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Und die Bibel hat doch recht.

Und die Bibel hat doch recht.
Von Werner Keller

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  • Amazon-Verkaufsrang: #605314 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 1964
  • Einband: Taschenbuch
  • 460 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Und die Bibel hat doch recht
OA 1955 Form Sachbuch Bereich Religion
Unter dem Motto »Forscher beweisen die Wahrheit des Alten Testaments« – so der Untertitel – gibt Werner Keller einen Überblick über ein Jahrhundert biblischer Archäologie im Vorderen Orient.
Inhalt: Der Bericht beginnt bei den Ereignissen im Buch Genesis (1. Buch Mose) und endet bei den Kriegen der Juden gegen die hellenistischen Seleukiden im 2. Jh. v. Chr., von denen die beiden Makkabäer-Bücher handeln. Die R Bibel ist somit auf das Alte Testament und dieses auf die Bücher des Mose und die »Bücher der Geschichte des Volkes Gottes« beschränkt. Es wird anschaulich, dass die biblischen Geschichtsquellen, aber auch die Erzählungen über die Patriarchen von Abraham bis zu Jakobs Sohn Josef in Ägypten sowie über den Exodus aus Ägypten mit außerbiblischen Quellen und archäologischen Zeugnissen in Einklang stehen bzw. gebracht werden können. Selbst der Mythos von der Sintflut (Genesis 6–8), dessen Gemeinsamkeit mit dem Bericht über eine Flutkatastrophe im R Gilgamesch-Epos um 1900 erkannt worden war, erhielt in den 1920er Jahren durch die Entdeckung einer Schlammschicht in Ur in Mesopotamien eine archäologische Bekräftigung. Mutmaßungen bleibt die Lokalisierung des »Durchzugs durch das Rote Meer« bzw. das »Schilfmeer« überlassen, nachdem der Bau des Sueskanals topografische Veränderungen zur Folge hatte. Das »Himmelsbrot Manna« (Exodus 15), erhielt eine Erklärung im Zusammenhang der Sinai-Expedition der Hebräischen Universität Jerusalem von 1927: Zwei Botaniker identifizierten die »Mannatropfen« als süßlich schmeckendes Sekret der auf dem Sinai heimischen Tamariskenbäume.
Wirkung: In mehr als 20 Sprachen übersetzt, erreichte das Buch eine Auflage von mehreren Millionen Exemplaren, zumal Fragen zum Verhältnis zwischen Judentum und Christentum ausgeklammert blieben. 1963 folgte als Ergänzung ein Bildband; 1977 entstand unter der Regie von Harald Reinl ein Dokumentarfilm, der mit einem Bericht über das Turiner Grabtuch die alttestamentliche Thematik von Keller weit hinter sich ließ; 1989 erschien eine aktualisierte, reich illustrierte Ausgabe. C. W.

Kurzbeschreibung
Dieser Bestseller, in siebzehn Sprachen übersetzt und in über vier Millionen Exemplaren verbreitet, gilt seit über zwanzig Jahren als das Standardsachbuch zu biblischen Forschung. Mit diese Ausgabe liegt nun eine sorgfältig überarbeitete und erweiterte Veröffentlichung vor, die die neuesten Forschungsergebnisse von Historikern, Archäologen und Naturwissenschaftlern berücksichtigt.

Der Verlag über das Buch
· 320 Seiten · über 330 meist farbige Abbildungen · vierfarbiger Überzug

Forscher beweisen die Wahrheit des Buchs der Bücher

Aus dem Inhalt: Im Jahre 1950 stieß der Publizist Werner Keller auf die Expeditionsberichte französischer Archäologen über die Ausgrabungen in Mari am mittleren Euphrat und Ugarit am Mittelmeer. Fundstücke wie Keilschrifttafeln mit biblischen Namen und Zeugen kanaanäischer Baalskulte rückten die Erzählungen aus der Bibel über den Turmbau zu Babel, Sodom und Gomorrha oder den Kampf um das Gelobte Land jäh vor einen historischen Hintergrund. Keller begann, Handschriftenvergleiche, weitere Ausgrabungsergebnisse und Überlieferungen aus anderen Religionen in Kleinarbeit zusammenzutragen. So entstand ein verblüffendes und faszinierendes Sachbuch, das bis heute mehr als 22 Millionen interessierte Leser fand. Der Top-Weltbestseller wurde in 24 Sprachen übersetzt und ist das erfolgreichste deutsche Sachbuch zur Bibel. Für die aktualisierte Ausgabe wurde das Werk Kellers von renommierten Fachwissenschaftlern auf den neuesten Stand gebracht und mit eindrucksvollem, größtenteils farbigem Bildmaterial versehen.