Eine Nacht bei McCool's
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Produktbeschreibung
Universum Film Eine Nacht bei McCool's, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 07.12.01
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #40189 in DVD
- Marke: Universum
- Erscheinungsdatum: 2001-12-10
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Anzahl Disks: 1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Länge: 89 Minuten
Features
- FSK 16
Aus der Amazon-Redaktion
Aus der Amazon.de-Redaktion
Eine Nacht bei McCools ist ein leichtherziger Versuch, zwei Dinge zu kombinieren: den Handlungsstrang eines "film noir" mit einer zeitgenössische Sexsatire über Männer, die (um einen Song von John Hiatt zu zitieren) ihren kleinen Freunden das Denken überlassen. Herausgekommen ist eine viel versprechende Komödie, die nicht ganz zur Höchstform aufläuft und die eine Zeit lang sehr liebenswert daherkommt, bis sie sich in Gewalttätigkeiten stürzt, die mit der etwas trashigen Empfindsamkeit des Ganzen aneinander gerät. Der Streifen ist nicht ganz so poliert wie Grosse Pointe Blank, aber dennoch lustig genug, um ihn wärmstens zu empfehlen, vor allem jenen, die beim Anblick von Liv Tyler in Verzückung geraten.
Eine Nacht bei McCools beginnt damit, dass dem Zuschauer suggeriert wird, Liv Tyler sei sexy, fährt dann damit fort, dies zu beweisen und bleibt beständig dabei, diese Annahme zu bekräftigen, bis dem Betrachter keine Wahl mehr bleibt, dies nun auch rückhaltlos zu glauben. Das wird einem leicht gemacht, schade nur, dass die Kerle dabei dran glauben müssen. Liv Tyler spielt die Sexbombe Jewell Valentine, die drei Typen in ihre kriminelle Vorstellung von fröhlicher Häuslichkeit lockt. Der erste, der den Köder schluckt, ist Matt Dillon als Barkeeper. Paul Reiser (Beverly Hills Cop, Mad About You) spielt dessen Cousin, einen Anwalt, der ebenfalls nicht widerstehen kann. Und als ein Mord die ganze Sache auch noch verkompliziert, entwickelt John Goodman (The Big Lebowski, Arachnophobia in seiner Rolle als Detektiv eine ganz eigene Art von liebestoller Ritterlichkeit. Mit seinem schäbigen Pompadour stiehlt Michael Douglas als angeheuerter Lohnkiller, der die gesamte Bande aufscheuchen soll, allen die Schau, und Andrew Dice Clay (Die Abenteuer von Ford Fairlane ist überraschend witzig in einer recht gefährlichen Doppelrolle. Liv selbst kann sich natürlich in ihrer eigenen Rolle behaupten.
Dies alles ist recht amüsant, doch Eine Nacht bei McCools ist nur selten so lustig, wie man es sich wünschen würde. Die Dialoge von Drehbuchautor Stan Seidel (der leider verstarb, bevor der Film fertig gedreht war) sind scharf genug, doch fehlt ihnen der gewisse Dreh der Coen-Brüder (Hudsucker - Der große Sprung, O Brother were art thou?), der dem Film den ultimativen Kick geben würde. Im Grunde ist das nicht so tragisch; mit einer Femme fatale wie Liv Tyler, die alle Fäden in der Hand hält, vergibt man dem Film rasch seine Schwächen. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
Die schöne Jewel ist der Traum von Randy, Carl und Cop Dehling. Als Randy jedoch Jewel durchschaut, die es auf sein Haus abgesehen hat, engagiert er einen Killer. Dieser will ausgerechnet aktiv werden, als sie von ihren drei Liebhabern und einem rachsüchtigen Schwerverbrecher Besuch bekommt.
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist erheblich besser, als die VHS-Cassette, der Ton kann in der Dynamik punkten, bleibt aber frontlastig. Die Geschichte ist an sich amüsant, vor allem ist Liv Tyler die ideale Besetzung in der Rolle des Unschuldsluders. Die Extras umfassen sogar ein altenatives Ende, ein Making of, die Suche nach der Location von Mc Cool's und einige nette Features mehr, die den Abend versüßen. Unter anderem fand sich dort bereits der Trailer der wohl kassenträchtigsten DVD 2002: Der Schuh des Manitu.
Bild: Der satte Kontrast und die sehr gesättigten Farben bringen eine fast greifbare Optik auf den Bildschirm (00.40.50). So macht Fernsehen Spaß. Wenn Liv sich räkelt wird so manches Detail sichtbar, daß auf VHS gnadenlos untergehen würde. Vielleicht rechtfertigt man so in Zukunft FSK 12 fürs Video und FSK 16 für die DVD? Ein tendenzielles Rauschen ermuntert manch kleines Rauschmusterchen, bleibt aber alles im Bereich des Harmonischen.
Ton: Tonal nicht gerade ein Raumwunder, bleibt die Kulissenarbeit auf den vorderen Stereopan limitiert. Gelegentlich knallt es zwar auch mal vernehmlich, bleibt aber die Ausnahme. Macht aber nix, denn wir haben es hier mit einer Komödie und keinem Actionfilm zu tun. Die Stimmen sind rund und mit gehörigem Frequenzband ausgestattet und folgen nüchtern den Darstellern auf ihrem Weg vom linken zum rechten Ende des Bildschirmes. Die gute Dynamik beschert beim Schuß (00.20.22) einen kleinen Schluckauf. --movieman.de

