Produktinformation
Unsere Hunde, gesund durch Homöopathie: Heilfibel eines Tierarztes

Unsere Hunde, gesund durch Homöopathie: Heilfibel eines Tierarztes
Von Hans Günter Wolff

Preis: EUR 24,95 Kostenlose Lieferung Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

54 neu oder gebraucht verfügbar EUR 22,46

Durchschnittliche Kundenbewertung:

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #7575 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2002-01
  • Originalsprache: Deutsch
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 245 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
Dieses Buch bietet in übersichtlicher Form eine Fülle homöopathischer Heilverfahren. Sowohl bei langwierigen als auch alltäglichen Erkrankungen wie z.B. Bißwunden, Erkältungen, Gliederzittern, Fahrkrankheiten, Verdauungsstörungen und Scheinträchtigkeit, finden sich zahlreiche Vorschläge zur Behandlung.

Der Verlag über das Buch
Hunde natürlich und schonend heilen
Ob Reizhusten, Zahnstein, Lähmungen oder Angstzustände: Immer häufiger wünschen sich Hundebesitzer eine alternative Heilmethode, die ihrem Haustier möglichst ohne Nebenwirkungen wieder auf die Beine hilft. In dem Ratgeber „Unsere Hunde – gesund durch Homöopathie“ (Sonntag Verlag, Stuttgart. 2000) erklärt der Tierarzt Hans G. Wolff die Grundlagen der homöopathischen Heilbehandlung bei Hunden und gibt Tipps für die alltägliche und dauerhafte Behandlung der Vierbeiner. „Homöopathie ist eine aktive Medizin, die die Heilkraft des Organismus stärkt und bei sinnvoller Anwendung die körpereigene Regulation zur Überwindung der Krankheit in Gang setzt und dadurch schnell sicher und mild wirkt,“ betont der Mediziner in seiner Heilfibel. Da ein Grundsatz der Homöopathie darin besteht, möglichst kleine Mengen natürlicher Stoffe zu verwenden, können bereits Welpen ohne Risiko behandelt werden.

Menschliche Arzneimittelbilder auf das Tier „umdenken“

Die Erfolge einer homöopathischen Behandlung sind nach Ansicht des Tierarztes vor allem von der Beobachtungsgabe des Tierhalters und des Behandlers abhängig. Diese müssen in der Lage sein, die in der Homöopathie definierten menschlichen Arzneimittelbilder auf das Tier „umzudenken“. Dies ist nicht immer einfach, da der Hund seine Beschwerden nicht verbal ausdrücken kann und die behandelnde Person mit den objektiven Krankheitserscheinungen auskommen muss. Oftmals reichen die Symptome nicht aus, um ein einziges Arzneimittel zu bestimmen. Wolff empfiehlt in diesen Fällen mehrere Mittel auszuwählen, auch wenn dies dem homöopathischen Ideal widerspricht.

Wie Herrchen zum Onkel Doktor wird

Mit seinem Ratgeber wendet sich Wolff nicht nur an Tierärzte. Die ausführliche Darstellung verschiedener Krankheitsbilder und ihre homöopathische Behandlung sowie zahlreiche Tipps zur Dosierung und Wirkungsweise von homöopathischen Arzneimitteln sollen auch Hundebesitzern und -züchtern den Umgang mit ihren Hunden erleichtern. Denn nach Ansicht von Wolff können homöopathische Arzneien bereits bei den ersten Anzeichen einer Krankheit verabreicht werden, auch wenn die eigentliche Diagnose noch nicht feststeht. Durch rechtzeitige Anwendung eines geeigneten Mittels kann so der Krankheitsausbruch oftmals verhindert werden.


Kundenrezensionen

Sehr gut, auch für Laien!5
Ich habe nach diesem Buch und genauester Beobachtung meiner Hündin sowohl die Leberentzündung erfolgreich bekämpft, als auch die 3 Krebstumore im Gesäuge schrumpfen lassen. Und die Hündin kann nicht an etwas "Glauben" oder nicht. 3 Tierärzte haben den Hund dabei untersucht und meine "Erfolge" bestätigt. Trotzdem, auch homöopathische Substanzen können sehr wohl schaden, denn sie unterstützen immer nur das, was der Körper anbietet. Allerdings sind die Nebenwirkungen deutlichst leichter wie bei chemischen Arzeneimitteln. Die Homöopathie ist immer im Zusammenhang mit der Schulmedizin zu sehen, denn beide sind keine Allheilmittel.
Was wäre allerdings mein Hund ohne diese Buch? TOT!!!!
Riesendank an Herrn Wolff, der für seine Arbeit hoffentlich reich belohnt wurde.

Das beste Buch über Homöopathie beim Hund!5
Wir nutzen dieses Buch, seit es uns von der Züchterin unserer mittlerweile 12-jährigen Setter-Hündin Alessa empfohlen wurde. In dieser Zeit haben wir viele "passende" homöopathische Medikamente in dem Buch gefunden, die uns und unserem Hund manches "Wehwehchen" erleichtert haben. Der Vorteil besteht in der genauen Beschreibung der einzelnen Symptome, die man bei gründlicher Beobachtung des Tieres wunderbar den einzelenen homöopathischen Mitteln zuordnen kann. Natürlich erspart das Buch nicht den Besuch beim Tierarzt, doch auch diesen haben wir schon diverse Male mit einer kleinen "Wunderheilung" überrascht und so schon mindestens eine Operation vermieden. Im Laufe der Zeit haben wir die "Heilfibel" schon viele Male weiterempfohlen und können das auch dieses Mal uneingeschränkt tun.

Kochbuchmedizin2
Im Zuge der allgemeinen Anerkennung von Naturheilverfahren in der Veterinärmedizin ist der Bedarf an solchen Büchen verständlich. Vielleicht kann dieser Klassiker sogar das Interesse für weitere, weitaus hochwertigere Bücher wecken (was wünschenswert wäre). Das größte Problem ist, daß sich jedermann in der Lage sieht, seinen Hund homöopathisch zu behandeln. Unter Umständen so lange, daß ihm wirkliche Hilfe schulmedizinischer oder auch naturheilkundlicher Art versagt bleibt und Krankheiten sich derart manifestiert haben, daß eine weitere Behandlung sich sehr schwierig gestaltet. Ich sehe einfach schwarz, wenn ein Ulcus cornea (Hornhautgeschwür) offensichlich mit Kalium bichromicum D6 gut selbst therapiert werden kann. Dies versucht der Hundebesitzer dann zwei Wochen und geht in der dritten, da sich vielleicht keine Besserung zeigt, zum Tierarzt. Inzwischen ist der Ulcus so weit fortgeschritten, daß der Tierarzt das Auge nur noch entfernen kann. Leider ist dieses Buch voll mit herrlichen Therapiemöglichkeiten dieser Art. Abgesehen davon sind die meisten Dosierungsempfehlungen einfach zu hoch und Arzneimittelkrankheiten damit vorprogrammiert.
Als Einstieg - ja. Als Anwendungsleitfaden - niemals !