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Blueberry und der Fluch der Dämonen

Blueberry und der Fluch der Dämonen
Regisseur(e) Jan Kounen

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(43 Kundenrezensionen)
Schamanischer Mystik- Western, in dem der Trank Ayahuasca eine zentrale Rolle spielt. Mit interessanten Visualisierungen der Ayahuasca-Erfahrung.

Produktbeschreibung

Irgendwann im Wilden Westen: Der Outlaw Blount (Michael Madsen) ermordet die Freundin des US Marshalls Blueberry (Vincent Cassel) und macht sich auf ins Indianergebiet, um die Rothäute um eine reiche Goldmine zu erleichtern. Auf die Goldmine ist auch der Abenteurer Prosit (Eddie Izzard) scharf, hinter dessen lustigem Pseudonym sich der deutsche Baron Werner Amadeus von Luckner befindet. Blueberry rettet ihn vor einem aufgebrachten Lynchmob und eilt, unterstützt von einem mysteriösen Indianer (Temuera Morrison), Blount hinterher, um Rache


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #25312 in DVD
  • Marke: Universum
  • Erscheinungsdatum: 2005-03-14
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel in: Englisch
  • Länge: 119 Minuten

Features

  • Medium: DVD
  • Regie: Jan Kounen
  • Laufzeit: ca. 119 Minuten
  • Label: Universum Film
  • Bildformat: 2.35:1

Aus der Amazon-Redaktion

Movieman.de
Die Verfilmung des französischen Comics ist mißglückt. Das augenscheinlichste Moment des Filmes ist sein Pathos. Die Dialoge, die Kamera, das Spielen der Darsteller - Alles wirkt überfeierlich. Leider nicht "überfeierlich-cool", wie man das von den Filmopern eines Sergio Leone gewohnt ist, sondern einfach nur gewollt. Die Kamera steht nicht für eine Sekunde still und die peinlichen Stilismen aus der Werbefilm-Ästhetik lassen den Film immer wieder lächerlich wirken. Das liegt nicht an den an sich ausgezeichneten Darstellern, sondern an der Selbsverliebtheit des Regisseurs. Fazit: eher peinlich...

Moviemans Kommentar zur DVD: Solides Bild, sehr netter Sound, viele Extras, wenn auch etwas zu werbemäßigen Charakters.

Bild: Zu Anfang des Filmes sind recht ausgeprägte Konturenschatten auffällig, die sich im Verlauf des Filmes immer mehr zurückziehen. Der Kontrast ist hoch, wirkt aber etwas zu hart und kann leichte Überstrahlungen heller Flächen nicht immer verhindern (00.24.40, gestreiftes Jackett). Die Bewegungsstabilität und allgemeine Artefaktarmut bleibt auch in dunklen Szenen erhalten (01.11:35, Fahrt durch Wald). Die Schärfe wird, nachdem die Konturenschatten weitgehend verschwunden sind, immer detailtiefer und liefert ab etwa der 20. Minute sehr ordentliche Werte.

Ton: Der Sound liefert ein gediegenes akustisches Ambiente mit einer sauber und weiträumig angelegten Direktionalität. Das Nebeneinander der verschiedenen Soundebenen (00.23.33, Dialog, Musik) ist völlig überlagerungsfrei, die Musik ist transparent angelegt, einzelne Effekte klingen zuweilen etwas zurückhaltender als andere (00.25.00, Sandsturm leicht rear-schwach), aber generell eine überzeugende, feinsinnige Akustik.

Extras: Die sechs Featurettes (über Darsteller, Effekte und die Legende hinter der Story etc.) haben einen hohen Werbecharakter, das deutsche Wrebe-Making Of, das auch auf Sat 1 lief, bietet einen genormten und stets beschönigenden Blick auf die Filmarbeiten - ist also kaum ernst zu nehmen. --movieman.de

VideoMarkt
Vor Jahren tötete der Revolvermann Blount vor den Augen des jungen Blueberry dessen Freundin. Nun laufen sich die beiden Männer erneut in die Arme. Auf der Jagd nach einer mysteriösen Schatzkarte pflastern Leichen Blounts Weg, der ihn auch nach Palomito führt - der Stadt, in der der bei Indianern aufgewachsene Blueberry inzwischen als Marshall dient Zusammen mit seinem Schamanen-Blutsbruder Runi und der Sängerin Maria macht sich Blueberry auf, den Erzfeind endlich zur Strecke zu bringen.

Video.de
Jan Kounen schickte einst Vincent Cassel als "Dobermann" auf Raubzug, jetzt lässt er ihn in seiner bildgewaltigen Comic-Verfilmung einen spirituelle angehauchten Rachefeldzug unternehmen. Als Rivalen verpflichtete der Niederländer für sein handwerklich stimmiges, in der Erzählstruktur bisweilen etwas erratisches Westernepos Krimi-Veteran Michael Madsen ("Kill Bill"). Digital gut aufgepeppt und in einer Nebenrolle mit Juliette Lewis ("Kalifornia") besetzt, ist die verquere Mystik-Fabel ein Tipp für Fans schräger Unterhaltung.