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Michelangelo- Frömmigkeit und Ironie. Ein biographischer Roman

Michelangelo- Frömmigkeit und Ironie. Ein biographischer Roman
Von Michael Petery

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  • Amazon-Verkaufsrang: #1065151 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2005-10-01
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 392 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
Michael Petery will nicht Michelangelo von vornherein als einen Titanen darstellen. Er will vielmehr die Frage ergründen: Wie und warum kann einer Michelangelo werden? Petery ist der Überzeugung, daß sich aus dieser Fragestellung eine Technik des Erzählens ergibt, die sich an der Erlebnisperspektive Michelangelos orientiert, ohne den Standpunkt des Erzählers vollkommen aufzugeben. So stellt dieses Buch ein Abenteuer mit zwei Seiten dar: einmal die Fakten im Leben des Genies, zum anderen der Wille des Erzählers, diesen Geschehnisablauf zu verstehen, zu ordnen und für den Leser nachvollziehbar zu machen. In seiner klaren, ausdrucksstarken Sprache nimmt Michael Petery sein Lesepublikum mit auf den in 13 Kapiteln dargestellten künstlerischen Werdegang des Bildhauers. ... Neben einer ungeheuren Anzahl von Fakten stellt dieses Buch eine gut lesbare und angenehme Lektüre dar. ... (Süddeutsche Zeitung LKN 10./11. Dezember 2005: Wie aus einem jungen Wilden Michelangelo wurde) (Süddeutsche Zeitung LKN 10./11. Dezember 2005)

Kurzbeschreibung
In gut lesbarer Form beschreibt Michael Petery den Weg Michelangelos von den Anfängen bis zu seinem künstlerischen Durchbruch als Schöpfer der Pietà und des David. Dabei folgt die Darstellung nicht der üblichen Hagiographie, die in Michelangelo immer schon den fertigen Meister sieht, sondern beschreibt den Weg eines Menschen, der mit seiner Kunst und seinem Leben die Grenzen des Menschenmöglichen auslotet.

Klappentext
Wie kann ein Mensch Michelangelo werden? Welche Umstände müssen zusammentreffen, welche Begabung, welch sturer Wille, welch Zufall auch, daß einer es bis zum Äußersten bringt in seinen Möglichkeiten? Tasten muß der Erzähler, will er das Ganze finden, mutmaßen, auch das Schale suchen, die Kehrseiten. Entwicklung muß er darstellen, wo nur das Erreichte bekannt ist, das Ergebnis, das Ziel. Unsicherheit wiederfinden, wo alles fertig scheint und eindeutig. Ein Roman über Michelangelo ist ein Experiment, der Versuch, sich nicht allein mit den überlieferten Fakten zu begnügen, sondern die Wege aufzuspüren, die zu den Ergebnissen führten, zu Leben zu wecken, was unwiederbringlich scheint und dahin.