The Grey Line
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Titelliste
- mask
- tragic hero
- the frozen point
- leaving
- cutting down
- the grey line
- in death a tale
- if there is no tomorrow
- my life
- crash of a star
- now we are alive
- now we are alive (remixed by painbastard)
- mask (remixed by esc)
- tragic hero (remixed by x-fusion)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #90741 in Musik
- Erscheinungsdatum: 2008-11-21
- Anzahl Disks: 1
- Abmessungen: .20 Pfund
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Mit dem 4. Studioalbum "The Grey Line" liefert Wynardtage einen weiteren Meilenstein in der noch jungen Bandgeschichte. Mit 11 neuen emotionalen Titeln beweist das Chemnitzer Projekt warum man zur Speerspitze der deutschen Darkelectroszene gehört (3x DAC-Album Top 5 Platzierungen in den letzten 2 Jahren). Die Songs präsentieren sich im gewohnt eingängigen Wynardtage-Gewand und bestechen wie immer durch ihre authentisch depressive Stimmung und beständige Clubtauglichkeit. Wie schnell sich die Dinge im Leben manchmal ändern können durfte Mastermind K. Arnold in den letzten Monaten selber durchleben. Diese Erfahrungen werden sehr persönlich in Songs wie "Leaving" oder auch "The Frozen Point" beschrieben und verarbeitet. Ein ganz besonderes Highlight stellt dabei der Titelsong "The Grey Line" dar, bei welchem einmal mehr Melanie G., bekannt als Gastsängerin der Band davaNtage, mit ihrem Gesang glänzen kann. "The Grey Line" - nicht nur für uns DAS Electro-Album des Jahres 2008.
Kundenrezensionen
Großartige CD!
Interessant! Kannte diesen Act überhaupt nicht. Habe diese CD jetzt zweimal durch und muß sagen - spitze! Zuerst dachte ich nach den ersten beiden songs: Aha, das 19281 Hocico/SC Plagiat, nett gemacht aber eben noch nicht innovativ - doch weit gefehlt! Diese Platte überrascht mit einer schier bahnbrechenden Vielseitigkeit, fast ALLE tracks zünden auf ihre Art, selbst die ruhigeren.
Für mich sogar eine der besten elektronischen Platten der letzten 2 Jahre!
Das nenne ich mal eine nette Überraschung (Frage mich wie es sein kann, daß dieser act bisher gänzlich an mir vorbeiging..?! Werde mir auch mal die Altwerke zu Gemüte führen müssen!
Eine nicht zu erwartende Weiterentwicklung
Das vierte Album "The grey line" könnte sowas wie einen Meilenstein in der Bandgeschichte von WYNARDTAGE darstellen. Die vergangenen Plazierungen in den DAC sprechen zwar eigentlich für sich, diese wurden jedoch sicherlich auch zum Großteil durch eine sehr starke inhaltliche Nähe zu Bands wie HOCICO oder SUICIDE COMMANDO erreicht.
"The grey line" emanzipiert sich deutlich von den eingeschlagenen, vielleicht auch eingefahrenen Wegen und das tut diesem Album sehr gut. Sicherlich gehen die beiden ersten Tracks noch deutlich in die Richtung Harshelektro und sorgen für ordentlich drive, im weiteren Verlauf wird jedoch das Tempo deutlich zugunsten melodiöser Songstrukturen und eingängiger Rhythmen zurückgefahren. Stilmittel wie sanfte Klavierklänge auf "The frozen point" und "Leaving Cutting down" verleihen den Songs Intensität und Leben. Auch der weibliche Gesang von Melanie G, den wir auf dem Titeltrack "The gray line" und "Now we are alive" vernehmen können, stellt eine neue interessante Spielart dar. Während der Mittelpart des Album somit eher den ruhigeren Tönen gewidmet ist, wird mit einer ordentlichen Portion Sampling und Beat auf "If there is no tomorrow" und "My life" wieder feste aufs Gas gedrückt.
Zu guter letzt enthält "The grey line" noch drei Remixe befreundeter Künstler, hier konnte mich besonders die nochmal verschärfte Version des Songs "Mask" von ESC überzeugen.
Insgesamt ein absolut starkes Album, welches ich in dieser Art nicht erwartet hätte.
nicht schlecht aber auch kein reißer
gefielen mir die bisherigen veröffentlichungen immer sehr gut,so finde ich das neue album doch sehr zwiespaltig.fangen die ersten titel im typischen wynardtage stil an,werden sie dann ruhiger.was nicht immer schlecht sein muß.doch bei mir kam langeweile auf.manche titel zünden einfach nicht und plätschern irgendwie vor sich ihn ohne einen gewissen höhepunkt zu haben.kann frauengesang mitunter sehr interessant sein,so funktioniert dies bei wynardtage nicht wirklich.die stimme der melanie g. ist fade und langweilig-tut dem titel the grey line nicht wirklich gut.alles in allem keine schlechte veröffentlichung,doch war meine erwartung doch etwas größer.ich denke,es sollte beim nächsten album definitiv einen schritt nach vorne gehen.ich glaube es besteht sonst die gefahr in der masse unterzugehen.die qualität von praise the fallen wird nicht erreicht-meiner meinung nach.



