Nackt im Steinbruch
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Produktinformation
- Veröffentlicht am: 2012-02-06
- Erscheinungsdatum: 2012-02-06
- Format: Kindle eBook
- Anzahl der Produkte: 1
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Nackt im Steinbruch
Umfang:
Ca 18.000 Zeichen/10 TB-Seiten
Inhalt:
Ein heißer Sommertag. Eine Begegnung im See eines Steinbruchs. Zwei nackte Menschen, doppelte Anziehungskraft. Und im kristallklaren Wasser bleibt kein Geheimnis verborgen.
Leseprobe:
»Viel Spaß«, sagte sie. Ich tauchte ab. Hinter meinem rauschenden Atem empfing mich wieder die glucksende Tiefe. Dunkelblondes Haar fächerte über ihre Schultern. Schwere Brüste, flacher Bauch, dunkles Dreieck zwischen ihren Schenkeln, schlanke Beine. Ich drehte den Kopf. Wo war der Krebs? An der Felswand. Das Tier bewegte noch immer zitternd seine Antennen, glitt auf langen Beinen über den Granit.
In meinen Augenwinkeln stürzte sich die Schwimmerin inmitten aufsteigender Luftblasen kopfüber in die Tiefe. Ihre Füße schlugen Wirbel, berührten mich beinahe und rollten ihren Körper in die Waagerechte. Langsame, weit ausholende Bewegungen fingen meine Blicke und stießen die Frau durch die Wasseroberfläche. Sonnenlicht gab den beiden Hälften ihres festen Hinterns ein blaugelbes Muster, funkelte in jedem Detail ihrer Möse zwischen den gespreizten Schenkeln.
Am weitesten Punkt der Bewegung, kurz bevor sie die Füße nach hinten stieß und sich vorwärts stieß, entblößten die Halbmonde auch die zweite, engere Öffnung. Nach ein paar Metern stoppte sie die Schwimmzüge, schraubte eine Wende ins Wasser, warf sich nach vorne und tauchte, die Augen weit geöffnet, in meine Richtung. Ich, noch immer gaffend, drehte meinen steifen Schwanz viel zu spät zur Felswand.
Kurzbeschreibung
Nackt im Steinbruch
Umfang:
Ca 18.000 Zeichen/10 TB-Seiten
Inhalt:
Ein heißer Sommertag. Eine Begegnung im See eines Steinbruchs. Zwei nackte Menschen, doppelte Anziehungskraft. Und im kristallklaren Wasser bleibt kein Geheimnis verborgen.
Leseprobe:
»Viel Spaß«, sagte sie. Ich tauchte ab. Hinter meinem rauschenden Atem empfing mich wieder die glucksende Tiefe. Dunkelblondes Haar fächerte über ihre Schultern. Schwere Brüste, flacher Bauch, dunkles Dreieck zwischen ihren Schenkeln, schlanke Beine. Ich drehte den Kopf. Wo war der Krebs? An der Felswand. Das Tier bewegte noch immer zitternd seine Antennen, glitt auf langen Beinen über den Granit.
In meinen Augenwinkeln stürzte sich die Schwimmerin inmitten aufsteigender Luftblasen kopfüber in die Tiefe. Ihre Füße schlugen Wirbel, berührten mich beinahe und rollten ihren Körper in die Waagerechte. Langsame, weit ausholende Bewegungen fingen meine Blicke und stießen die Frau durch die Wasseroberfläche. Sonnenlicht gab den beiden Hälften ihres festen Hinterns ein blaugelbes Muster, funkelte in jedem Detail ihrer Möse zwischen den gespreizten Schenkeln.
Am weitesten Punkt der Bewegung, kurz bevor sie die Füße nach hinten stieß und sich vorwärts stieß, entblößten die Halbmonde auch die zweite, engere Öffnung. Nach ein paar Metern stoppte sie die Schwimmzüge, schraubte eine Wende ins Wasser, warf sich nach vorne und tauchte, die Augen weit geöffnet, in meine Richtung. Ich, noch immer gaffend, drehte meinen steifen Schwanz viel zu spät zur Felswand.
