Universalgeschichte der Juden. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart: Ein historischer Atlas
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #589849 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2004-04-01
- Einband: Taschenbuch
- 336 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Pressestimmen
»Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart: In chronologischer Reihenfolge arbeitet dieses im deutschen Sprachraum einzigartige Nachlagewerk die jüdische Erfahrungswelt und die Geschichte der Juden auf.«
AOL-Bücherbrief
»Ein Nachschlagewerk für alle, die Weltgeschichte nicht bloß oberflächlich kennen wollen. «
Schweizerzeit
»Unter der Mitarbeit von I. Berlin, Saul Friedländer, Carlo Ginzburg, Bernard Lewis u.v.a. entstand ein großzügig ausgestatteter Band, ein Nachschlagewerk, das die Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel darstellt.«
Passauer Neue Presse
»Es ist zu Recht als einzigartiges Nachschlagewerk gerühmt worden, das die Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel darstellt. Mit 200 detaillierten Karten und 580 Zeichnungen, Fotografien und Werken der bildenden Kunst entwirft der Herausgeber ein nahezu vollständiges Bild von über 3000 Jahren Geschichte. Unter den Mitarbeitern sind u. a. Isaiah Berlin, Saul Friedländer und Carlo Ginzburg. Das Buch gehört in jede Schulbibliothek. «
Südkurier
»Dieser Atlas entstand in Israel. Entworfen von französischen und israelischen Wissenschaftlern, liegt das Buch inzwischen in vier Sprachen vor. Es ist eine Darstellung jüdischer Geschichte und Kultur auf hohem wissenschaftlichem Niveau, ohne dabei jedoch in die übliche Fachsprache zu verfallen. Von großer Wichtigkeit sind solche Bücher, weil sie den kulturellen und geschichtlichen Reichtum des Judentums in seiner 3000-jährigen Geschichte darstellen. Mit zahlreichen Karten, Graphiken und Bildern wird der Text illustriert. Zuweilen fallen geschichtliche Analysen, schon auf Grund der zahlreich dargestellten Themenschwerpunkte, sehr knapp aus. Dennoch ist es nicht übertrieben, von einem bisher einzigartigen Nachschlagewerk mit den Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel zu sprechen.«
Westfälische Nachrichten
»Ein Atlas der gesamten jüdischen Geschichte vom Altertum bis in die Gegenwart ist ein mutiges, sogar wagemutiges Unternehmen, das jedoch in höchstem Maße geglückt ist.«
Jehuda Reinharz, Präsident der Brandeis University, Massachusetts
»Die Autoren wollten nicht einen einzigen Trauergesang anstimmen nach dem Motto ›Alle gegen uns‹. So entstand eine Geschichte zwar vieler Niederlagen, aber auch voller Stolz.«
DIG
Kurzbeschreibung
Ein großzügig ausgestatteter Bildband und ein international einzigartiges Nachschlagewerk zu 3.000 Jahren jüdischer Geschichte
Mit Hilfe von 200 detaillierten Karten und 580 Zeichnungen, Fotografien und Werken der bildenden Kunst entwirft der Herausgeber Eli Barnavi, Historiker und Politologe, ein möglichst vollständiges Bild, das die Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel darstellt.
Unter der Mitarbeit von Isaiah Berlin, Saul Friedländer, Carlo Ginzburg, Bernard Lewis und vielen anderen international renommierten Autoren entstand ein Werk, das höchstes wissenschaftliches Niveau mit größtmöglicher Anschaulichkeit und Verständlichkeit verbindet.
Der Verlag über das Buch
»Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart: In chronologischer Reihenfolge arbeitet dieses im deutschen Sprachraum einzigartige Nachlagewerk die jüdische Erfahrungswelt und die Geschichte der Juden auf.« AOL-Bücherbrief
»Ein Nachschlagewerk für alle, die Weltgeschichte nicht bloß oberflächlich kennen wollen. « Schweizerzeit
»Unter der Mitarbeit von I. Berlin, Saul Friedländer, Carlo Ginzburg, Bernard Lewis u.v.a. entstand ein großzügig ausgestatteter Band, ein Nachschlagewerk, das die Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel darstellt.« Passauer Neue Presse
»Es ist zu Recht als einzigartiges Nachschlagewerk gerühmt worden, das die Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel darstellt. Mit 200 detaillierten Karten und 580 Zeichnungen, Fotografien und Werken der bildenden Kunst entwirft der Herausgeber ein nahezu vollständiges Bild von über 3000 Jahren Geschichte. Unter den Mitarbeitern sind u. a. Isaiah Berlin, Saul Friedländer und Carlo Ginzburg. Das Buch gehört in jede Schulbibliothek. « Südkurier
»Dieser Atlas entstand in Israel. Entworfen von französischen und israelischen Wissenschaftlern, liegt das Buch inzwischen in vier Sprachen vor. Es ist eine Darstellung jüdischer Geschichte und Kultur auf hohem wissenschaftlichem Niveau, ohne dabei jedoch in die übliche Fachsprache zu verfallen. Von großer Wichtigkeit sind solche Bücher, weil sie den kulturellen und geschichtlichen Reichtum des Judentums in seiner 3000-jährigen Geschichte darstellen. Mit zahlreichen Karten, Graphiken und Bildern wird der Text illustriert. Zuweilen fallen geschichtliche Analysen, schon auf Grund der zahlreich dargestellten Themenschwerpunkte, sehr knapp aus. Dennoch ist es nicht übertrieben, von einem bisher einzigartigen Nachschlagewerk mit den Hauptthemen der jüdischen Erfahrungswelt von den Stammvätern und dem Entstehen des jüdischen Glaubens bis zu den Schrecken des Holocaust und der Gründung des Staates Israel zu sprechen.« Westfälische Nachrichten
»Ein Atlas der gesamten jüdischen Geschichte vom Altertum bis in die Gegenwart ist ein mutiges, sogar wagemutiges Unternehmen, das jedoch in höchstem Maße geglückt ist.« Jehuda Reinharz, Präsident der Brandeis University, Massachusetts.
»Die Autoren wollten nicht einen einzigen Trauergesang anstimmen nach dem Motto "Alle gegen uns". So entstand eine Geshichte zwar vieler Niderlagen, aber auch voller Stolz.« DIG

