bin ich eine begeisterte Leserin und habe viele Vergleichsmöglichkeiten, was gute Bücher angeht, trotzdem war ich wie alle anderen auch, vom 1. Band dermaßen hingerissen, dass ich ohne Zögern für diesen die volle Sternezahl vergeben hätte. Und gerade deshalb will ich bei diesem Band objektiv sein. Dabei richte ich mich an alle Leserinnen, die den 1. Band vor allem wegen Edward gelesen haben. Es ist einfach nicht wegzuleugnen, dass Edward hier im 2. Band nicht nur Bella schmerzhaft fehlt. Und hier sprechen wir nicht von ein paar Seiten, sondern von ca. 4/5 des Buches! Schon allein deswegen kann ich keine 5 Sterne mehr vergeben. Und noch einen weiteren Sterneabzug, weil die Geschichte erst ab der Mitte in die Gänge kommt. Bis dahin ist das Buch so zäh wie Kaugummi und man muss sich fast zwingen, weiter zu lesen. Natürlich tut man dies, denn man weiß ja ganz genau, nur wenn man weiter liest, taucht Edward irgendwann wieder auf. Ab der Hälfte des Romans, wo Jacobs Geheimnis ans Tageslicht kommt, wird es dann zunehmend spannender. Aber so liebenswert Jacob für den Leser und Bella auch ist, Edward kann er leider nicht ersetzen. Erst als Alice plötzlich wieder auftaucht, bekommt die Geschichte eine völlig neue Richtung und der Schluss ist so mitreißend und einfallsreich, dass er meiner Meinung nach jede Passage des 1. Bandes übertrifft, sowohl was die spannenden als auch die romantischen Aspekte der Geschichte betrifft. Natürlich lässt einen gerade der grandiose Countdown den schleppenden Anfang schnell vergessen und gleicht rückblickend vieles wieder aus - und ich freue mich bereits riesig auf den 3. Band - aber nichtsdestotrotz ist das Buch nicht durchgehend überragend gut und deshalb nur die 3 Sterne!




