Die Münzen der römischen Münzstätte Alexandria
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #550609 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2008-03-17
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 440 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Einziger Katalog zu dieser Thematik mit Bewertungen. Die komplette Epoche der römischen Münzprägung in Alexandria in einem neuen Standardwerk. Das ägyptische Geldwesen war als Binnenwährung organisiert. Das heißt, dass für den dortigen Geldverkehr nur die lokale Währung zugelassen war. Dieses System wurde auch von den Römern übernommen. Die so genannten alexandrinischen Münzen , die nach ihrem Prägeort benannt waren, wurden als einziges Zahlungsmittel einer Provinz ebenso kontinuierlich ausgegeben wie die Prägungen aus der Münzstätte Rom. Ursula Kampmann und Thomas Ganschow, beide Fachautoren zum Thema antike Münzen mit zahlreichen Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften, stellen die gesamte Bandbreite der Münzen der römischen Münzstätte Alexandria in diesem Katalog vor, von den Anfängen unter Augustus ab 30 v. Chr. bis hin zu den Prägungen unter Domitius Domitianus (297 bis 298 n. Chr.). Sie beleuchten Besonderheiten und bewerten die Münzen in den gängigen Erhaltungsgraden.
Über den Autor
Dr. Ursula Maria Kampmann wurde 1964 in München geboren. Sie studierte Alte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte und Mittelalterliche Geschichte an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München und an der Universität des Saarlands in Saarbrücken. Weitere Studien folgten im Bereich der Vorderasiatischen Archäologie und der Klassischen Archäologie mit Ausgrabungspraktika. Ab 1987 arbeitete sie hauptsächlich als Numismatikerin im Münzhandel in München und Basel (Münzen und Medaillen AG) und war 2002 Geschäftsführerin der Hess Divo AG in Zürich. Seit 1996 arbeitet sie außerdem als Autorin und Redakteurin für die MünzenRevue. Seit 2002 ist sie freiberufliche Journalistin, Numismatikerin und Historikerin. Neben ihrem Beruf ist sie als Autorin für das MONEYMUSEUM im Internet sowie als Referentin im Fachbereich Numismatik und Geschichte an der Volkshochschule in Zürich tätig. Sie spricht neben ihrer Muttersprache Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Latein (großes Latinum) und Altgriechisch (Graecum). Für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Numismatik wurde sie 2002 mit dem Vrenelipreis und 2003 mit dem Ehrenpreis der Gesellschaft für Geldgeschichte geehrt. Thomas Ganschow promovierte nach dem Studium der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte in Freiburg und Wien 1988 mit einer Doktorarbeit über das Thema Untersuchungen zur Baugeschichte in Herculaneum. Seine Begeisterung für die Antike Numismatik entdeckte er während seiner langjährigen Tätigkeit am LIMC in Basel, dem Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae, für das er zahlreiche Artikel über Darstellungen mythologischer Figuren auf antiken Münzen verfaßte. Anschließend war Thomas Ganschow einige Jahre als Lehrbeauftragter am Archäologischen Institut der Universität Freiburg tätig. Seit 2007 ist er als freier Autor und Übersetzer tätig. Die Leser der MünzenRevue konnten im letzten Jahr bereits einige seiner fundierten, gut verständlichen Artikel lesen. Neben der Numismatik gilt sein Augenmerk vor allem dem Alltagsleben in der Antike.



