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2012 [UMD Universal Media Disc]

2012 [UMD Universal Media Disc]
Regisseur(e) Roland Emmerich

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Produktbeschreibung

2012 DV


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #43113 in DVD
  • Erscheinungsdatum: 2010-03-25
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: HiFi Sound, PAL
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Länge: 158 Minuten

Aus der Amazon-Redaktion

Movieman.de
Der Name Roland Emmerich ist ein Magnet für Kinogänger. Grandiose Spezialeffekte, Hurra-Patriotismus, Stars & Stripes Banner und dünne Dialoge sind das Markenzeichen von Kassenknüllern wie Independence Day und The day after tomorrow. Und auch 2012 macht hier keine Ausnahme. Erst durften die Aliens die Welt in Brand setzen, dann kam die Eiszeit über die nördliche Halbkugel. Will man dies noch steigern, dann bleibt nur die komplette Abwicklung der blauen Kugel - und Emmerich übertrifft auch dies mit einer Zerstörungsarie, die so unfassbar groß und real ist, das der Blutdruck so richtig in Wallung kommt. Das Ende der Erde kommt mit Erdbeben und Vulkanausbrüchen, die filmische Vorgänger wie Volcano oder Dante´s Peak wie prähistorische Filme aussehen lassen. Keine Frage, was hier gezeigt wird, ist absolut ultimativ. Fazit: Gigantisches Spektakel-Katastrophenkino - was will man mehr?!

Moviemans Kommentar zur DVD: Hier kommt sie, die neue und sicher für lange Zeit unanfechtbare Referenz bei Bild und Ton. Es gibt nichts, rein gar nichts in der Filmgeschichte, dass sich mit diesem Spektakel auch nur annähernd messen könnte.

Bild: Die Bildschärfe in Gesichtern ein ganz kleines bißchen weichgezeichnet. Natürlich schaut man bei diesem Film zuerst auf die Zerstörung von Los Angeles. Sofort macht sich eine dicke Gänsehaut über dem Körper breit. Wenn die Erde aufbricht und die Hochhäuser einstüren, U-Bahnen ins Leere stürzen, dann kommt man einfach aus dem ungläubigen Kopfschütteln nicht mehr heraus. Was man zu sehen bekommt, ist so unfassbar, so gewaltig, das es einem einfach die sprache raubt. Wenn Hochhäuser einstürzen, sieht man sogar einzelne Menschen sich verzweifelt an Wänden und Fenstern festhalten. Dabei gibt es keine erkennbaren Einschränkungen bei der Farbwiedergabe und Kontrast. Lediglich an einigen wenigen Stellen grieselt es ein wenig an Wänden (01.08.55). Wenn dann noch der Supervulkan ausbricht, dann gibt es keinen Zweifel, dass Emmerich hier den leibhaftigen Weltuntergang inszeniert.

Ton: Auch akustisch läßt 2012 keinerlei Zweifel daran, das Roland Emmerich zum Generalangriff auf alle Surroundanlagen, allen voran den Subwoofern bläst. Glaubt man mit den unfassbaren Basswellen während des Unterganges von Los Angeles wäre eine neue Benchmark erreicht, so wird der Vulkanausbruch zum Armageddon für den Digitalton. Mit einer bislang nicht dagewesen Wucht und Intensität und Dreidimensionalität schlagen die Felsbrocken um den Hörplatz ein. Es gibt nichts, rein gar nichts in der Filmgeschichte, dass sich mit diesem Soundspektakel auch nur annähernd messen könnte. Die Dialoge bleiben trotz der bahnbrechenden Effektlawine dennoch zu jeder Zeit klar, deutlich und am richtigen Ort hörbar.

Extras: Neben dem Audiokommentar enthält die Disc auch einen weiteren Kommentar, der sich "Picture in Picture: Rolands Vision nennt. Darin kommen u.a. natürlich Emmerich, und eine Vielzahl Beteiligter immer wieder in einem Bild-im-Bild im laufenden Film über die Hintergründe zur Geschichte des Films zu Wort. In der Featurette "Gestaltung des Weltunterganges" zeigt Roland Emmerich 26 Minuten lang wie die immense Illusion des Weltunterganges praktisch umgesetzt wurde. Weitere 13 Minuten lang wird der wissenschaftliche Hintergrund des dargestellten Weltunterganges beleuchtet. --movieman.de

VideoMarkt
Ein indischer Wissenschaftler macht eine schreckliche Entdeckung. Eine gewaltige Sonneneruption und eine seltene Sternenkonstellation werden auf der Erde zu Beben, Fluten und anderen Katastrophen führen, die alles Leben vernichten. Fieberhaft entwickelt die US-Regierung mit den führenden Nationen einen Plan, um ausgewählte Tierarten und ein paar Tausend Menschen zu retten. Wie alle anderen weiß Curtis Jackson davon nichts und muss ums Überleben kämpfen, wenn das größte Inferno in der Erdgeschichte ausbricht.

Video.de
"Die Mutter aller Katastrophenfilme" nennen Roland Emmerich und Koautor Harald Kloser den Nachfolger von "The Day After Tomorrow" und werden diesem Etikett auch gerecht. In "2012" stimmt der Mix aus Dramatik und Humor, ist man als Zuschauer im Sog des Spektakels großzügig gegenüber Unglaubwürdigkeiten, sind Pathos und Sentimentalität reduziert, ist die Bühne frei für engagierte Darsteller wie Danny Glover, Chiwetel Ejiofor und John Cusack, für Tempo, Spannung und Effekte, mit denen Emmerich seine früheren Eventfilme klar übertrifft.