Produktinformation
21st Century Breakdown

21st Century Breakdown
Green Day

Unverb. Preisempf.: EUR 22,96
Preis: EUR 13,05 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

59 neu oder gebraucht verfügbar EUR 3,85

Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktbeschreibung

GREEN DAY 21ST CENTURY BREAKDOWN

Titelliste

  1. Song of the century (Album Version)
  2. 21st Century breakdown (Album Version)
  3. Know your enemy (Album Version)
  4. �Viva la gloria! (Album Version)
  5. Before the lobotomy (Album Version)
  6. Christian's inferno (Album Version)
  7. Last night on Earth (Album Version)
  8. East Jesus nowhere (Album Version)
  9. Peacemaker (Album Version)
  10. Last of the American girls (Album Version)
  11. Murder city (Album Version)
  12. �Viva la gloria? (Little girl) (Album Version)
  13. Restless heart syndrome (Album Version)
  14. Horseshoes and handgrenades (Album Version)
  15. The static age (Album Version)
  16. 21 Guns (Album Version)
  17. American eulogy: Mass hysteria / Modern world (Album Version)
  18. See the light (Album Version)

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #73 in Musik
  • Marke: Century
  • Erscheinungsdatum: 2009-05-15
  • Anzahl Disks: 1
  • Abmessungen: .24 Pfund

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit 21st Century Breakdown knüpfen Green Day nahtlos an ihr Überfliegeralbum American Idiot an und nehmen uns ein weiteres Mal mit auf eine spannende, farbenprächtige Reise durch 40 Jahre Musikgeschichte.

Nach dem umstrittenen Sixties-Abstecher mit dem Alter-Ego-Projekt Foxboro Hot Tubs befürchtete schon mancher Fan, dass Billy Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool sich in obskuren Experimenten verlieren würden, doch mit dem Konzeptwerk 21st Century Breakdown kehrt das US-Trio ohne Akklimatisierungsprobleme in die bewähre Erfolgsspur zurück. Stilistisch bedient man sich wie schon auf American Idiot bei allem, was die Rock- und Pop-Musik seit der Beat-Welle der sechziger Jahre an guten Melodien, Akkordfolgen und Sounds hervorgebracht hat. Der Punkrock, mit dem Green Day einst groß durchstarteten, ist nur eines von zahlreichen Elementen, genauso wichtig sind schnörkelloser, teils von hymnischen Stadiongesängen gekrönter Rock, nachdenklich Balladeskes, herzerwärmender Spätsechziger-Pop und leicht wavige, radiokompatible Achtziger-Jahre-Bombast-Arrangements. Die Band wühlt ohne Berührungsängste in einer gigantischen musikalischen Schatztruhe, kupfert aber nur selten wie beim an David Bowies "All The Young Dudes" erinnernden "21 Guns" bei anderen Künstlern ab. Und in puncto Gesangslinien sind Green Day nach wie vor unschlagbar. 21st Century Breakdown enthält ausschließlich Ohrwurm-Refrains und ist alleine deshalb schon eines der wertvollsten Alben des Jahres 2009. - Michael Rensen

motor.de
Nach zwei semi-geheimen und fast exklusiven Green Day-Konzerten in Berlin und Köln wissen auch die hiesigen Fans: Green Day haben ihrem Jahrhundertwerk "American Idiot" tatsächlich einen fast ebenbürtigen Nachfolger geschenkt.

18 neue Songs, eingebettet in die drei Akte umfassende Abenteuerreise der Protagonisten Christian und Gloria, einem Pärchen aus dem alles niederbrennenden Rebell Christian und der versöhnungsbedachten Gloria.

Unterlegt haben Green Day den Trip ihrer Hauptfiguren mit ihrem "American Idiot"-erprobten Mix aus breitbeinigem Stadion-Rock, Punk und musikalischen Selbstzitaten aus der mittlerweile acht Alben umfassenden Bandkarriere.

Trotz der Fülle an Songs greift die automatisch angeworfene Suche nach dem "Hit" zunächst ins Leere, nur wenige Stücke entwickeln spontan eine so magische Anziehungskraft wie einst "Wake Me Up When September Ends", "Holiday" oder natürlich der Bush-Basher "American Idiot". Was aber (noch) nicht ist, das wird sicher werden. Apropos Bush: Green Day-Frontmann Billie Joe Armstrong hat auch auf "21st Century Breakdown" kein Interesse daran, mit irgendwem irgendwelche Friedenspfeifen zu rauchen, im Gegenteil: Ob gesellschaftlicher, wirtschaftlicher oder ökologischer Kollaps - Kollege Armstrong hat erneut eine ganz andere und sehr persönliche Sicht der Dinge, die er in bis an Selbstzerfleischung grenzenden Textsitzungen auf den Punkt zu bringen verstanden hat: "My generation is zero, I never made it as a working class hero", singt er im Titeltrack, und lässt seiner gewonnenen Erkenntnis Dutzende, wie Nadeln ins Mark treffende Salven aus Angst, Wut, Tod und Hoffnung folgen.

"21st Century Breakdown" ist Green Days legitime Antwort auf die Frage, wie die Band ihren jüngsten Höhenflug hätte toppen können - gar nicht. Und unter dieser Vorgabe haben Green Day einen unerwartet exzellenten Job gemacht.

kulturnews.de
Vor 15 Jahren beschränkten sich Green Day auf gefühlte drei Akkorde und sahen aus, als würden sie jede Nacht zuviel Dope rauchen und in ihren Klamotten schlafen. Erfolg hatten sie damals schon, doch inzwischen beherrschen die Punkrocker auch die Klaviatur des Songwriting mit Bravour. 2004 schafften sie es mit dem fulminanten Konzeptalbum "American Idiot" gleich in mehreren Ländern an die Spitze der Charts. Und dann? Das dürfte sich Mastermind und Sänger Billie Joe Armstrong auch gefragt haben. Vielleicht klingt "21st Century Breakdown" deshalb ein wenig unentschlossen, weder nach dem Punk der frühen Alben noch nach der großen Geste des Vorgängers. Dass ein bisschen Hin- und Hergerissensein nicht schlecht sein muss, beweist das Trio aus Kalifornien aber schon beim Titelsong: Der geht gemütlich los, schaukelt sich eine Weile mehrstimmig ein, um sich dann zu energetischem Punk mit druckvoller Melodie hochzuschrauben. Im weiteren Verlauf: langsam geschrubbte Songs, schnell gedroschene Punkstücke, blueslastige Akkustikperlen. Und dazwischen ein Billie Joe Armstrong, der seine Falsettstimme ausprobiert. Konzept? Eher nicht. Aber der Beweis, dass Green Day die Zeiten einengender Kategorien hinter sich gelassen haben. (es)


Kundenrezensionen

DANKE!5
Green Day sind zurück und das rockiger als zuletzt. Ich denke da nur an den großartigen Song "christians inferno", eines der besten Lieder auf dem Album. Aber auch für Abwechslung wird gesorgt, z.B. mit dem Lied "peacemaker", das mit ein bisschen country Einflüssen daher stiefelt . Insgesamt erinnert das neue Green Day Album musikalisch auch ein wenig an die alte Zeit, da es auf keinen Fall so zugänglich für die breite Masse ist, wie es noch bei "American Idiot" der Fall war. Green Day hätten nach diesen Erfolg des letzten Albums auch locker die Kommerz-Schiene fahren können, (Bsp. The Killers) doch das haben sie "Gott sei Dank" nicht.
Hier noch eine kleine Liste der bewerteten Lieder:

1.Song of the Century mittelmäßiges Intro, mehr aber auch nicht "3 Sterne"
2. 21st Century Breakdown "4Sterne"
3. Know Your Enemy erste Single aus dem neuen Album, meiner Meinung ein wenig schlechter als "American Idiot" "4 Sterne"
4. ¡Viva La Gloria! erst langsam dann schwungvoll "5 Sterne"
5. Before The Lobotomy super Songwriting "4 Sterne"
6. Christians Inferno geht ab "5 Sterne"
7. Last Night On Earth nett "3,5 Sterne"
8. East Jesus Nowhere super Takt "4 Sterne"
9. Peacemaker mal was anderes "5 Sterne"
10.Last Of The American Girls wieder top "5 Sterne"
11.Murder City Hammer-Teil wie das sechste "5 Sterne"
12.¿Viva La Gloria? (Little Girl) wieder super Songwriting "4 Sterne"
13. Restless Heart Syndrome wunderschöne Ballade "4,5 Sterne"
14.Horseshoes And Handgrenades rockig "4 Sterne"
15.The Static Age typischer Green Day Song "4 Sterne"
16. 21 Guns Die schönste Ballade "5 Sterne"
17. American Eulogy leider ohne Bewertung ist aber ein feat.
18. See The Light fängt so an wie das 2. Begonnen hat und bildet den perfekten Schluss des Albums 4,5 Sterne

Überzeugend...5
...traurig und schön ist dieses Album. Nach dem Intro und dem ersten Song wird klar, dass Green Day die Gesellschaftskritik von American Idiot fortführen und sogar noch direkter anbringen. Das zieht sich durch das gesamte Album, aber darüber werden krachige Riffs und überzeugende Kompositionen nicht vergessen.

Die Anklagen und Hoffnungslosigkeit über Amerika, die Kriege in der Welt und den Terrorismus gehen manchmal in richtig geilen Hüpfsongs ("Horseshoes And Handgrenades") fast unter. Erst mit Songs wie "Viva la Gloria", "21 Guns" und vor allem "Restless Heart Syndrom" wird auch die Musik melancholisch und nachdenklich. Mit "Last Night On Earth" ist auch ein waschechtes Liebeslied dabei. Wenn ich als Soldat aus dem Krieg käme und mir "Restless Heart Syndrom" anhören würde, hätte ich wohl ziemliche Probleme keine Depressionen zu bekommen. Depressionen bekommt man als Zuhörer bei diesem Album aber ganz und gar nicht - dafür ist die Musik einfach zu mitreißend (z.B. "The Static Age"), und mit "Peacemaker" ist ein absolut geiles Lied in einem Stil vertreten, dass es als Soundtrack jedem Tarantino-Film gut zu Gesicht stünde.

Mich hat dieses Album voll überzeugt - keine Band verbindet die aktuellen Themen der Welt, bei allem Ernst, so spielerisch und grandios mit toller Musik wie Green Day. Man braucht "21st Century Breakdown" gar nicht mit "American Idiot" zu vergleichen. Denn beide Alben sind Meisterwerke in der jüngeren Musikgeschichte!

>> Eine CD der Spitzenklasse <<5
Endlich hat das Warten ein Ende und es hat sich mehr als gelohnt. Haben Green Day mit "American Idiot" schon bewiesen, dass sie endgültig den Kinderschuhen entwachsen sind, haben sie mit "21st Century Breakdown" noch einen drauf gesetzt. Jetzt sind sie endgültig im Olymp der großen Rockstars angekommen.

Die CD ist ausgereifter, melodiöser und trotzdem noch genauso frech und provokativ wie man es von Green Day gewohnt ist. Jeder Song der CD ist ein Hit. Sie ist einfach eine fantastische Mischung zwischen teils traurigen langsamen Songs und richtig rockigen Titeln wie z. Bsp. die erste Singleauskopplung Know your enemy". Absolute Empfehlungen sind auch: "21st Century Breakdown", "Viva la Gloria" und "21 Guns".

Die CD macht einfach nur Spaß, wird bei jedem Hören immer besser und ist ein absolutes must have" in jeder CD-Sammlung.