Schluss mit dem Bildungsgerede!: Eine Anstiftung zu pädagogischem Eigensinn
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #42667 in eBooks
- Veröffentlicht am: 2012-01-23
- Erscheinungsdatum: 2012-01-23
- Format: Kindle eBook
- Anzahl der Produkte: 1
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Lehrer sind Lehrer – und keine Moderatoren!
Eigentlich mag man es kaum noch hören, das permanente Gerede von der Dauerbaustelle Schule. Es sei denn, es käme ein Praktiker, der sich ganz un-verschämt als Lehrer ("Schulmeister") versteht - und einem erklärt, warum man auf hohle Reformfloskeln pfeifen kann. Die leidige Strukturdebatte: eine Sackgasse; die euphorische Propaganda für's selbständige Lernen: ein Irrweg!
Dabei könnte Schule wortwörtlich begeistern - wenn ihre menschliche Dimension in den Mittelpunkt gerät, wenn Bildung zur Beziehungssache wird! Feltens großer Bildungsessay beleuchtet das komplexe Wechselspiel zwischen ein-und-dreißig Menschen: hier die Emotionen der Lehrer, da das Empfinden der Schüler. Sein Wissen um das Erfreuliche, Problematische und Mögliche in der Schule eröffnet eigensinnige Ansätze für die Bildungsarbeit.
Pressestimmen
"Wer Kinder hat, die bereits zur Schule gehen, der wird bei vielen Punkten in diesem Buch immer wieder feststellen:Der Mann weiß wovon er schreibt! " (Bücher verändern Leben, Christian Döring )
"Felten ... sieht im pädagogischen Erfahrungswissen der LehrerInnen ein sinnvolles, ja zwingendes Korrektiv zum von ihm diagnostizierten Bildungsgerede der Reformeuphoristen." (Magazin Auswege.de, Christian Heuer )
"Egal, ob man Michael Felten in allen Punkten von Herzen zustimmt, oder seine Gedanken vehement ablehnt: sein Essay ist lesenswert, denn es rüttelt auf und lässt uns wieder nachdenken über manche gegenwärtigen bildungspolitischen und pädagogischen Entwicklungen." (Lehrerbibliothek, Felicitas Richter )
Kurzbeschreibung
Lehrer sind Lehrer – und keine Moderatoren!
Eigentlich mag man es kaum noch hören, das permanente Gerede von der Dauerbaustelle Schule. Es sei denn, es käme ein Praktiker, der sich ganz un-verschämt als Lehrer ("Schulmeister") versteht - und einem erklärt, warum man auf hohle Reformfloskeln pfeifen kann. Die leidige Strukturdebatte: eine Sackgasse; die euphorische Propaganda für's selbständige Lernen: ein Irrweg!
Dabei könnte Schule wortwörtlich begeistern - wenn ihre menschliche Dimension in den Mittelpunkt gerät, wenn Bildung zur Beziehungssache wird! Feltens großer Bildungsessay beleuchtet das komplexe Wechselspiel zwischen ein-und-dreißig Menschen: hier die Emotionen der Lehrer, da das Empfinden der Schüler. Sein Wissen um das Erfreuliche, Problematische und Mögliche in der Schule eröffnet eigensinnige Ansätze für die Bildungsarbeit.

