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Teuflische Engel - Heimliche Spiele 2

Teuflische Engel - Heimliche Spiele 2
Von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

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Produktbeschreibung

Alamode Film Teuflische Engel - Heimliche Spiele 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.09.07


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #6131 in DVD
  • Marke: Alamode
  • Erscheinungsdatum: 2007-09-03
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Originalsprache: Französisch, Deutsch
  • Untertitel in: Deutsch
  • Anzahl Disks: 1
  • Länge: 98 Minuten

Features

  • FSK 16

Aus der Amazon-Redaktion

Movieman.de
Jean-Claude Brisseau ist mit "Teuflische Engel" ein faszinierender, in seinen Bann ziehender Film gelungen, der vor knisternder Erotik durchsetzt ist. Dabei gibt es eine Szene, die Brisseau als pures Kino beschreibt. Es ist dies jene Szene, in der der Regisseur Francois mit zwei seiner Schauspielerinnen im Restaurant ist und sie auffordert, sich heimlich gegenseitig zu berühren und zu stimulieren. In dieser Szene sieht man nichts, abgesehen von den Gesichtern der Protagonisten. Und dennoch baut er eine erotische Spannung auf, von der andere Filme nur träumen können. "Teuflische Engel" ist darüber hinaus ein Film, der auch auf Symbolismus setzt, was sich vor allem in der Eingangssequenz, aber auch im Ende zeigt, in der Erscheinungen auftauchen, deren Interpretation Birsseau dem Zuschauer überlässt. Eine dieser Erscheinungen manifestiert sich auch im sexuellen Höhepunkt des Films, einem Dreigespinst attraktiver Frauen, bei dem die Körper zu verschmelzen scheinen. Fazit: Erotik nicht nur zum Sehen und Fühlen, sondern auch für den Kopf

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute DVD mit einem schönen, bisweilen aber etwas weichem Bild. Der Ton ist nett geworden. Sehr schön ist das umfassende Interview im Bonusmaterial.

Bild: Der Film zeichnet sich durch ein sehr rauscharmes Bild aus, wobei es hier und da zwar mal Rauschmuster gibt, diese sich aber in Grenzen halten - und wenn der Film zur Sache kommt, dann interessant man sich für solch technischen Schnickschnack ja sowieso nicht mehr. Der Kontrast ist in dunklen Szenen durchaus in Ordnung, wobei einige Momente schon so gedacht sind, dass es dunkler sein soll, um der Phantasie mehr Spielraum zu lassen. Bei hellen Szenen neigen weiße Elemente jedoch zum grellen Überstrahlen (Bilderrahmen bei 00:31:27 oder Hemd bei 00:22:17). Die Schärfe ist angenehm, aber insgesamt etwas weich, was u.U. aber auch eine bewusste Entscheidung des Regisseurs sein könnte, da sich vor allem die Szenen mit den erotischen Probeaufnahmen deutlich vom "normalen" Rest abheben. Die Vorlage ist gut erhalten.

Ton: Nur die deutsche Fassung liegt in DD 5.1 vor, allerdings fällt ein so gewaltiger Unterschied zum Stereo-Original nicht wirklich auf. Die Dialoge haben in beiden Fassungen durchdringende Kraft und heben sich klar von Umgebung und Musik ab. Bei den hinteren Kanälen gibt es hier nur eher selten Einsatz, da sich der Film meist auch auf nur zwei oder drei Personen in einem Raum konzentriert und kaum Umgebungsgeräusche bietet. Zum Vorführen der Anlage ist "Teuflische Engel" wohl nicht geeignet, die Untermalung für den sexuellen Reigen passt aber schon.

Extras: Neben dem Trailer gibt es eine alternative Szene, die jedoch nicht so interessant ist. Interessant ist jedoch das gut 40-minütige Interview mit dem Regisseur, bei dem man sich auch ausführlich über die unterschiedlichen Drehbuchversionen des Films unterhält und berichtet, wie die phantastischen Erscheinungen, die nun im Film nur noch minimal vorhanden sind, von einer doch starken Präsenz immer mehr abnahmen. Darüber hinaus erzählt der Regisseur, assistiert von seiner Cutterin, auch von der Intention seines Films und den Stimmungen, die er einfangen wollte. Alles in allem ein sehr aufschlussreiches Interview, das locker einen Audiokommentar ersetzt. --movieman.de

VideoMarkt
Regisseur Francois möchte ein erotisches Drama drehen und benötigt dazu junge Frauen, die sich zwanglos vor der Kamera selbst befriedigen. Die wollen zunächst gecastet werden, doch nur wenige Schauspielerinnen sind von Francois' kreativer Vision angetan. Als er endlich welche gefunden hat, kommt es prompt zu Problemen, als die jungen Frauen sich in den verheirateten Regisseur verlieben oder als mental unstabil entpuppen. So kommt es zu Missverständnissen, Erpressungen, tätlichen Angriffen.

VideoWoche
Frankreichs Hochglanz-Kinoerotomane Jean-Claude Brisseau lässt die Puppen tanzen bzw. sich lustvoll winden und verarbeitet wohl nicht zu knapp Autobiografisches, standen doch bei ihm genauso wie beim hiesigen Helden die Ordnungshüter vor der Haustür, nachdem ihn zwei Schauspielerinnen nach Castings für den hier mit der 2 im Titel als Vorgänger suggerierten "Secret Things" (2002) des Missbrauchs bezichtigt hatten. Eleganter Ausziehreigen für passionierte Voyeure und Freunde des Film-im-Film-Autorendramas.