The 51st State
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Produktbeschreibung
McElroy (Jackson), ein skrupelloser Chemie-Freak, erfindet MDS 51, die Designerdroge des Jahrhunderts, und versucht damit in Liverpool das Geschäft seines Lebens durchzuziehen. Doch gierige Drogenbosse, einen appetitliche Auftragskillerin, dümmliche Handlanger, wüste Skins, meditierende Waffendealer und die ungewollte Partnerschaft mit dem großkotzigen Kleinkriminellen Felix DeSouza (Robert Carlyle) sorgen schnell für bleiblutiges Chaos. Der Deal muss schnell über die Bühne gehen, sonst macht ihn jemand anderes! Doch nichts läuft nach Plan. McElroy gerät immer tiefer in die eiskalte Unterwelt Liverpools, wo er zusammen mit DeSouza die Raverszene aufmischt und sich immer mehr in ein Netz voller
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #23789 in DVD
- Marke: HIGHLIGHT
- Erscheinungsdatum: 2003-03-13
- Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
- Anzahl Disks: 1
- Formate: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
- Länge: 89 Minuten
Features
- Regie: Ronny Yu
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 89 Minuten
- Label: Highlight Video
- Bildformat: 1.78:1
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Aus der Amazon.de-Redaktion
51st State ist Unterhaltung pur. Eine Action-Komödie an der sich dennoch die Geister scheiden werden, in ihrer Coolness an Tarantino erinnernd, die Handlung löchrig wie ein Schweizer Käse. Es ist ein derb zusammengeflickter Streifen entstanden, in der Hauptrolle, ein Genuss, Samuel L. Jackson, der mit einem Schottenrock (ohne Witz) wie selbstverständlich in der britischen Gangsterwelt herumstolziert. Als freiberuflich arbeitender Chemiker Elmo McElroy, dessen Schottentracht im Übrigen nie erklärt wird, bildet Jackson mit Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht) ein schlagkräftiges Duo, das mit Elmos jüngster chemischer Erfindung in der Rave-Szene mächtig abkassieren will.
Es dauert nicht lange, da ist neben einem durchgeknallten Gangsterboss (gespielt vom unglaublichen Rhys Ifans), Elmos rachsüchtigem ehemaligen Chef (Meat Loaf) und einem korrupten Polizisten (Sean Pertwee), auch eine entzückende Attentäterin (Emily Mortimer) mit einer Schwäche für Carlyle hinter ihnen her. Sie alle dürfen sich der ihnen in den Mund gelegten, hemmunglos in ihrer eigenen Ruchlosigkeit schwelgenden Dialoge erfreuen. Auch Regisseur Ronny Yu lässt sich nicht lumpen und oszilliert unbekümmert zwischen ungezügeltem Frohsinn und blutdurchtränkter Brutalität. Wenn Sie damit kein Problem haben, garantiert 51st State einen unterhaltsamen Abend. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
McElroy, ein skurpelloser Chemie-Freak, erfindet POS 51, die Designerdroge des Jahrhunderts, und versucht damit in Liverpool das Geschäft seines Lebens durchzuziehen. Doch gierige Drogenbosse, eine appetitliche Auftragskillerin, dümmliche Handlanger, wüste Skins, meditierende Waffendealer und die ungewollte Partnerschaft mit dem großkotzigen Kleinkriminellen Felix De Souza sorgen schnell für bleiblutiges Chaos. Der Deal muss schnell über die Bühne gehen, sonst macht ihn jemand anders! McElroy gerät immer tiefer in die eiskalte Unterwelt Liverpools, wo er zusammen mit De Souza die Raverszene aufmischt. Aber hier haben die beiden mit etlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Es herrscht das absolute Chaos...
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Samuel L. Jackson trägt einen Kilt und ist der gefragteste Drogenchemiker der Welt. Für seine neue Drogenformel, die 51x stärker als alle bekannten Drogen wirken soll, reist er nach London, um sie dort für 20 Mio. Dollar zu verticken. Knallhart und doch mit trockenem Witz macht es Peng und Bumm aus dem Schottenrock.
Bild: Ständiges, leichtes Grieseln stört hier den gesunden Eindruck merklich. Die Farben sind neutral gesättigt und die Schärfe ist ebenfalls gut, wenn Konturen wie z.B. Gesichter in halbnahen Einstellungen dargestellt werden. In Nahaufnahmen ist die Detailschärfe hoch und auch Konturen sind klar umrissen erkennbar. Die Kompression ist gelungen, es tritt nur ansatzweise in horizontalen Schwenks ein sanftes Ruckeln auf (00.26.06). Der gelungene Kontrastumfang überstrahlt in Gegenlichtszenen nicht und in dunklen Szenen bleiben auch noch viele Graustufen klar voneinander unterscheidbar. Mit Ausnahme des Grieselns ist die Produktion gelungen.
Ton: Alle 3 Tonspuren liegen in ihrer Gesamtleistung eng beieinander und unterscheiden sich nur leicht voneinander. Die DTS-Tonspur mit 1,5M/Bit Datenrate kann lediglich in einigen bassstarken Szenen durch einen etwas größeren Dynamikumfang einen Vorteil erwirken. Dies steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem benötigten Platzbedarf. Die Musik bietet stellenweise einen markigen Tiefbass auf, den der normale Filmton nicht aufbietet und dadurch etwas behindert wirkt. Der Raumeindruck ist gehobener Durchschnitt und wird zuweilen auch mit atmosphärischen Geräuschen angereichert. Das gesamte Klangbild ist leicht höhenbedämpft und klingt relativ dumpf. --movieman.de

