Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da: Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #79592 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2008-06-11
- Einband: Broschiert
- 220 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Edith Devries überlebte als Kind mit ihren Eltern Theresienstadt. Anders als die meisten Überlebenden entschied sich die Familie nach der Befreiung, an ihren deutschen Heimatort zurückzukehren. Seit mehr als dreißig Jahren hält Devries als Zeitzeugin Vorträge über ihre Kindheit und bemüht sich, ihre Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe an künftige Generationen weiterzugeben. Aus der Perspektive kindlicher und jugendlicher Erinnerungen vermittelt Devries in ihrem Buch einen Einblick in das wechselvolle Schicksal einer bis zum heutigen Tag eng mit ihrem Heimatort verbundenen deutsch-jüdischen Familie.
Autorenkommentar
Das vorliegende Buch entstand im Verlauf einer fünfjährigen Zusammenarbeit zwischen Mutter und Tochter. Es basiert auf zahlreichen Gesprächen sowie Dokumenten, Briefen und Fotos aus der Privatsammlung von Edith Devries. Beim Erarbeiten des Inhalts war es beiden ein Anliegen, die bis heute ungebrochen kindliche Perspektive von Devries hinsichtlich ihrer Erlebnisse und der Personen, die dabei eine Rolle spielten, möglichst neutral und unverfälscht wiederzugeben. Zugleich stellt Bader in ihren Anmerkungen am Ende des Buchs ergänzende Informationen zum Kontext des Erzählten zur Verfügung.
Über den Autor
Edith Devries wurde 1935 am Niederrhein geboren und ist eine Holocaustüberlebende. Ab Mitte der 50er Jahre leistete sie als Leiterin der jüdischen Kindergärten in Köln, Düsseldorf und München einen wesentlichen Beitrag zur Erziehung zahlreicher jüdischer Kinder. Seit über 30 Jahren berichtet sie darüber hinaus in Schulen und Vereinen vom Schicksal ihrer Familie.

