Underworld
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #1860157 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2001-06
- Einband: Taschenbuch
- 216 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Valeri Stanco, Chefredaktuer, Zeitschrift Cronica Nr. 8 August 2001
Underworld ist ein Buch über die Revolte. Eine Revolte gegen Anomalien (zugleich aber auch gegen absurde Normalitäten!), gegen jegliche Fesselung, gegen die von der Diktatur des Geldes durchgesetzte Entmenschlichung, gegen die Entfremdung, gegen das Fehlen von Kommunikation, gegen die von der Gesellschaft auferlegten Tabus, gegen das blinde Schicksal und vor allem gegen die eigenen Grenzen und Unfähigkeiten. [...] Obwohl ich schon vor dem Lesen von Underworld erstaunt war von Daniel P. Schenks Talent und seiner Leidenschaft, sich ein unverwechselbares und authentisches Universum aus Worten zu konstruieren (ich kannte bereits die Kurzgeschichte Dialog mit Dreien, die ich in der Zeitschrift Cronica, Nr. 4/2001 veröffentlicht hatte), bin ich nun zur Überzeugung gelangt, dass Daniel P. Schenk mit Sicherheit zu den wichtigen Persönlichkeiten seiner literarischen Generation gehört.
- Valeri Stanco, Chefredaktuer, Zeitschrift Cronica Nr. 8 August 2001
"Underworld ist ein Buch über die Revolte. Eine Revolte gegen Anomalien (zugleich aber auch gegen absurde Normalitäten!), gegen jegliche Fesselung, gegen die von der Diktatur des Geldes durchgesetzte Entmenschlichung, gegen die Entfremdung, gegen das Fehlen von Kommunikation, gegen die von der Gesellschaft auferlegten Tabus, gegen das blinde Schicksal und vor allem gegen die eigenen Grenzen und Unfähigkeiten. [...] Obwohl ich schon vor dem Lesen von Underworld erstaunt war von Daniel P. Schenks Talent und seiner Leidenschaft, sich ein unverwechselbares und authentisches Universum aus Worten zu konstruieren (ich kannte bereits die Kurzgeschichte Dialog mit Dreien, die ich in der Zeitschrift Cronica, Nr. 4/2001 veröffentlicht hatte), bin ich nun zur Überzeugung gelangt, dass Daniel P. Schenk mit Sicherheit zu den wichtigen Persönlichkeiten seiner literarischen Generation gehört."
Kurzbeschreibung
Kurz gesagt und schnell gedacht handelt es sich bei Underworld um eine Kurzgeschichtensammlung im Umfang von zehn Stories auf insgesamt 216 Seiten, die der sechsundsiebzigjährige Wettbürobetreiber und Hobbyautor Albert Crowney im Laufe seines Lebens aufgeschnappt, beziehungsweise in manchen Fällen selber durchlebt hat. Zusammen mit dem wesentlich jüngeren Autoren Daniel P. Schenk, den er auf einem internationalen Autorentreffen kennenlernte, hatte er sich das Ziel gesetzt, als krönenden Abschluss seiner Schriftstellerei quasi als "Supervisor" dieses Buch von Daniel Schenk - er selber fühlte sich zu alt - schreiben zu lassen. Anfangs mehr als (Auto)biographie gedacht, entwickelte es sich aber immer stärker zu einem Sammelsurium an skurrilen Kurzgeschichten, die Crowney in seiner Zeit als "Kind der Unterwelt" gehört oder erlebt hatte. Bis zum Schluss wurde das Buch nach beidseitigem Einverständnis als "Kurzgeschichtensammlung" deklariert.
Die Geschichten sind durch einen sehr ironischen, messerscharfen Schreibstil geprägt - der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Um sich von der Art Stils zu überzeugen, kann man in die Auszüge der Geschichten "Vom Sinn des Lebens", "Kurzer Dialog" oder "Total, total verrückt" oder die Bonusgeschichten "Killer Allüren" bzw.

