Der Papst, die Pille und die Krise der Moral
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #1045729 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2008-10-01
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 205 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
Das Buch gehört dringend in die Hand von Bischöfen, Preistern und Theologen, aber auch aller, die in der ärztlichen und therapeutischen Praxis mit den Folgen einer falschen Auffassung vom Menschen und seiner Sexualität konfrontiert sind. Für diese Orientierungshilfe gebührt dem Autor und seinem prominenten Lehrer größter Dank. (Vision 2000)
Ein wertvolles Buch, das manche Vorurteile abbaut und moraltheologische Grundfragen klärt. (Buchprofile)
Sehr zu empfehlen. (Die Tagespost)
Kurzbeschreibung
Im Jahr 1968 blickte die westliche Welt mit Entsetzen nach Rom. Mit der Enzyklika "Humanae vitae", von Kritikern schon bald als "Pillen-Enzyklika" verspottet, schien Papst Paul VI. den Zeitgeist zurückdrehen zu wollen. Vincent Twomey analysiert die Auswirkungen eines der umstrittensten päpstlichen Lehrschreiben auf die katholische Kirche und zieht provozierende Schlußfolgerungen: Der Papst hatte recht! Seine Enzyklika ist ein Wegweiser zu einem wahren Verständnis menschlicher Sexualität, dessen Bedeutung erst heute richtig klar wird.
Der Autor über sein Buch
Der irische Steyler Missionar promovierte 1978 bei Joseph Ratzinger an der Universität Regensburg. Er gehört dem Schülerkreis des heutigen Papstes an und lehrte bis zu seiner Emeritierung Moraltheologie an der Päpstlichen Universität St. PatrickZs in Maynooth.
