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Die portugiesische Reise

Die portugiesische Reise
Von José Saramago

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(7 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Erscheinungsjahr: 2005
m. Übers.-Ktn.
Hobby/Freizeit
Gewicht: 415 gr / Abmessung: 19 cm
Von Saramago, José

Der Nobelpreisträger José Saramago auf einer Fahrt durch seine Heimat Portugal: überall spürt er in sich jenen Einklang, der ihn mit Land und Menschen verbindet, aber oft spürt er auch Missklänge. Er besucht das Bekannte wie das Entlegene, Versteckte. Und sehr genau, ja penibel beobachtet er. Sein Reiseführer quillt über vor Wissen über Geschichte und Kultur, die Zeit der Weltherrschaft, Maler, Entdecker, Schriftsteller, Heilige und Sünder.

Der Autor macht sich auf zu einer mehrmonatigen Fahrt durch seine Heimat Portugal: Von Nord nach Süd, von Ost nach West - und wo immer er hinkommt, spürt er in sich jenen Einklang, der ihn mit seinem Land und dessen Bewohnern verbindet - allerdings auch so manchen Missklang. Penibel beobachtet er und was immer er ansieht - er quillt über vor Wissen über Geschichte und Kultur. Als Portugal-Lebhaber kann man sich auf dieser ausgedehnten Reise keinen anregenderen und vergnüglicheren Begleiter als José Saramago wünschen: einen sachkundigen Führer und hochgebildeten Kenner, der uns die verborgenen Schätze seines Landes abseits der geläufigen Touristenrouten erschließt.


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  • Amazon-Verkaufsrang: #66407 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2005-04-01
  • Einband: Taschenbuch
  • 608 Seiten

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Aus der Amazon.de-Redaktion
Plötzlich steht der Reisende auf der Grenze zwischen Spanien und Portugal. Der Tank befindet sich noch im Land, aus dem er gekommen ist; der Motor zeigt schon die Richtung an, in die es geht. Der Reisende selbst sitzt auf der Schwelle, und predigt den Fischen, die unter ihm hindurchziehen: "Welche Sprache sprecht ihr, wenn ihr die Unterwassergrenzen kreuzt? Und habt ihr dort unten Pass oder Stempel? Erteilt mir, Fische, eine klare Lektion." So frei wie die Fische im Wasser, weiß der Schriftsteller José Saramago, kann man sich nicht beim Reisen, wohl aber beim Schreiben über das Reisen fühlen.

Saramago ist ein ebensolcher Grenzgänger wie der Reisende seines halbfiktiven Berichts. Der Autor, der 1998 den Nobelpreis für Literatur erhielt, lebt heute auf Lanzarote, und machte sich mit seinem klapprigen Auto für mehrere Monate auf den Weg durch seine alte Heimat Portugal: von Nord nach Süd und Ost nach West. Wie ein Fremder betrat er offenbar das eigene Land, und dieser naive Blick auf die Landschaft, die Menschen und die Kulturgüter, der immer wieder auf- und abschweift, kommt dem Band sehr zugute. So ist Die portugiesische Reise ein autobiografisch angehauchtes Buch geworden, das zwischen Dichtung und Wahrheit, Essay und Roman immer wieder wundervoll changiert -- und nicht zuletzt die innere Landkarte des Dichter-Ichs auszuloten versteht: so abwechslungsreich und weit wie das Land, das er behandelt.

"Das Glück hat viele Gesichter", heißt es im Vorwort des Romans: "Das Reisen ist wahrscheinlich eines davon." Ein anderes könnte sein, auf derart beglückende Art vom Reisen zu lesen. --Thomas Köster

Pressestimmen
Ein in jeder Hinsicht großartiges Buch (Neue Zürcher Zeitung )

Der Reisende ist kein Tourist. Das ist ein großer Unterschied. Reisen heißt entdecken, alles andere ist nur vorfinden. (José Saramago )

Der Reisebericht wird zu einem Füllhorn denkwürdiger Geschichten, wenn José Saramago den Leser mitnimmt. Der Nobelpreisträger hat sein Land durchfahren und aufgeschrieben, was er erlebt hat. Man kann ?Die portugiesische Reise (Frankfurter Neue Presse )

Kurzbeschreibung
“Ein in jeder Hinsicht großartiges Buch” (Neue Zürcher Zeitung) Der Nobelpreisträger José Saramago auf einer Fahrt durch seine Heimat Portugal: überall spürt er in sich jenen Einklang, der ihn mit Land und Menschen verbindet, aber oft spürt er auch Missklänge. Er besucht das Bekannte wie das Entlegene, Versteckte. Und sehr genau, ja penibel beobachtet er. Sein Reiseführer quillt über vor Wissen über Geschichte und Kultur, die Zeit der Weltherrschaft, Maler, Entdecker, Schriftsteller, Heilige und Sünder. “Der Reisende ist kein Tourist. Das ist ein großer Unterschied. Reisen heißt entdecken, alles andere ist nur vorfinden.” (José Saramago)