Produktinformation
Ricoh R8 Digitalkamera (10 Megapixel, 7,1-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz

Ricoh R8 Digitalkamera (10 Megapixel, 7,1-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz
Von Ricoh Deutschland GmbH

Preis:

Dieser Artikel wird in diesem Shop nicht zum Kauf angeboten.
Klicken Sie hier, um zu Amazon zu wechseln und weitere Kaufoptionen zu sehen.


1 neu oder gebraucht verfügbar EUR 115,00

Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktbeschreibung

Ricoh Caplio R8 (Schwarz), Caplio R8 (Schwarz) - Digitalkamera - 10,0 Megapixel-CCD-Bildsensor - 7,1 fach Optischer Zoom - 4,8 fach Digital Zoom - Brennweite (KB): 28 - 200 mm - Super Makro: min. 1 cm - 15 Aufnahmemodi - Videoformat: AVI-Format (.avi) 640x480 - 2,7" LCD mit 460.000 Pixel - SD / SDHC-Karte - Schnittstellen: USB 2.0 Hi-Speed, Video - Gewicht: 196 g (betriebsbereit)


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #33992 in Kamera & Foto
  • Marke: Ricoh
  • Modell: R8 schwarz
  • Abmessungen: 2.30" h x 4.02" b x 1.03" l, .37 Pfund

Features

  • Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm
  • 10-Megapixel-CCD (eff.)
  • Bildstabilisierungsfunktion
  • 1 cm Makro
  • Lieferumfang: Wiederaufladbarer Akku DB-70, Akku-Ladegerät BJ-7, AV-Kabel, USB-Kabel, Software-CD, Handschlaufe

Kundenrezensionen

Die erzählen alle irgendwie was anderes, als ich mit der Kamera erlebe.5
zur Kamera:
das einzig negative, was mir aufgefallen ist war bisher:
es lag keine Speicherkarte im Karton dabei, obwohl die ja im Moment eigentlich kein Kostenfaktor mehr sind und dazu gehören müssten.
die wesentliche Einschränkung:
diese Kameraklasse bietet fast durchweg keinen RAW-Modus an und die Chips sind alles andere als Selektionsware, wenngleich Pixelriesen ... du kriegst was du bezahlst. Aber hier in einer Qualität, die einige teurere Modelle nicht bieten.
Das Bild wirkt immer leicht körnig, hat den Charme eines Analogfilmes, witzigerweise würde der bei ähnlich vergrößerter Darstellung (100%) am Rechner eine Ähnliche Figur machen. Ich persönlich finde das ok, aber das ist geschmackssache.
Das Objektiv ist ein Extremobjektiv, in nichts wirklich gut, aber zu gebrauchen. Ganz klar stört hier die Farbaberation (Farbsaum an hellen Kanten) im Randbereich der Abbildung, die je nach einstellung auch schon weiter im Zentrum beginnt(1cm Makro). Aber ein gutes Makroobjektiv kostet ohne Kamera schon gerne 1000€ und eine eierlegende Wollmilchsau hat eben auch Einschränkungen. Aber ich kann Beruhigen, die Fallen hier nicht so deutlich aus, wie bei anderen Konkurenten, die dieses Supermakro bieten und einen so Variablen Zoom haben.
Wenn man sich dann mit den Einstellungsmöglichkeiten befasst hat, merk man, dass sich hier Könner ans Werk gemacht haben. Über kleine Umwege bekommt man alles geregelt, aber auch hier die Frage, warum man die Belichtngszeit nicht manuell einstellen kann (es hat sich aber bisher als unwichtig herausgestellt).
Dafür gibt es die Möglichkeit 2 Presets (klingt nicht nach viel, ist aber sehr hilfreich und ausreichend)zu speichern, die man sich selber einstellen kan, Schnellzugriffstasten erleichtern das ergonomische Handling. Innerhalb von 4h war ich auf Du mit Kamera und Anleitung.

Neben der Automatik für Belichtung kann man den Focus manuell einstellen, selber den Messpunkt für die Spotautomatiken festlegen, ISO-werte einstellen, die Belichtungs korrigieren, eine Fixfocuseinstellung gibt es auch.

Voll derbe ist die Geschwindigkeit:
einschalten und loslegen innerhalb weniger sekunden, mann kann schon mit der Taxierung des Motivs loslegen und abdrücken.
Dann gibt es sowas wie eine Schnappschussfunktion, wobei einfach bis zum loslassen des Auslösers durchgehend für einen Zeitraum von 2 Sekunden Bilder gemacht werden.

Video bei 30 Bildern in NTSC ist auch ok, der Ton ist dabei ordentlich, aber der Zoom geht nur digital.

Besonderheiten der R8:
- Intervallauslöser (Intervalle von 5sek bis 3h) für Zeitrafferaufnahmen in 10mp-Auflösung
- optischer Verwacklungsreduzierer
- 7-Facher Zoom
- Makro ab 1cm
- Presetspeicherung selbst getätigter Einstellungen auf 2 Speicherplätzen am Drehrad
- 4 Programmierbare Kurzwahltasten (um z.B. das Blitzmenü oder den Weißabgleich, die elektronische Schärferegelung .... mit einem Tastendruck zu erreichen)
- blitzartige Inbetriebnahme
- Kontrollbild mit Anzeige überbelichteter Bereiche (vergleichbar mit dem Zebra der Profikameras)
- Hilfslinien im Display einblendbar
- im Weitwinkelbereich auffällig gut korrigiert (Verzerrungen bei 28mm weniger stark als bei einer Canonkompaktkamera die deutlich teurer, gleichalt war und 35mm Brennweite als Weitwinkel hatte)
- Bei der Spotmessung ist der Lichtmesspunkt und der Fouspunkt einstellbar (Joystickknopf)
- Zoom ist recht zügig
- die Abbildungsqualität ist für eine Kamera dieser Preisklasse sehr gut (zusammenspiel von Optik, Chip und Imageprozessor)
- sehr viele Möglichkeiten sder Einflussnahme, ausführliche Anleitung
- sehr gute Akkuleistung
- sehr kompakte und wertige Verarbeitung, wirkt robust und unauffällig

-- kein Raw-Modus
-- keine Speicherkarte im Lieferumfang dabei (1 GB wäre doch zu verkraften gewesen)
-- keine einfache Schutztasche dabei



Ich habe viel Spaß mit der Kamera, sie eröffnet durch ihr Konzebt ganz andere, vielfältigere Möglicheiten, als andere Vertreter und das bei einem sehr guten Preis.

Außen hui, innen ein bisschen zuviel pfui2
Ricoh ist ein japanischer Hersteller, der zum Großteil sein Geld mit Kopier- und Drucksystemen macht, aber Ricoh baut auch schon seit 70 Jahren Fotoapperate. Das heisst, das ausreichend Erfahrung da sein sollte. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Ricoh R8.

Außeres/ Ausstattung:
Die Kamera kommt in drei Designs daher: schwarz, schwarz-silber und silber (wobei hier auch das Gummi einen Braunton hat). Das gehäuse wirkt massiv, robust und sehr gut verarbeitet. Die kamera kann man noch als kompakt bezeichnen und liegt, gerade weil sie nicht ganz so klein ist, sehr gut in der Hand; die Gummierung der rechten Seite trägt dazu noch bei. Die Besonderheit auf der Rückseite ist ein 2,7" Display, das eine hohe Auflösung von 460.000 Pixeln bietet. Selbst bei starker Sonne lässt sich das anvisierte Motiv gut erkennen, einen Sucher vermisst man nicht.
Die Besonderheit vorne ist ganz klar, das 28-200mm Zoom-Objektiv (7-fach opt. Zoom) mit einer Anfangsblende von F3,3. Der Vorteil des Objektivs ist der große Brennweitenbereich und die 28mm Weitwinkel. Der Nachteil ist die Verhätnismäßig geringe Lichtstärke, was aus der aufwämdigen, kompakten Bauform resultiert. Ansonsten bietet die kamera die üblichen Motivprogramme inkl. Gesichtserkennung. Etwas von der Maße herausheben tut sich die kamera durch die Möglichkeit, den Fokus-Punkt und den Belichtungsmessungspunkt beliebig zu verschieben. Auch die Funktion "Perspektive-Entzerrung" kann für manche Kunden praktisch sein, wenn zb. Flip-Charts abfotografiert werden müssen.

Bedienung:
Die Bedienung bildet zusammen mit der Austatttung/Verarbeitung die Sonnenseite der kamera. Die Bedienung geht intuitiv von der Hand. Auf alle wichtigen und kreativen Funktionen hat der Nutzer schnellen Zugriff über einen gut arbeitenden Joystick. Die Druckpunkte sämtlicher Knöpfe sind sehr gut, was insbesondere beim Auslöser wichtig ist wegen des Vorfokusierens. Die Kamera hat etwas Schwierigkeiten Objekte in unmittelbarer Nähe bei höheren Brennweiten scharfzustelllen. Hingegen arbeitet der Fokus bei der ausgesprochen guten Makro-Funktion schnell und zuverlässig. Die Geschwindigkeit ist mit Gut zu bewerten: gute Auslöseverzögerung, kurze Zeit bis zum nächsten Bild. Mit deiner schnellen Speicherkarte kann man zügig hintereinanderweg fotografieren.

Bildqualität:
Hier kommen wir zur Schattenseite der Ricoh R8. Nahezu jedes Bild ist unterbelichtet. Da ergibt bei schönem Wetter zwar ein hübsch blauen Himmel, aber das hauptmotiv ist zu dunkel. Manuelle Eingriffe über die Belichtungsmessmethode (Spot, Mitte) führen auch zu kaum einer Besserung, wie ich es von anderen Kameras gewöhnt bin. Die gesamte Belichtung gibt mir ein Rätsel auf. Bei gutem Wetter hat mir die Kamera die kleinste Blendenöffnung eingestellt und zum Ausgleich wurde der ISO-Wert auf 1600 gesetzt. Diese Vorgehensweise der Automatik kann ich nicht nachvollziehen und führt zur deutlichen Verschlechterung der Bildqualität aufgrund von Bildrauschen und Unschärfe durch die Rauschunterdrückung.
Den ISO-Wert sollte man manuell einstellen und die Bilder müssen am PC aufgehellt werden. Wenn man das tut, ist die Ricoh tatsächlich in der Lage vernünftige Fotos zu liefern. Der Bildstabilisator (CCD-Shift) ist völlig wirkungslos und bürgt daher keinerlei Vorteile.

Pro & Kontra:
+ solide verarbeites Gehäuse
+ sehr gutes Display
+ angenehme und leichte Bedienung
+ 28-200mm Brennweite
+ gute Makro-Funktion
- unfähige Belichtungsmessung
- unwirksamer Bildstabilisator
- Fokusschwierigkeiten im Nahbereich

Fazit:
Auch wenn rein arithmetisch die positiven Aspekte überwiegen, so sind die negativen Faktoren doch schwerwiegender. Ich denke, man kann von einer Kamera, die deutlich über 200 Euro kostet, gute Out-of-the-Cam Fotos erwarten und das bietet die R8 einfach nicht.
Entweder man legt noch ein paar Euro mehr drauf und investiert in eine Panasonic DMC-TZ5 oder eine Fujifilm F100fd oder man gibt konsequent weniger Geld aus und schaut sich mal die Olympus µ840 an.

Nachtrag:
Am letzten schönen Wochenende sind mir tatsächlich gute Fotos mit der R8 gelungen, allerdings kaum besser als es die Kodak EasyShare C613 meiner Freundin kann. Die R8 ist eben doch nur eine Schön-Wetter-Kamera.

Die Ricoh R8 hat beim Filmen nur Digitalzoom3
Ich hatte mich bei der Ricoh R8 über den Weitwinkel (bei Kleinbild 28-200 mm) und die Makroaufnahmen ab 1 cm gefreut. Auch kann man viele manuelle Einstellungen vornehmen, was für eine Kompaktkamera nicht selbstverständlich ist. Super finde ich die Möglichkeit, Zeitrafferfotos zu machen. Dabei kann man die Abfolge und auch die Sekunden variieren.

Dann machte ich die ersten Videos und dachte, ích hätte die falsche Brille auf, weil ich beim Zoomen nichts mehr erkennen konnte. In der Bedienungsanleitung habe ich erst rumsuchen müssen, bis ich wirklich darauf kam, daß die Cam nur über Digitalzoom verfügt. Das ist für ein ziemlich neues Kameramodell in der heutigen Zeit für mich nicht mehr akzeptabel.
So richtig zufrieden mit der Bedienungsanleitung bin ich auch nicht. Immer wieder kommt ein Verweis zu einen anderen Seite und auch dort steht nicht die Erklärung, die ich erwarte hatte.
Ich suchte z.B. im Index was über Video oder Filmen und Digitalzoom, darüber steht nichts, denn der Index ist in Englisch und das ganze Buch in Deutsch.

Deshalb gebe ich die Ricoh zurück und hoffe, daß beim Hersteller an diesem Manko gearbeitet wird.
Schöner wäre auch ein Zoom bis mindestens 280 mm und mehr ... für ein nächstes Kameramodell von Ricoh