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2012: Zwanzig Zwölf

2012: Zwanzig Zwölf
Hanzel und Gretyl

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Titelliste

  1. �bermensch �berfrau
  2. Fukken �ber Death Party
  3. Loud und Proud
  4. Kaizerreich
  5. Deathschl�ger
  6. Number 1 in Deutschland
  7. Hail to the Darkside
  8. Bavarian Bierhaus Blood
  9. Boot
  10. Heil Hizzle Mein Nizzle
  11. Lederhosen Macht Frei
  12. Sternkrieg
  13. T�tenhead

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  • Amazon-Verkaufsrang: #40225 in Musik
  • Erscheinungsdatum: 2008-02-08
  • Anzahl Disks: 1
  • Abmessungen: .21 Pfund

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
21. Dezember 2012. Der Erde ist die größte Katastrophe wiederfahren, die die Welt je gesehen hat: die totale Ausrottung. Während sich die meisten in verwirrte Massen zusammendrängten, versammelten sich einige in Chichen Itza, nahe Valladolid in Mexico für eine letzte Todesfeier: das Oktoberfest 2012. Die ballistische, schädelspaltende Industrial Metal Performance von Hanzel Und Gretyl wurde begleitet von Gallonen von Blut-Bier mit einem guten Schuss Deathschlager. Das Über-Chaos - die Über-Feier! Während ihres Auftritts hob sich der Tempel Quetzalcoatl aus der Erde empor um seine wahre Identität zu enthüllen - ein Raumschiff, gebaut damit HuG im ganzen Sonnensystem touren können. Die Band und Horden von Fans stiegen in das Schiff und begannen eine Tour durch alle Planeten, die schließlich auf der Sonne endete. Alle außer HuG verbrannten, denn sie sind zeitreisende Weltraumgötter, die auf eine totale zerebrale Herrschaft aus sind. Viele gingen zusammen mit der Erde zugrunde weil sie ohne den Besitz von "2012: Zwanzig Zwölf" nicht am Exodus teilnehmen und die 9. Dimension eintreten konnten, um die menschliche Hülle für immer hinter sich zu lassen.


Kundenrezensionen

Oh Mann oh Mann3
Tja, ich habe mich wie verrückt auf diese neue Scheibe der Wahnsinnigen gefreut! Seit Transmissions from Uranus bin ich ein absoluter Riesenfan!!

Leider fand ich das letzte Album schon nicht so pralle und bin von 2012 auch sehr enttäuscht. Mir haben die irren Texte immer gut gefallen und es gab auch coole Lines zum "Mitgröhlen". Irgendwie wiederholen sich jezt aber die üblichen Phrasen "mach schnell und schneller/ zerstören sie alles / Reich und Kaiser" mittlerweile echt abgedroschen oft. Hat man alles schon mal so ähnlich gehört bei den vorigen Alben. Dazu kommt es für meinen Geschmack musikalisch nur noch auf den Knüppel. Melodien sind rar gesäht, die Drums fetzten fast nur mit 16tel Bassdrum rum und vom Gesang bleibt nicht viel hängen!

Vielleicht geht dabei live richtig die Post ab, aber zum Abrocken zu Hause ist es mit mittlerweile doch zu krass und zu eintönig. Der von mir geliebte FunFactor kommt kaum ins rollen.

Fotos sind aber wieder geil und Bavarian Beerhouse Blood der Knaller.
Dafür leider aber nur 3 Punkte.

Der Vorgeschmack Oktötenfest beeinhaltet schon die besten 2 Songs!

Hanzel & Gretyl sollten mal wieder etwas mehr wert auf die Musik legen!!!

Falo

alles Jägermeister2
ich kann mich O.Buder nur anschliessen: lang' drauf gefreut, dann eine einzige Enttäuschung! Ich habe das Gefühl, die Scheibe ist nach ner durchzechten Nacht beim lustlosen durchstöbern der Festplatte nach alten samples im Tourbus entstanden. Mit diesem jägermeisterverseuchten Konglomerat ist man dann in's Studio, hat ein paar genregängige Endlosriffs zugemischt und ab damit. Zwischen den genialen Werken "über alles" oder gar "Ausgeflippt" und 2012 liegen Welten.
Ich hab' die CD als Fan erster Stunde mehrfach ertragen; zu Hause, im Auto, unterwegs - aber nichtmal ansatzweise kam dieses ganz besondere Gefühl auf, wenn die Musik einen packt und mitreisst.
Es ist für mich ein vernichtendes Urteil für ne Scheibe, wenn ich auch nach mehrmaligen Hören nicht weiß, ob grade das dritte oder zehnte Lied läuft.
Bitte, bitte liebe HuG's, nehmt Euch ein Beispiel an Eurem Grafiker und gebt Euch wieder Mühe!!

Gut, aber...3
An sich gefällt mir 2012 wirklich gut. Wie schon erwähnt wurde, sind die Lieder im Schnitt brachialer geworden. Das stört mich nicht, so ist es wenigstens keine halbe Sache. Natürlich gefiel mir auch die eher melodische Ausrichtung von "Über Alles", aber so ein Wutalbum ist ja auch mal nicht verkehrt. Die Texte sind auch wieder herrlich bescheuert, oder vielmehr die deutschen Textpassagen. Gut, wir wussten ja eh, dass der deutsche Wortschatz von HuG nicht mehr als fünfzig Begriffe umfasst und die Grammatik auch sehr fragwürdig ist, aber das gehört eben zur Band. An sich hätte dieses Album von mir vier Sterne bekommen, wenn da nicht ein grober Schnitzer wäre. Auf dem Vorgängeralbum hatte man nämlich schlauerweise noch eine Bassistin an Bord. Dass diese nun fehlt, merkt man dem Sound leider deutlich an. Beim Opener "Fukken Über Death Party", welcher schon von der EP bekant ist, geht der Klang noch in Ordnung. Der Bass ist eben programmiert, was ja an sich nicht weiter stört. Doch wieso scheint es, als habe man bei vielen der weiteren Stücke einfach den Bass vergessen? Man kann beim besten Willen keinen fetten Sound ohne tiefe Frequenzen hinbekommen. Das gibt leider einen Stern Abzug, was sehr schade ist.