Kiss of the Dragon
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Produktbeschreibung
Er ist allein in einem fremden Land und muss den grössten Kampf seines Leben bestehen.
Liu Jian Chinas bester Undercover-Agent, reist in geheimer Mission nach Paris. Sein Auftrag: Er soll den französischen Kommissar Richard bei einem schwierigen Auftrag unterstützen. Der skrupellose und korrupte Richard treibt Liu jedoch mitten in eine lebensgefährliche Verschwörung. Mit einer Intrige gelingt es ihm, Liu als Hauptverdächtigen in einem mysteriösen Mordfall hinzustellen. Richard hetzt ihm eine ganze Armee brutaler Killer auf den Leib. Sie haben den eindeutigen Befehl, Liu zu töten. Als es in seiner Situation keinen Ausweg mehr zu geben scheint, trifft auf die geheimnisvolle Jessica. Er ahnt nicht, dass sie der einzige Mensch ist, der ihm im Kampf gegen Richard zur Seite
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #22345 in DVD
- Marke: Universum
- Erscheinungsdatum: 2002-06-24
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Anzahl Disks: 1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
- Untertitel in: Deutsch, Englisch
- Länge: 93 Minuten
Features
- Jahr: 2001
- Regie: Chris Nahon
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 93 Minuten
- Label: Universum Film
Aus der Amazon-Redaktion
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Der chinesische Polizist Liu Jian (Jet Li) reist nach Paris, um der Polizei bei der Verhaftung des Drogenbarons Tan (Burt Kwouk) zu assistieren. Unspektakulär beginnt Kiss Of The Dragon. Doch es dauert nicht lang, bis Regisseur Chris Nahon sein Action-Feuerwerk zündet.
Die Verhaftung, wegen der Jian nach Frankreich gereist ist, entwickelt sich zu einem Desaster. Tan wird von den Polizisten, die ihn eigentlich verhaften sollen, ermordet. Deren Anführer, Kommissar Jean-Pierre Richard (Tcheky Karyo), ist nämlich selbst eine große Nummer im organisierten Verbrechen, Tan nur ein unliebsamer Konkurrent. Und bevor Jian es sich versieht, befindet er sich auf der Flucht vor den mörderischen Flics, die in ihm einen perfekten Sündenbock gefunden haben. Leider haben die korrupten Polizisten nicht mit Jians Intelligenz gerechnet. Der Chinese besitzt nämlich einen Beweis für seine Unschuld!
Luc Besson hat das Drehbuch dieses Filmes nach einer Idee seines Hauptdarstellers Jet Li geschrieben. Kiss of the Dragon, eine französische Produktion, in englischer Sprache gedreht, ist ein Action-Film, der sich sehen lassen kann. Es knallt und knirscht an allen Enden. Und die Kampfkünste von Hauptdarsteller Jet Li sind einfach nur bewundernswert.
Einzig eine Nebenhandlung lässt den Film von Zeit zu Zeit ins Stocken geraten. Es ist eine Geschichte über Schuld und Sühne, in deren Mittelpunkt die Prostituierte Jessica (Bridget Fonda) steht, die auf Richards Gehaltsliste steht. Maßgeblich ist sie an der Ermordung Tans beteiligt, sorgt sie doch für dessen Ablenkung. Doch sie hilft Richard nicht aus freien Stücken. Dieser hat ihre Tochter versteckt und sie selbst zu einer Drogenabhängigen gemacht. Mag diese Geschichte auch etwas aufgesetzt wirken, so gibt sie der Figur des Polizisten doch eine Möglichkeit, seine menschliche Seite zu zeigen. Wirkt Jian in den Action-Sequenzen, als sei er eine mechanische Kampfmaschine, definiert er sich im Zusammenspiel mit Jessica als edler Ritter klassischer Schule.
Freunde des Hongkong-Kinos werden mit diesem Film auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. --Christian Lukas
Video Jakob Kurzinhalt
Um Inspektor Richard bei der Verhaftung eines chinesischen Drogenbosses zu helfen, kommt Polizist Liu Jian aus Peking nach Paris. Doch Richard entpuppt sich als Krimineller, der Jian den von ihm begangenen Mord am Mobster anhängen will. Jian flüchtet und macht die Bekanntschaft einer Prostituierten, deren Kind Richard gefangen hält.
OFDb.de
Wer produziert wohl die besseren Jet Li-Filme? Joel Silver oder Luc Besson? Zwar hat Silver bereits schon drei Filme mit dem HK-Star produziert, doch außer "Romeo must die" waren die auch nicht so das Wahre und "Lethal Weapon 4" ist ja nun mal kein reiner Jet Li-Film. Der von Besson produzierte "Kiss of the Dragon" kommt hingegen fast ohne Drahtseil-Technik, aufgemotzten CGI-Effekten und einem sprücheklopfenden Quoten-Schwarzen an Li's Seite aus.
Liu Jian (Jet Li), Chinas Top-Agent, reist in geheimer Mission nach Paris. Seine Aufgabe: Er soll den französischen Cop Richard (Tcheky Karyo) bei einem schwierigen Auftrag helfen. Jedoch treibt der korrupte Richard Liu mitten in eine lebensgefährliche Verschwörung. Mit einer kaltblütigen Intrige gelingt es ihm, Liu als Hauptverdächtigen in einem Mordfall hinzustellen. Als es in seiner Situation keinen Ausweg mehr zu geben scheint, trifft Liu auf Jessica (Bridget Fonda), die in den Fall verwickelt ist...
Jet Li (Lethal Weapon 4) ist hier in seiner x-ten Rolle als chinesischer Cop bzw. Agent zu sehen, die er auch schon in den Joel Silver-Produktionen inne hatte. Dennoch kann er erneut durch seine Kampfkünste beeindrucken, und was anderes wollen seine Fans auch nicht sehen. Daher wäre ein Romantik-Film mit Li ohne jegliche Martial Arts-Einlagen auch undenkbar. Tcheky Karyo (Nikita) legt seine Rolle hier ähnlich an wie in "Crying Freeman" und "Bad Boys". Lediglich Bridget Fonda (Codename: Nina) spielt ein wenig unter ihren Möglichkeiten, auch wenn sie ihren Part nicht allzu schlecht spielt.
Okay, dass von Luc Besson verfasste Drehbuch hat nicht gerade eine originelle Handlung, da solche schon in Filmen wie "America's most Wanted" und "The Art of War" vorkamen. Mehr wird hier auf Hauptdarsteller Jet Li und seine Kampfkünste gesetzt. Das Highlight des Films ist daher Li's Duell mit den beiden Karate-Brüdern im Finale. Dem Film muss man dann noch zugute halten, dass er zu seiner Zeit nicht den Trends aus Hollywood gefolgt war und somit keine unglaubwürdigen sowie der Schwerkraft trotzenden Kung Fu-Fights per Drahtseil und "Bullet-Time"-Szenen beinhaltet. Eher bleiben die Kämpfer hier mehr auf dem Boden und liefern 1A-Fratzengeballer nach guter alter Schule ab. Auch der in so mancher Joel Silver-Produktion gerne eingesetzte Quoten-Schwarze (siehe "Born2die" oder "Exit Wounds") wurde hier über Bord geworfen und man stellte Li zur Abwechslung mal eine Frau als Partnerin zur Seite. Jedoch kann auch Bessons Werk nicht auf die momentan angesagte HipHop-Mucke und asiatischem Gedudel verzichten, was hier allerdings nicht allzu nervt und auch stellenweise gut eingesetzt wurde.
Auch wenn Luc Besson keine Martial Art-Revolution a'la "The Matrix" inszenieren ließ, so überzeugt sein Film durch (fast) realistische Action und einer Handlung, die zwar nicht neu ist, aber auch nicht wirklich langweilt. Wäre schön, wenn Jet Li öfters Filme in Europa drehen würde.
--- Stefan (Vincent Vegas)

