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Amore und so'n Quatsch 2 CDs

Amore und so'n Quatsch 2 CDs
Von Angelo Colagrossi, Hape Kerkeling, Elke Müller

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Produktbeschreibung

Ungekürzte Lesung
Erscheinungsjahr: 2008
Gewicht: 114 gr / Abmessungen: 142 mm x 125 mm x 10 mm
Von Colagrossi, Angelo; Kerkeling, Hape; Müller, Elke / Sprecher: Kerkeling, Hape

Wer sucht sie nicht, die große Liebe? Dem einen fällt sie vor die Füße, andere müssen lange, beschwerliche Wege gehen, um sie zu finden. So ergeht es Marion Pfütze, 32, Krankenschwester, geboren und wohnhaft im idyllischen Aufseß in der Fränkischen Schweiz. Eigentlich scheint alles, wie es sein soll, aber "ammol ans Meer fahr''n oder fei nach Berlin" würde Marion schon gerne. Als ihr Vater plötzlich stirbt, verkauft sie kurz entschlossen dessen Elektroladen, verlässt ihren Dauerverlobten Heinz-Dieter und zieht mit Eiche rustikal und Papas Stehlampe in die Hauptstadt. Doch was ihr dann in Berlin widerfährt, ist genau das, wovor ihr Vater sie immer gewarnt hatte: Sado und Camorra! Schwule Astrologen, haschende Goldfischbesitzer, rasende Verbrecher in Radarfallen und glutäugige Italiener, die nicht mehr bei Mama wohnen wollen. Sie hat einen steinigen Weg vor sich, auf dem sie bis nach Kalabrien von der kurzsichtigen Rechtsanwältin Carla und ihrem unfreiwilligen Mitbewohner Max begleitet wird. Am Ende wird ihr die Liebe dort begegnen, wo sie es nicht erwartet. Aber "des is jetzt aweng kompliziert zum erklären, gell ..."


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #8201 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2008-10-24
  • Anzahl Disks: 2
  • Format: Audiobook
  • Anzahl der Produkte: 2
  • Einband: Audio CD

Aus der Amazon-Redaktion

Amazon.de-Hörbuchrezension
Marion Pfütze kommt aus dem idyllischen Aufseß in der Fränkischen Schweiz. Aber nach dem Tod des Vaters zieht es die etwas naive 32-jährige Krankenschwester von ihrem drögen Verlobten weg in die große Stadt. In Berlin kommt es für Marion dann doppelt dick, und zwar im wahrsten Sinn des Worts. Denn der betrügerische Immobilienmaler Wolfgang Scharper verkauft ihr und dem schwulen Astrologen Max dieselbe Wohnung. Durch Max kommt Marion mit dem verruchten Berliner Nachtleben in Kontakt. Durch den Ärger mit Scharper macht sie Bekanntschaft mit der italienischen Rechtsanwältin Carla Pallotta und deren Familie aus Kalabrien. Zu der gehört neben Carlas resoluter Mutter auch der 20-jährige Adonis Antonio. Ist das die große Liebe, die Max Marion prophezeit hat? Und wo liegt das Traumhaus, das angeblich auch in ihren Sternen stehen soll?

Wenn man es irgendwie charakterisieren müsste, dann stünde Harpe Kerkelings Humor zwischen zwei Extremen, und diese Extreme wären der Humor von Loriot und Atze Schröder. Auch Amore und so’n Quatsch ist voller Eleganz und wundervoller sprachlicher Finessen, aber auch gespickt mit schenkelklopfenden Klischees über Berliner, Italiener und Homosexuelle. Ansonsten ist das Hörbuch, das Kerkeling gemeinsam mit Angelo Colagrossi und Elke Müller geschrieben hat, als „Spielfilm für die Ohren“ konzipiert, sprich: als eine Art gelesenes Drehbuch, das Kerkeling in seiner unvergleichlichen Art durch seine Lesung aber mit Leben füllt. Da hat jede Figur eine andere Stimme, einen anderen Dialekt und eine andere Persönlichkeit. Da werden selbst die langen Passagen auf Italienisch, die bei einem Spielfilm für die Ohren natürlich nicht untertitelt werden können, zum reinen Hörgenuss.

Hilfreich ist auch das Booklet dieser rundherum gelungenen Hörbuch-Produktion -- das muss man betonen, weil dies alles andere als selbstverständlich ist. Es enthält nicht nur witzig formulierte Informationen zu den handelnden Figuren und zum Konzept des Ohrenspielfilms, sondern auch einen kleinen Sprachführer zu Marions Fränkisch, Scharpers Berlinerisch, Krankenschwesterkollegin Rigobertas Deutsch und zum kalabrischen Italienisch. Spätestens da merkt man, wie polyglott Kerkeling sein Hörbuch gelesen hat. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

2 CD, 117 Minuten

Kurzbeschreibung
Wer sucht sie nicht, die große Liebe? Dem einen fällt sie vor die Füße, andere müssen lange, beschwerliche Wege gehen, um sie zu finden. So ergeht es Marion Pfütze, 32, Krankenschwester, geboren und wohnhaft im idyllischen Aufseß in der Fränkischen Schweiz. Eigentlich scheint alles, wie es sein soll, aber "ammol ans Meer fahr'n oder fei nach Berlin" würde Marion schon gerne. Als ihr Vater plötzlich stirbt, verkauft sie kurzentschlossen dessen Elektroladen, verlässt ihren Dauerverlobten Heinz-Dieter und zieht mit Eiche rustikal und Papas Stehlampe in die Hauptstadt, um endlich richtig zu leben. Doch was ihr dann in Berlin widerfährt, ist genau das, wovor ihr Vater sie immer gewarnt hatte: Sado und Camorra! Schwule Astrologen, haschende Goldfischbesitzer, rasende Verbrecher in Radarfallen und glutäugige Italiener, die nicht mehr bei Mama wohnen wollen. Sie hat einen steinigen Weg vor sich, auf dem sie bis nach Kalabrien von der kurzsichtigen Rechtsanwältin Carla und ihrem unfreiwilligen Mitbewohner Max begleitet wird. Am Ende wird ihr die Liebe dort begegnen, wo sie es nicht erwartet. Aber "des is jetzt aweng kompliziert zum erklären, gell..."

Über den Autor
HAPE KERKELING, geboren 1964 in Recklinghausen, arbeitet seit 1984 als TV-Entertainer und Schauspieler. Unzählige Preise für Shows, Serien, TV- und Kinofilme. CORINE 2007 / FOCUS Hörbuchpreis für Ein Mann, ein Fjord!. Sein erstes Buch Ich bin dann mal weg (Piper Verlag) hat sich bereits über 3 Millionen mal verkauft und erscheint im Juni 2009 auch in Amerika.

ANGELO COLAGROSSI, geboren 1960 in Rom, lebt seit 1989 als freier Autor und Regisseur in Deutschland. 1992 drehte er als Autor und Co-Regisseur seinen ersten Kinofilm Kein Pardon; 1998 schrieb er das Drehbuch und führte Regie für den ARD Fernsehfilm Die Oma ist tot. Colagrossi realisierte diverse TV-Comedyserien und Shows sowie Kinofilme wie Alles wegen Paul (2001) oder Samba in Mettmann (2004). Er ist auch Autor von Ein Mann, ein Fjord!. Das Erfolgswerk, das bisher nur als Hörbuch erhältlich war, wurde unter seiner Regie für das ZDF verfilmt.

ELKE MÜLLER, 1959 in Hamburg geboren, arbeitete nach dem Volontariat als Lokalredakteurin bei den „Ruhr-Nachrichten“ in Lünen, studierte anschließend Kunstgeschichte, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Bochum und Florenz. Von 1987 bis 1994 arbeitete sie bei dem Dokumentarfilmfestival „Duisburger Filmwoche“, zuletzt als Ko-Leiterin. 1990 kam sie als freie Mitarbeiterin der Redaktion „Das kleine Fernsehspiel“ ins ZDF und betreute zahlreiche preisgekrönte Produktionen. 1996 wechselte sie in die Redaktion Reihen und Serien (Vorabend) und ist dort seit 2000 Redaktionsleiterin. Sie erhielt 1994 den Adolf-Grimme-Preis für „Asphaltflimmern“ und 2003 den Deutschen Fernsehpreis für „Unter Verdacht – Eine Landpartie“.