Produktinformation
Ijon Tichy: Raumpilot - Die Sterntagebücher

Ijon Tichy: Raumpilot - Die Sterntagebücher
Von Stanislaw Lem

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Produktbeschreibung

Eurovideo Ijon Tichy: Raumpilot, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 10.05.07


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #827 in DVD
  • Marke: EuroVideo
  • Erscheinungsdatum: 2007-05-10
  • Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • Länge: 90 Minuten

Features

  • FSK 6

Aus der Amazon-Redaktion

kulturnews.de
Ijon Tichy: Raumpilot ist wohl das Ulkigste, was seit langem im verschnarchten Sender ZDF zu sehen war: eine Science-Fiction-Serie, deren Ausstattung mit Low Budget noch freundlich beschrieben ist. Sechs viertelstündige Folgen hat Drehbuchautor (Drehbuch?), Regisseur (Regie?) und Hauptdarsteller (Schauspiel?) Oliver Jahn sehr frei nach Stanislaw Lems Roman "Sterntagebücher" zusammengeschustert. Sechs Folgen, angesichts derer der Trashcharme von "Raumpatrouille Orion" als Ausstattungsorgie erscheint. Die Rakete ist eine Kaffeemaschine (von außen) beziehungsweise eine Berliner Altbauwohnung (von innen), die Kommandokanzel ein Liegestuhl und der Reparaturroboter ein Staubsauger, der tatsächlich aussieht wie C3-PO aus "Star Wars". Charakterzeichnung existiert so gut wie gar nicht, Jahns ständiger Pidgin-Offkommentar nervt gewaltig, und alles in allem macht "Ijon Tichy" Spaß wie es nur liebevollster Trash kann. Entsprechend verzichtet die DVD auf technische Mätzchen (schlichtes Stereo, aber wer braucht schon 5.1-Sound?) und konzentriert sich trashtypisch auf detailverliebte Extras: ein Audiokommentar, der die beschränkten Produktionsbedingungen erläutert, ein umfangreiches Making-of, ein Storyboardvergleich, zahlreiche Outtakes. Herrlich. (fis) www.kulturnews.de

Kurzbeschreibung
Ijon ist ein Kosmos-Tramp, Küchen-Chaot und Grammatik-Akrobat. Mit seiner wohnlichen "Drei-Zimmer-Rakete" dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat. Aber das wichtigste ist, dass er immer alle Zutaten für ein Omlett dabei hat!
Gravitationsstudel, behaarte Monster und seine Dickköpfigkeit sind nur einige der endlosen Gefahren, denen Ijon sich im Laufe seiner Reisen stellen muss. Und dann ist da auch noch seine selbst erfundene "analoge Halluzinelle": Sie behauptet, dass der brabbelnde Bruchpilot ein bisschen zu viel trinkt und in seinem Kopf ein schwarzes Loch gähnt. Eine "Frechigkeit", die Ijon natürlich nicht auf sich sitzen lässt!