Produktinformation
Das Kraftfeld der Symbole: Logos. Schriftzüge. Runen. Pyramiden. Kultische Zeichen. Kosmische Hieroglyphen u. v. m. radiästhetisch untersucht

Das Kraftfeld der Symbole: Logos. Schriftzüge. Runen. Pyramiden. Kultische Zeichen. Kosmische Hieroglyphen u. v. m. radiästhetisch untersucht
Von Hartwig Fritze

Preis: EUR 15,30 Kostenlose Lieferung Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

96 neu oder gebraucht verfügbar EUR 4,79

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(3 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Hartwig Fritze, Jahrgang 1931, ist diplomierter Maschinenbauingenieur undVerfahrenstechniker im Ruhestand. Seit 14 Jahren befaßt er sich mit derRadiästhesie. Er veröffentlichte Artikel in einschlägigen Fachzeitschriftenund hält gelegentlich Vorträge vor Fachpublikum.


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #87739 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2000-11
  • Einband: Taschenbuch
  • 205 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
Materie schwingt, sendet elektromagnetische Wellen aus, was sich mit Wünschelrute oder Pendel feststellen läßt. Wie der Autor zeigt, gilt das auch für Gedanken und geistige Konzepte, die in Form von Schriftzeichen oder Symbolen verewigt sind. Von ihnen gehen Kraftfelder aus, die Hartwig Fritze mit Hilfe der Radiästhesie und eines speziellen Verfahrens unter Zuhilfenahme verschiedener Pyramiden erfasst, verstärkt und analysiert.
Untersucht werden Firmenlogos, persönliche Handschriften, Runen, Pyramiden, kultische Zeichen wie das Yin Yang, das Ankh-Kreuz oder keltische Urmuttersymbole sowie kosmische Hieroglyphen und Formationen, die von Außerirdischen stammen sollen, z.B. Kornkreise, Wrackteile angeblich abgestürzter UFOs und die Monumente auf dem Mars.
Das verständlich vorgestellte Verfahren zur Erfassung und Verstärkung von Kraftfeldern kann von jedem Radiästheten leicht nachvollzogen werden, so dass er damit eigene Forschungen anstellen kann. Es eignet sich u.a. auch dazu, anhand von Schriftproben Aussagen über Personen und die Harmonie zwischen Paaren zu machen.Hartwig Fritze, Jahrgang 1931, ist diplomierter Maschinenbauingenieur und Verfahrenstechniker im Ruhestand. Seit 14 Jahren befasst er sich mit der Radiästhesie. Er veröffentlichte Artikel in einschlägigen Fachzeitschriften und hält gelegentlich Vorträge vor Fachpublikum.

Autorenportrait
Hartwig Fritze, Jahrgang 1931, ist diplomierter Maschinenbauingenieur und Verfahrenstechniker im Ruhestand. Seit 14 Jahren befasst er sich mit der Radiästhesie. Er veröffentlichte Artikel in einschlägigen Fachzeitschriften und hält gelegentlich Vorträge vor Fachpublikum.

Auszug aus Das Kraftfeld der Symbole. von Hartwig Fritze. Copyright © 1999. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
1 Einleitung
In der Genesis, der Schöpfungsgeschichte der Bibel, heißt es, " ...und Gott sprach, es werde...", und dann schuf er das, was nach seinem Willen, seinem Plan geschehen sollte: das Licht, den Himmel, die Erde, die Nacht und schließlich alle Lebewesen einschließlich des Menschen.
Am Anfang allen Geschehens stand somit das Wort. Das Wort aber ist ebenso wie die Schrift, das Geschriebene, die Zeichnung oder das Symbol eine Ausdrucksform des Geistes, der Gedankenwelt. Sie sind gewissermaßen Momentaufnahmen eines Gedankens, einer vom Geist festgelegten Konzeption.
Das Wort oder der Gedanke beflügelt somit die Schöpfung, ganz gleich, ob sie sich auf göttlicher oder menschlicher Ebene abspielt. Dieser Gedanke läßt sich an einem einfachen Beispiel veranschaulichen: Wenn ein Architekt ein Haus bauen will, so stehen am Anfang der Wille und die Idee, die niedergeschrieben und in Zeichnungen und Pläne umgesetzt werden. Daraus entsteht dann mittels der Materie, dem Baumaterial, das Haus. Ohne den Gedanken, die Manifestation des Geistes, wäre die Materie allein nicht in der Lage gewesen, sich zu einem Haus in der gewünschten Ausführung oder auf sonstige Weise zu organisieren.
Nun hat bereits Heraklit ca. 500 v. Chr. formuliert, daß alles in Bewegung ist oder, anders ausgedrückt, alles schwingt. Jede Materie schwingt und besitzt dadurch ein Kraftfeld, das je nach Zusammensetzung der Masse von unterschiedlicher Stärke sein kann und das biodynamische Feld des Menschen beeinflußt.
Wenn aber die Materie schwingt, also elektromagnetische Wellen aussendet, was sich mit Hilfe einer Wünschelrute erfassen läßt, dann sind logischerweise auch Gedanken, die ja in Form geistiger Konzepte aller Materie zugrunde liegen, nichts anderes als elektromagnetische Schwingungen. Allerdings liegen diese Schwingungen in einem Frequenzbereich, für dessen Erfassung es heute noch keine ausreichend empfindlichen Meßgeräte gibt. Wohl aber ist der hochempfindliche "Universalsensor Mensch" in der Lage, mit diesen Kraftfeldern zu kommunizieren, wobei dem Radiästheten Wünschelrute und Pendel als geeignete Hilfsmittel zur Seite stehen.
Werden nun Gedanken in Form von Schriftsätzen oder Symbolen, Hieroglyphen oder Zeichnungen niedergeschrieben, so müssen sich ihre Schwingungen auf diese übertragen. Daraus folgt, daß jedes Symbol, jedes Logo und jeder Schriftzug ein Kraftfeld besitzen muß, das sich auf radiästhetischem Wege muten läßt.
In einem Vortrag, den ich im Mai 1995 unter dem Titel Das Kraftfeld der Steine. Ergebnisse von radiästhetischen Untersuchungen (1) auf der Jahrestagung der Österreichischen Radiästheten und Geobiologen in Salzburg gehalten habe, habe ich ein Verfahren vorgestellt, mit Hilfe dessen man die Kraftfelder von grobstofflichen Dingen, z.B. Steinen, muten kann. Wie im Folgenden noch gezeigt wird, lassen sich weite Teile des Verfahrens auch auf die Mutung von Kraftfeldern im feinstofflichen Bereich übertragen. Daraus kann man schon an dieser Stelle schließen, daß ein enger Zusammenhang zwischen Gedanken – sprich Geist – und Materie besteht und daß, wie zu erwarten, zwischen beiden eine Wechselbeziehung existiert.
Ich werde zu zeigen versuchen, daß wir Menschen und alle Lebewesen Teil des Kosmos und als solche in das sich in ihm vollziehende Geschehen ständig involviert sind und daß der Geist, der im Kosmos herrscht und den wir auch "Geist Gottes" nennen, stets in uns wirkt.
Diese Gedanken haben die Menschen seit jeher bewegt. Im Altertum haben unsere Altvorderen diese Zusammenhänge in mystischen Symbolen verewigt. Zu den bekanntesten Symbolen gehören das Yin-Yang, das Ankh oder die vielen anderen sinnträchtigen Zeichen alter Kulturen (zum Beispiel die der Kelten), in denen ein Schlüssel zur höheren Initiation vermutet wird. Höchstwahrscheinlich gehen von ihnen besondere Kräfte aus, die auf Geist und Körper eine starke Wirkung ausüben, wenn man sich in ihr Kraftfeld begibt oder mit ihnen durch eine spezielle Anordnung verstärkte Kraftfelder aufbaut.
Die Untersuchungen, die ich an Symbolen, Schriftzügen und Logos durchgeführt habe und nachstehend beschreibe, stellen einen Versuch dar, mit Hilfe der Radiästhesie in diesen komplexen Bereich vorzustoßen. Die mentalen Fähigkeiten der Radiästheten ermöglichen es, in Grenzbereiche einzudringen, die rein physikalischen Meßmethoden bisher noch unzugänglich sind. Bei der Arbeit im mentalen Bereich ist allerdings die Gefahr von Mutungsfehlern infolge von Wunschdenken sowie physischen und psychischen Einflüssen groß. Um die Fehlerquote möglichst gering zu halten, wurden die erzielten Resultate von anderen Radiästheten überprüft, die die Aufgabenstellung, nicht aber die Ergebnisse kannten. Hier werden also nur solche Resultate vorgestellt, die den Blindversuch bestanden.