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Collateral Damage - Zeit der Vergeltung

Collateral Damage - Zeit der Vergeltung
Regisseur(e) Andrew Davis

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Produktbeschreibung

Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mit ansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich "Kollateralschaden": unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst "Der Wolf" nennt,


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #12634 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2003-01-07
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel in: Englisch
  • Länge: 114 Minuten

Features

  • Regie: Andrew Davis
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 104 Minuten

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Arnold Schwarzeneggers loyale Fans werden von diesem handwerklich solide gemachten, aufregenden Thriller nicht enttäuscht. Diesmal muss der alternde Action-Star gegen einen kolumbianischen Guerillaterroristen antreten. Schwarzenegger spielt einen Feuerwehrmann, der den Tod seiner Frau und seines Sohnes bei einem terroristischen Bombenanschlag mitten in L.A. mitansehen muss. Trotz intensiver Untersuchungen des FBI und der CIA, entscheidet sich Arnie, das abgelegene Terroristenlager im Dschungel zu infiltrieren. Er bedient sich dabei der Hilfe der vertrauenswürdigen Frau (Francesca Neri) seines Gegenspielers und kann die Pläne zu einem weiteren Bombenanschlag, diesmal auf Washington D.C., durchkreuzen.

Regisseur Andrew Davis (The Fugitive) schafft es, die Geschichte immer plausibel wirken zu lassen, auch wenn Schwarzeneggers Unversehrtheit zeitweise absurd unwahrscheinlich anmutet. Die lebendigen Rollen von John Turturro und John Leguizamo sorgen für zusätzlichen Sprengstoff in diesem explosiven Film, der ohnehin durch sein Waffenarsenal beeindruckendes. Trotz der vorhersehbaren Handlung und Arnolds fortgeschrittenem Alters ist Collateral Damage wieder einmal Unterhaltung pur. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt
Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mitansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich Kollateralschaden: unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizist und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Disc kratzt leicht an der Schwelle zum Gut, doch dazu fehlen der getesteten Verleihdisc die Extras. Die werden ja kommen. Mitte Januar dürfen wir dann eine hoffentlich optisch verbesserte Version kaufen, die Interviews mit Arnie und einen vorbereitenden Truppenbesuch sowie einen Regiekommentar bieten. Auffällig an dem Cover ist der schluderige Umgang mit den Filmdaten. Da wird der Film doch glatt 10 Minuten länger veranschlagt (114 statt 104 Minuten) und auch das Bildformat ist lediglich 1,78:1 anstelle 2,35:1. Hier wurde schlicht gepennt Jungs, Setzen, 6!

Bild: Grundsätzlich ist der Bildeindruck der Disc gut. Auf den zweiten Blick erkennt man doch klare Mängel in der Detailschärfe. Vor allem Szenen mit hoher Vegetation (Bäume, you know?) weisen deutliche Zurückhaltung bei der Darstellung einzelner Zweige oder gar Blätter auf. Alles sieht einfach nur grün aus, wobei man schon zwischen einzelnen Bäumen unterscheiden kann (01.06.28). Aber es wirkt oberhalb der Halbtotalen recht milchig. Und das macht bei einer 2001er High-Finance-Produktion etwas stutzig. Das Quellmaterial sieht topfit aus, so daß man bis auf Widerruf den schwarzen Peter Imagion zuschieben darf. Die Farben sind gut gesättigt und zeigen alle in der korrekten Nuance. Leichtes Grieseln in hellen Himmeln ist bemerkbar, aber nicht weiter wild. Kompressionsmängel wurden nicht gefunden.

Ton: Die englischen Stimmen klingen im Verhältnis zum restlichen Soundtrack zu leise und sind gelegentlich nur mit Mühe verständlich. Auch in der Durchschlagskraft der Effekte - und davon gibt es in Arnie-Produktionen meist viele - kommt nicht ganz mit dem deutschen Soundmix mit. Hier kracht es noch eine Spur knackiger und geht noch eine Oktave tiefer hinab in die Subwooferbereiche. Die Surroundkulisse ist okay, viele atmosphärische Geräusche werden seitens der hinteren Kanäle beschert und auch vorn folgen Geräusche durchaus einem Kameraschwenk. Das ist immer wieder gern gehört und bedeutet viel für den "Dabeisein"-Eindruck. --movieman.de