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The L Word - Die komplette dritte Season [4 DVDs]

The L Word - Die komplette dritte Season [4 DVDs]
Von FOX

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Produktbeschreibung

Fox L-Word - Season 3 (5 DVDs Digipak), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 11.02.08


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #33924 in DVD
  • Marke: FOX
  • Erscheinungsdatum: 2008-02-11
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Anzahl Disks: 4
  • Länge: 534 Minuten

Features

  • FSK 16

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung
In The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand.

The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit.

In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann.

Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch

Movieman.de
Eine Serie mit lesbischem Schwerpunkt im Fernsehen? Das war vor einigen Jahren sicher noch schwerer Tobak für die Programmplaner. Zu groß war die Angst, sich und seine Zielgruppe ins Gerede zu bringen. Und doch hat The L-Word einen großen Anziehungsbereich generiert und sich etabliert. Die dritte Staffel konnte sich weiter steigern, wirkt aber insgesamt deutlich düsterer und unbeschwerter, als die beiden ersten Jahrgänge. Die Episoden konzentrieren sich weniger auf die Clique, als denn auf die Individuen und hat auch - gegen den Willen der Darstellerin - Verluste zu beklagen. Fazit: Für den Fan unverzichtbar, Einsteiger sollten erstmal Staffel 1 & 2 duchschauen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die dritte Season macht technisch einen guten Eindruck und bietet für Fans auch ein akzeptables Bonusprogramm.

Bild: Freudig vermelden wir: Diesmal können wir solide 7 Punkte verleihen, denn erneut hat sich die optische Qualität gegenüber der Vorstaffel verbessert. Die Artefakte sind etwas mehr zurückgeschraubt und das Bild gewinnt insgesamt etwas mehr an Brillanz. Trotz allem werden noch keine wirklichen Jubelwerte geboten, aber eine Schärfe, die recht griffig ist, und nett gesättigte Farben sowie freundliche Kontrastwerte liefern die Basis für Sehspass.

Ton: Überwiegend wird man recht wohlig in ein ziemlich transparentes Klangbild einbezogen. Ohne dass Kinosound in zeitgemäßem Standard geliefert würde, wird ein satt voluminierter Klangraum geschaffen, der saubere Kulissenarbeit leistet und sich auch in einer hübschen Surround-Geographie niederschlägt. Klanglich am reizvollsten sind abermals die zahlreichen Restaurant- und Clubszenen mit ihrer griffigen Ambienz. Leider liegt die deutsche Fassung nur in Surround vor, während das Original mit klar besserer Ortbarkeit im 5.1-Ton punkten kann.

Extras: Die Dokumentation "Auf Wiedersehen Dana" ist für Fans sicher interessant, aber ein bißchen langweilig. Die Navigatiopn klappte einwandfrei. --movieman.de

VideoMarkt
Nach ihrem Univeritätsabschluss zieht Jenny Schecter zu ihrem Freund Tim nach Los Angeles. Auf einer Party ihrer Nachbarn, einem lesbischen Paar, eröffnet sich für sie eine neue Welt. Plötzlich muss sie sich mit eigenen Sexualität auseinandersetzen, denn sie fühlt sich zu ihrer neuen Bekanntschaft Marina hingezogen.