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The 4th Floor

The 4th Floor
Regisseur(e) Josh Klausner

Unverb. Preisempf.: EUR 6,99
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Produktbeschreibung

Als Tante Cecile ganz überraschend stirbt und ihr kleines New Yorker Appartment ihrer Nichte Jane (Juliette Lewis) vererbt, zögert diese keine Minute. Jane legt den Plan, mit ihrem Freund Greg (William Hurt) zusammenzuziehen, erst mal auf Eis und zieht in das alte Mietshaus. Doch schon kurz danach geschehen unerklärliche Dinge: Ihre Nachbarn, die zunächst freundlich waren, werden immer aggressiver. Und Jane erhält anonyme Drohbriefe. Vor allem ihre Nachbarin Alice, die ein Stockwerk tiefer wohnt, scheint es auf sie abgesehen zu haben. Als Jane eines Tages Scharen von Mäusen und Ungeziefer in ihrer Wohnung findet, dreht sie durch. Sie will Alice zur Rede stellen, doch dabei stößt sie auf ein


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  • Amazon-Verkaufsrang: #31890 in DVD
  • Marke: HURT WILLIAM
  • Erscheinungsdatum: 2001-06-19
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 87 Minuten

Features

  • Medium: DVD
  • Jahr: 1999
  • Regie: Josh Klausner
  • Laufzeit: ca. 87 Minuten
  • Label: KINOWELT Home Entertainment

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Als die Innendekorateurin Jane Emlin (Juliette Lewis, Strange Days) ein hübsches, riesiges Apartment in New York bezieht, das mietpreisgebunden für 400 Dollar im Monat zu haben ist, scheint dies zu schön, um wahr zu sein. Und das ist es auch. Ihre Nachbarn sind die furchtbarsten, die man seit Roman Polanskis Der Mieter zu sehen bekam: Die neugierige hyperaktive Martha Stewart (Shelley Duvall, Roxanne) aus dem ersten Stock, der mürrische Kommissar, der kein eigenes Schlüsselset besitzen darf, der mysteriöse Mieter, der ihr demonstrativ immer aus dem Weg geht sowie der zurückgezogene Nachbar im vierten Stock, der aus einer Meinungsverschiedenheit eine Guerilla-Terror-Eskalation werden lässt. Als es dann auch noch in Janes Wohnung vor Ratten und Maden nur so wimmelt, besteht ihr penetranter Freund Greg Harrison (William Hurt, Der große Frust) darauf, dass sie endlich das Apartment verlässt. Doch Jane ist fest entschlossen, an ihrer neu gewonnenen Unabhängigkeit festzuhalten, sogar falls dieser Entschluss sie umbringen sollte.

Regiedebütant Josh Klauser schuf im Ansatz ein unterhaltsames, wenn auch nicht vollkommen packendes Stück Großstadtparanoia. Leider entgleitet ihm der Film nach der Hälfte und The 4th Floor steuert auf einen dummen, halbgaren Höhepunkt mit einer völlig durchsichtigen Schlusswende zu. Es gibt Referenzen an Das Fenster zum Hof und Fremde Schatten, doch an diese reicht The 4th Floor bei weitem nicht heran. Hurt hat hier in etwa die mitreißende Ausstrahlung eines Wetteransagers im Frückstücksfernsehen: Er tanzt und er singt und das alles mit der Intensität eines Drogenabhängigen, der eine Überdosis Koffein intus hat. Das ist dann allerdings wirklich furchterregend. --Sean Axmaker

Video Jakob Kurzinhalt
Als Tante Cecile ganz überraschend stirbt und ihr kleines New Yorker Apartment ihrer Nichte Jane vererbt, zögert diese keine Minute. Jane legt den Plan, mit ihrem Freund Greg zusammenzuziehen, erst mal auf Eis und zieht in das alte Mietshaus. Doch schon kurz danach geschehen unerklärliche Dinge: Ihre Nachbarn, die zunächst freundlich waren, werden immer aggressiver. Und Jane erhält anonyme Drohbriefe. Vor allem ihre Nachbarin Alice, die ein Stockwerk tiefer wohnt, scheint es auf sie abgesehen zu haben. Als Jane eines Tages Scharen von Mäusen und Ungeziefer in ihrer Wohnung findet, dreht sie durch. Sie will Alice zur Rede stellen, doch dabei stößt sie auf ein entsetzliches Geheimnis...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Neben den traurigen Bildwerten nehmen sich die ausgezeichneten Tonwerte fast fremdartig aus. Die Rauschwerte im Bildbereich sind beängstigend hoch und trüben den Genuß empfindlich. Der Film ist eine gelungene und fesselnde Melange aus Hitchcocks "Fenster zum Hof" und Polanskis "Der Mieter" mit feinen Eigenarten und einem der großartigsten Nebendarsteller überhaupt: Austin Pendleton als Nachbar von Juliette Lewis. Sehenswert.

Bild: Rauschwerte beherrschen das Bild und rauben ihm jeden Glanz. Artefakte treten wegen des starken Rauschens bei Kamerabewegungen in Form des Mattscheibeneffektes zu Tage (00.42.22). Diese Kamerabewegungen werden allerdings ruckelfrei absolviert. Die Farben können sich unter dem Grieselschleier natürlich kaum entfalten und wirken gedämpft und recht matt. Der Schleier ist nicht helligkeitsabhängig und stieht hellen und dunlen Szenen gleichsam die Performance. Der Film bleibt trotzdem gerade noch ansehbar.

Ton: Es wird vitaler 5.1-Ton geboten, der sowohl die Kulisse, als auch die Musik in klarer Transparenz ausbreitet. Wenn etwa Möbelpacker einen Karton rechts vorn abstellen, ist das auch dort zu hören (00.06.25). Der Score ist weiträumig angelegt und zeigt besonders in den Percusssion-Sequenzen seine durchsichtige Breite (00.20.10). Die Kulisse des geografisch engen Filmes - er spielt überwiegend in dem mehrstöckigen Wohnhaus - besteht zu einem großen Teil aus nachbarlichen Geräuschen, die sehr effektiv verarbeitet werden (00.39.10, an die Decke pochender Nachbar). Griffig und glasklar. --movieman.de