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40 Fragen an eine Rolle: Eine Methode zur selbstständigen Erarbeitung der Rolle

40 Fragen an eine Rolle: Eine Methode zur selbstständigen Erarbeitung der Rolle
Von Jurij Alschitz

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  • Amazon-Verkaufsrang: #494277 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2005-12
  • Einband: Taschenbuch
  • 163 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
40 Fragen an eine Rolle: Eine Methode zur selbstständigen Erarbeitung der Rolle (Taschenbuch) Jurij Alschitz vermittelt in seinem Buch Gedanken zur Ethik des Schauspielberufs, als eine Kunst, die den Schauspieler als Autor, Schöpfer und Zentrum der Darstellenden Kunst betrachtet und demzufolge das geeignete handwerkliche Können üben sollte, um einen sehr hohen Anspruch auch gerecht zu werden. "40Fragen an eine Rolle" ist für Schauspieler direkt anwendbar, für Regisseure und Lehrer als Anleitung, Inspiration dieser Methode. Die Technik, Fragen an eine Rolle zu stellen, bereichert die kreative Arbeit eines jeden in der Darstellenden Kunst. Heutige Schauspieler sind als Solisten in der Theater- und Filmwelt tätig. Die Technik Fragen an eine Rolle zu stellen ermöglicht Schauspielern die selbsständige Erarbeitung einer Rolle und macht sie nicht nur frei und unabhängig sondern zu Autoren und wahre Künstler ihrer Kunst. Sie bietet sowohl die Basis für jedes erfolgreiche Vorsprechen als auch für jede künstlerische Begegnung im Ensemble,Film und mit der Regie. Generationen von Schauspielern sind mit den Konstantin Sergejewitsch Stanislawski-Klassikern "Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst und an der Rolle" gross geworden. Aber das Theater des 21sten Jahhundert braucht mit seinen eigenen Produktionsbedingungen neue Formen der eigenständigen Arbeit der Schauspieler.

Über den Autor
Prof. Dr.Jurij Alschitz wurde am 9. August 1947 in Odessa, in der damaligen Sowjetunion geboren. Er ist seit 1992 in Berlin lebender und arbeitender Theaterlehrer. Dr. Jurij Alschitz, ist Künstlerischer Leiter von AKT-ZENT e.V. Berlin, er erhielt seine erste Regieausbildung in Moskau bei Prof. J. N. Malkowski, einem der letzten damals noch lebenden Schüler Konstantin Stanislawskis. Eine zweite erhielt er, nach zahlreichen Inszenierungen in verschiedenen Städten der früheren Sowjetunion, bei den großen Lehrern Michail Budkewitsch und Anatoli Wassiljew an der GITIS, der Russischen Akademie für Theaterkunst, wo er später eine Lehrposition innehatte. 1987 hat Jurij Alschitz das Theater Schule der Dramatischen Kunst – Anatoli Wassiljew mitbegründet und dort seine eigene Proben- und Trainingsmethode kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 1992 leitet er Projekte und Seminare an Universitäten und Theaterschulen in Europa und gründete nach und nach Theaterzentren in Berlin, Stockholm, Oslo, Rom und Paris, die sich zur European Association for Theatre Culture zusammengeschlossen haben. Hier konnte er ein Netzwerk der Ideen und ein Ensemble von Lehrern aufbauen, mit denen er durch Forschung und Lehre neue Impulse für das Theater geben möchte. Mit dem Theater-Festival METHODIKA hat er ein wichtiges Fundament für die Forschung und Weiterentwicklung der Theaterlehre und Ausbildung geschaffen.