K-19 - Showdown in der Tiefe
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Produktbeschreibung
Noch bevor das russische Atom-U-Boote K-19 vom Stapel läuft gibt es zahlreiche Probleme - hinter vorgehaltener Hand erhält es bereits zu diesem Zeitpunkt den Beinamen "Witwenmacher". Auf Befehl der russischen Regierung übernimmt Cpt. Alexi Vostrikov das Kommando über das Schiff kurz bevor es in See sticht. Der ehemalige Kapitän Viktor Gorelov ist fortan zweiter Mann, was von Anfang an zu Spannungen an Bord führt.
Mitten im Ozean passiert die Katastrophe: Das Boot droht mitsamt seiner radioaktiven Ladung zu explodieren, was unabsehbare Folgen für das bereits stark angespannte Verhältnis der beiden Supermächte USA und UdSSR haben würde. Plötzlich liegt das Schicksal der ganzen Welt in der Hand einer überlasteten Mannschaft und seiner beiden Kommandanten, die ihre persönlichen Differenzen angesichts der entsetzlichen Umstände beiseite
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #22232 in DVD
- Marke: Universum
- Erscheinungsdatum: 2003-09-22
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Untertitel in: Deutsch
- Länge: 132 Minuten
Features
- Regie: Kathryn Bigelow
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 132 Minuten
- Label: Universum Film
- Bildformat: 2.35:1
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Eine eindringliche Bearbeitung einer lange geheim gehaltenen Episode aus dem Kalten Krieg: K-19 ist der erste große Hollywoodfilm, der den Konflikt aus sowjetischer Sicht zeigt, mit Harrison Ford und Liam Neeson in den Rollen patriotischer Russen.
1961: Die Nato stellt Langstrecken-Atom-U-Boote in Dienst; der Kreml fordert die russische Marine auf, unabhängig vom Entwicklungsstand, gleich zu ziehen. Ford übernimmt das Kommando des titelgebenden U-Bootes und Neeson die seines beliebten Kapitäns, Ford führt die Crew durch gewagte Raketentests, und sieht sich schließlich mit einer Serie sich zuspitzender Krisensituationen konfrontiert, als ein schlampig gebauter Reaktor zu schmelzen und der Dritte Weltkrieg auszubrechen droht.
Trotz der politisch neuartigen Sachlage, bietet der Streifen alles, was man von einem U-Bootfilm erwartet: So ziemlich alles wird zitiert, von Voyage to the Bottom of the Sea, über Das Boot, von Crimson Tide bis hin zu Die Caine war ihr Schicksal, inklusive meuternder Matrosen unter der Fuchtel eines gestrengen Leuteschinders. All dies, gepaart mit plumper Technik und ideologischer Einmischung, lässt die sich anbahnende Katastrophe erahnen.
Regisseurin Kathryn Bigelow, Hollywoods unterschätztestes Talent, ist ganz in ihrem Element: Heldenhafte, unter ungeheurem Druck stehende Kerle, und ein zentraler Plot um Kameraden, die, ungeachtet unzureichender Schutzvorrichtungen, den Reaktor zu reparieren versuchen, was zu Verstrahlungen bei der Arbeit führt. Weniger gelungen ist der überflüssige Epilog: "Spätes-Wiedersehen-alter-Kameraden-am-Grabe" im typischen Spielberg-Stil. --Kim Newman
Kurzbeschreibung
"Noch bevor das russische Atom-U-Boot K-19 vom Stapel läuft, gibt es zahlreiche Probleme - hinter vorgehaltener Hand erhält es bereits zu diesem Zeitpunkt den Beinamen "Witwenmacher". Auf Befehl der russischen Regierung übernimmt Cpt. Alexei Vostrikov das Kommando über das Schiff, kurz bevor es in See sticht. Der ehemalige Kapitän Viktor Gorelov ist fortan zweiter Mann, was von Anfang an zu Spannungen an Bord führt. Mitten im Ozean passiert die Katastrophe: Das Boot droht mitsamt seiner radioaktiven Ladung zu explodieren, was unabsehbare Folgen für das bereits stark angespannte Verhältnis der beiden Supermächte USA und UdSSR haben würde. Plötzlich liegt das Schicksal der ganzen Welt in der Hand einer überlasteten Mannschaft und ihrer beiden Kommandanten, die ihre persönlichen Differenzen angesichts der entsetzlichen Umstände beiseite legen müssen."
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Der russische Vorzeige-Kapitän Alexei Vostrikov übernimmt an Stelle von Skipper Mikhail Polenin auf Geheiß des Kreml das Kommando auf dem neuen Atom-U-Boot K-19. Unter Vostrikov muss die schlecht geschulte Mannschaft wenig später mit dem unausgereiften Schiff auslaufen. Und so kommt es schon auf der Jungfernfahrt zur Katastrophe, denn der Reaktorkern beginnt sich langsam aufzuheizen. Erreicht dieser 1000 Grad, käme es unweigerlich zum atomaren Störfall und somit wahrscheinlich auch zum Dritten Weltkrieg...

