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Wie Findus zu Pettersson kam

Wie Findus zu Pettersson kam
Von Sven Nordqvist

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Produktbeschreibung

Der neue Nordqvist So niedlich war Findus noch nie!Es war einmal ein Pappkarton, in dem waren grüne Erbsen drin. Zunächst. Dann, als sie aufgegessen waren, kam etwas anderes in den Karton ein kleiner Kater, noch so klein, dass er Platz in einer Hand hatte. Ein Geschenk für Pettersson. So fangen Märchen an. Und der alte Pettersson hatte ein Gefühl, als wenn man an einem Sommermorgen das Rollo hochzieht und das warme Sonnenlicht hereinströmt. Noch kann der Kater nicht sprechen und noch trägt er keine Hose - aber eines Tages, beim Zeitungslesen, da ist es so weit "So eine Hose will ich auch haben", sagt Findus. Was für einen wunderbaren Kater Pettersson doch bekommen hat!


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  • Amazon-Verkaufsrang: #1453 in Bücher
  • Marke: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Veröffentlicht am: 2002-02
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 28 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Aus der Amazon.de-Redaktion
Freunde von Pettersson und Findus wissen längst, dass der alte Pettersson keine Familie hat und der Kater Findus sein einziger Angehöriger ist. Viele Abenteuer hat dieses ungleiche Paar schon bestanden, aber erst jetzt, im allerneuesten Findus-und-Pettersson-Buch, wird das Geheimnis gelüftet, wie das Katerchen eigentlich zu seinem Zuhause und zu seinem ungewöhnlichen Namen kam. Außerdem erfahren wir auf höchst unterhaltsame Weise, wie Findus das Sprechen lernte und warum er immer diese komische grün gestreifte Hose anhat.

Während Pettersson gleichzeitig Papa und Mama sein muss, spielt der Kater die Rolle des einzigen Kindes -- eines besonders liebenswerten Kindes. Das findet nicht nur Pettersson, das finden auch wir Leser. Wir zittern mit dem Alten, als sein Kater verschwunden ist, und der Kleine kennt sich doch in Haus und Garten überhaupt noch nicht aus! Und wir zittern genauso mit Findus, der sich nicht aus seinem Versteck traut, weil draußen dieses fürchterliche haarige Ungeheuer mit der gierigen Schnauze rumschnüffelt. Wir sind erleichtert über den guten Ausgang der Geschichte, und wir ergötzen uns an den Seiten füllenden Illustrationen, die ebenso untrennbar zu der Geschichte gehören wie Findus zu Pettersson gehört.

Der preisgekrönte schwedische Dichter-Zeichner Sven Nordqvist erklärt, warum er so gerne Kinderbücher macht: "Weil ich da viele Kleinigkeiten zeichnen kann, die nicht unbedingt etwas mit der Geschichte zu tun haben müssen, aber auf ihre Art und Weise zeigen, was passiert." Ja, die zahllosen skurrilen und humorvollen Details sind es, die den Charme dieses Buches ausmachen! Unvergleichlich, wie Nordqvist Petterssons verzweifelte Suche nach dem Kater zeichnet -- alles geschieht gleichzeitig! Ein sehr liebenswertes Buch für Kinder und auch für große Menschen, die in einer Ecke ihres Herzens heimlich ein bisschen unerwachsen geblieben sind. --Urs Umsand

Kurzbeschreibung
Es war einmal ein alter Mann, der hieß Pettersson. Der war oft so allein, dass er sich am Morgen am liebsten die Decke über den Kopf gezogen hätte und verschwunden wäre. Bis seine Nachbarin ihm einen Pappkarton brachte, auf dem äFindus grüne Erbsen stand. Drinnen waren aber keine grünen Erbsen. Drinnen war ein Kater, der noch so klein war, dass er Platz in Petterssons Hand hatte. Jeden Abend las er ihm Geschichten vor. Und eines Tages war es soweit: Der Kater sprach seine ersten Worte. äSo eine Hose möchte ich auch haben, sagte Findus.

Was für einen wunderbaren Kater er doch hatte!

Über den Autor
Sven Nordqvist, 1946 in Helsingborg geboren und in Halmstad aufgewachsen, studierte in Lund Architektur. Eigentlich wollte er schon damals Zeichner werden, doch er wurde von mehreren Kunsthochschulen abgelehnt. Nach dem Studium arbeitete Nordqvist zunächst als Architekt und Dozent an der Hochschule für Architektur in Lund. Nach einigen Jahren versuchte er trotzdem, seinen Lebensunterhalt als Zeichner zu verdienen, zunächst in einer kleinen Werbefirma, später mit der Illustration von Schulbüchern und Romanen, Plakaten und Gratulationskarten und auch Bilderbüchern. Nebenher nahm er an einem Fernkurs in Zeichnen teil. Seit Nordqvist 1983 bei einem Kinderbuch-Wettbewerb den ersten Preis gewann, zeichnet er nur noch das, was er wollte, nämlich Kinderbücher. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Elsa-Beskow-Preis und dem Ann-Marie-Lunds-Encyklopädiepreis ausgezeichnet.