Der Bär
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Produktbeschreibung
Die Mutter des Bärenbabys "Youk" kommt bei einem Erdrutsch ums Leben. Naiv zieht der kleine Bär alleine durch die Berge und begegnet vom Frosch bis zum Bienenschwarm so manchem Weggefährten, bis er mit dem großen Kodiak "Kaar" einen wahren Freund und Beschützer findet.
Zwei Trapper stören jedoch die neue Freundschaft, nehmen Youk gefangen und trachten nach Kaars′ Leben. Der kleine "Youk" kann sich befreien - und es kommt zum Showdown zwischen Mensch
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #10839 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2004-09-06
- Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, HiFi Sound, PAL
- Untertitel in: Deutsch, Englisch
- Länge: 92 Minuten
Features
- Medium: DVD
- Regie: Jean-Jacques Annaud
- Laufzeit: ca. 91 Minuten
- Label: Universum Film
- Bildformat: 2.35:1
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
Ein Naturfilm, dessen Naturalismus gerade durch seine Inszeniertheit hautnah wirkt. Dieses Paradox führt zu einer intensiven Filmerfahrung. Auch das CinemaScope-Format des Filmes steigert die Intensität der Bilder, die teilweise atemberaubendes Kino erleben lassen. Die Dramaturgie wirkt dann leider oft etwas aufgesetzt und man merkt, daß Regisseur Annaud gerne auf den Plot mit der Gefangennahme des Bären verzichtet hätte und lieber in den Bildern geschwelgt wäre. Stimmungsvoll ist auch der symphonische Score von Philppe Sarde, der auf puren Romantizismus setzt.
Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr guter Stereo-Sound und ein etwas über-kontrastiertes Bild: noch gut genießbar.
Bild: Der Kontrast ist etwas zu hoch tariert und führt zu etwas zu harten Konturen. Hier und da überstrahlen helle Flächen auch ein wenig (01.01.37, Kalkstein in der Sonne). Das Bild ruckelt zuweilen im Ganzen ein wenig, was an einer leicht defekten Perforation zu liegen scheint (00.21.15). Artefakte treten als sanfte Mattscheibeneffekte auf (00.02.10, Himmel). Die Farben sähen bei saubererem Kontrast natürlicher aus. Insgesamt wegen noch guter Detailtiefe und recht geringen Rauschens: knapp gut.
Ton: Ein sehr klarer Stereo-Sound entfaltet natürlich keine Rundum-Räumlichkeit, aber eine überzeugende Front-Direktionalität, die mit hübschen Effekten arbeitet. So klingt etwas das Atmen der Bären bei 00.43.21 sehr eindringlich für Stereo-Verhältnisse und auch die Natur (00.42.44, Wind) und die Musik werden weiträumig und transparent dargestellt.
Extras: Eine sehr zoologische Dreh-Doku (51 Minuten) und der Trailer: sinnvoll und unterhaltsam. --movieman.de
VideoMarkt
Die Mutter des Bärenbabys Youk kommt bei einem Erdrutsch ums Leben. Naiv zieht der kleine Bär alleine durch die Berge und begegnet vom Frosch bis zum Bienenschwarm so manchem Weggefährten, bis er mit dem großen Kodiak Kaar einen wahren Freund und Beschützer findet. Zwei Trapper stören jedoch die neue Freundschaft, nehmen Youk gefangen und trachten Kaar ums Leben. Doch Youk kann sich befreien und beim Showdown Mensch und Tier siegen die Bären, die nun wieder zurück in die Natur kehren.
Video.de
Oscarpreisträger Jean-Jacques Annaud ("Der Name der Rose") gelang mit der Verfilmung des Curwoodschen Tierabenteuers ("Der Grizzly") aus der Perspektive des Tiers ein Meisterwerk. Sein Bärenfilm ist weder Dokumentation noch Vermenschlichung im Disney-Stil, sondern bietet ein realistisches und dennoch total fiktives Szenario mit wahrlich atemberaubenden Aufnahmen. "Der Bär" ist schon jetzt ein moderner Klassiker für die ganze Familie.

