Frühstück bei Tiffany
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Produktbeschreibung
Holly ist ein zauberhaft-exzentrisches New Yorker Playgirl, das sich in den Kopf gesetzt hat, einen brasilianischen Millionär zu heiraten. George Peppard spielt ihren nächsten Nachbarn, einen Schriftsteller, der von der reichen Patricia Neal unterstützt, aber auch überanstrengt wird.
Als sie ihre gegenseitigen Vorzüge und Fehler entdecken und sich über komische Verwicklungen näher kennenlernen, beginnt eine leidenschaftlich-heitere
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #566 in DVD
- Marke: Paramount
- Erscheinungsdatum: 2003-03-03
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Anzahl Disks: 1
- Formate: HiFi Sound, PAL
- Untertitel in: Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Finnisch, Griechisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch
- Länge: 110 Minuten
Features
- Regie: Blake Edwards
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 110 Minuten
- Label: Paramount Home Entertainment
- Bildformat: 1.78:1
Aus der Amazon-Redaktion
Aus der Amazon.de-Redaktion
Kein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht.
Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker
Video Jakob Kurzinhalt
Die Namen von Audrey Hepburn und Holly Golightly sind synonym seit Truman Capotes erfolgreicher Roman zu dieser sprühenden, romantischen Komödie umgestaltet wurde. Holly ist ein zauberhaft-exzentrisches New Yorker Playgirl, das sich in den Kopf gesetzt hat, einen brasilianischen Millionär zu heiraten. George Peppard spielt ihren nächsten Nachbarn, einen Schriftsteller, der von der reichen Patricia Neal unterstützt, aber auch überanstrengt wird. Als sie ihre gegenseitigen Vorzüge und Fehler entdecken und sich über komische Verwicklungen näher kennenlernen, beginnt eine leidenschaftlich-heitere Romanze.
Movieman.de
Der Film basiert auf dem Roman von Truman Capote, ist aber sehr viel leichtherziger als die Vorlage, was nicht zuletzt der exzellenten Regie von Blake Edwards und dem deutlich abgeschwächten Drehbcuh von George Axelrod zu verdanken ist. Beiden gelingt es, den Zuschauer um die Tatsache herumzumanöverieren, dass Holly Golightly im Grunde eine Prostituierte ist. Wo Capote expliziger in der Darstellung ist, setzt der Film auf seine romantische Geschichte und profitiert dabei von Audrey Hepburns wundervoller Darstellung, mit der sie auch heute, fast 50 Jahre später, den Zuschauer verzaubert. Kaum zu glauben, dass für diesen Part eigentlich Marilyn Monroe vorgesehen war. Doch ganz ohne Makel ist die romantische Komödie nicht, denn Mickey Rooneys Darstellung des japanischen Mr. Yunioshi war seinerzeit schon höchst rassistisch — und ist es heute umso mehr. "Frühstück bei Tiffany" ist ein ewiger Klassiker, der anders als viele romantische Komödien der 60er Jahre, seinen Zauber bewahrt hat. Fazit: Ein Klassiker zum Verlieben
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bildrauschen mindert den Genuß der Optik ein wenig, der englische 5.1-Ton entschädigt für Vieles und der Deutsche Ton ist halt etwas mit Patina behaftet. "Tiffany" ist einer der Filme, die wirklich Kultfilme geworden sind. Miss Audrey Hepburn brilliert in einer Rolle, die ihrem wahren Naturell völlig entgegengesetzt ist, Henry Mancinis Musik ist seit vierzig Jahren in allen Plattenläden präsent und verzaubert den Film, Blake Edwards Regie zeigt seine Sensibilität fürs Komische und George Peppard als Schriftsteller, der sich aushalten läßt, ist ausgezeichnet. Die Nebenrollen sind mit Mickey Rooney und Martin Balsam ebenfalls bestens besetzt. Wer den Film nicht liebt, hat nicht gelebt.
Bild: Das anamorphe Bild gibt nicht alles her, was das Format ermöglicht. Das Bild ist recht rauschig, was sicher auch am 35mm-Material liegen mag, das ziemlich grobkörnig ist. Bereits in der Titelsequenz erschrickt man über den rauschschleier, der über dem Taxi liegt (00.00.30). Schwenks besitzen zuweilen den Nebeneffekt des Mattscheibeneffektes, Gesichter dagegen sind selbst in Bewegung stabil (00.39.27). Die Kontrastwerte sind hoch und geben dem Bild doch noch Einiges an Glanz.
Ton: Eine umfassende 5.1-Mischung auf der englischen Tonspur umfängt einen und läßt einen auf den verschiedenen Partyszenen zeimlich authentisch im Geschehen stehen (00.20.40), auch Henry Mancinis Musik ist liebevoll für das 5.1-Format abgemischt worden. In der deutschen Mono-Version geht es natürlich nicht ganz so lebendig zu und der Titelsong klingt schon recht lädiert, auch die Stimmen sind teilweise recht verrauscht und dünn, bleiben aber verständlich und in Anbetracht des Alters des Filmes ist das gemütliche Patina. --movieman.de
