Produktinformation
Piety Street

Piety Street
John Scofield

Unverb. Preisempf.: EUR 21,32
Preis: EUR 11,98 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

63 neu oder gebraucht verfügbar EUR 3,90

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(4 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Scofield,John - Piety Street

Titelliste

  1. That's Enough
  2. Motherless Child
  3. It's A Big Army
  4. His Eye Is On The Sparrow
  5. Something's Got A Hold On Me
  6. Old Ship Of Zion
  7. 99 And A Half
  8. Just A Little While To Stay Here
  9. Never Turn Back
  10. Walk With Me
  11. But I Like The Message
  12. Angel Of Death
  13. I'll Fly Away

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #67045 in Musik
  • Marke: SCOFIELD,JOHN
  • Erscheinungsdatum: 2009-03-20
  • Anzahl Disks: 1
  • Abmessungen: .19 Pfund

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Scofield pilgert nach New Orleans – zumindest im Geiste. Die gesamte Crew, mit Ausnahme des Schlagzeugers Ricky Fataar, hat John Scofield aus New Orleans kommen lassen, um seine neue CD Piety Street einzuspielen. Der bedeutende Modern-Jazzgitarrist aus New York ist im Grunde ein Bluesfreak. Man hört’s auf allen 28 Alben, in aller stilistischen Vielfalt, die John Scofield pflegt, zwischen Modern, Avantgarde, Rhythm & Blues und Jazz-Funk-Fusion. Um sich mal wieder kompromisslos zu ver-bluesen, griff Brother Sco diesmal zum Gospelsong. Dort fand er Bluesschemata en masse: supaaa!! Authentisch muss es sein, daher die Band, mit John Boutté (Gesang), Jon Cleary (Klavier, Orgel), George Porter Jr. (Bass), Shannon Powell (Schlagzeug, Percussion) - alle aus New Orleans. Und dann noch Schlagzeuger Ricky Fataar, aus Südafrika, eher ein Rock-Typ, ein musikalischer Überflieger.

Die vorwiegend traditionellen Songs für Piety Street hat Scofield nach liebevoller Auswahl geschickt bearbeitet: ein neuer Groove, ein Takt- oder ein Tempowechsel, andere Harmonien, eigene Intros, Zwischenspiele, etc. – aus alten, bisschen verstaubten Folksongs werden alte, aufpolierte Folksongs. Unterschied: jetzt mag man sie eher wieder anhören. Die Stücke verlieren nichts oder wenig von ihrem ursprünglichen Flair. Scofields charakteristisches Spiel macht wie immer viel Spaß. Und wenn es im einen oder anderen Takt mal durchgeht mit Brother Sco und er sich aufmacht, „schiefe Töne“ hineinzuintonieren, dann ist das so wunderbar – wie Weihnachten! - Katharina Lohmann