Zoch 26100 - Los Mampfos
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Buenos días, señoras y señores! Willkommen in der Welt von LOS MAMPFOS einem Spiel um leckere Hafertaler, hungrige Esel und bunte Mühlräder.Drei Esel trotten auf ihrem Trampelpfad um die Hafermühle. Unterwegs füttern die Spieler sie mit Hafertalern, die im Inneren der hohlen Holzesel verschwinden. Ab und zu "beschließt" ein Esel, sich zu erleichtern. Aber bevor das geschieht, legen die Spieler geheim fest, welche Farbtaler sie in diesem Esel vermuten. Wer mit diesem Tipp richtig liegt, erhält Taler, die aus dem Eselpopo herauspurzeln, sobald der bewegliche Schwanz der Eselfigur angehoben wird. Da die Esel ständig in Bewegung sind, ist ein wacher Verstand gefragt, um sich zu merken, welche Hafertaler sich in welchem Eselsmagen befinden. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Hafertalern.LOS MAMPFOS ist ein lustiges Spiel für Sombreroträger mit gutem Gedächtnis und einer Vorliebe für Eselsmist. Caramba!
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #19485 in Spielzeug
- Marke: Zoch
- Modell: 26100
- Erscheinungsdatum: 2009-03-27
- Format: Restexemplar
- Abmessungen: 2.83" h x 11.69" b x 11.61" l, 2.09 Pfund
Aus der Amazon-Redaktion
Amazon.de Rezension
Arriba! Arriba!
In Mexiko dreht ein lustiges Eseltrio, das Hafertaler über alles liebt, seine Runden. Auf ihrem Weg rund um die Mühle tun die putzigen Tierchen nichts anderes als nach Herzenslust Hafertaler zu fressen. Doch weil alles, was vorn herein kommt, auch hinten wieder raus muss, heben die Esel alsbald den Schwanz, um sich ihrer Ballaststoffe auch wieder zu entledigen. Nun heißt es aufgepasst: Welcher Esel hat welche Hafertaler gefressen? Wenn die Esel erst einmal ein paar Runden gedreht und Dutzende von Talern jeglicher Couleur verspeist haben, ist es alles andere als leicht, gedanklich noch mit den niedlichen - und äußerst verfressenen - Vierbeinern Schritt zu halten. Bis der Sieger bei Los Mampfos, dem witzigen Merkspiel für die ganze Familie, fest steht, werden die Spieler noch so mancher Eselei aufsitzen.
Ausstattung
Völlig zu Recht findet sich das Spiel auf der Nominierungsliste für das Kinderspiel des Jahres 2006 wieder. Die originielle Idee der etwas anderen Memory-Variante und das schön aufgemachte Spielmaterial überzeugen auf der ganzen Linie. Das Spiel enthält 12 Trampelpfadplättchen aus haltbarer Hartpappe, 100 Hafertaler aus Holz in den Farben orange, rot, blau, grün und gelb, 40 witzig illustrierte Aktionskarten, drei niedliche Holzesel in den Farben weiß, grau und braun, fünf als Mühlrad gestaltete Drehscheiben, die mit einem Zeigepfeil versehen werden müssen, sowie die liebevoll aufgemachte und mit vielen Beispielen versehene, leicht verständliche Spielanleitung. Zoch empfiehlt das Spiel für zwei bis fünf Kinder ab sechs Jahren. Ein Spiel dauert je nach Anzahl der Mitspieler zwischen 20 und 30 Minuten, so dass die Aufmerksamkeitspanne jüngerer Spieler nicht überschritten wird. Die Zeit reicht bestimmt noch für eine Revanche!
Spielvorbereitung und -verlauf
Zunächst wird aus den 12 Trampelpfadplättchen ein kreisförmiger Rundgang ausgelegt, auf dem die drei Holzesel mit je drei Feldern Abstand platziert werden. In die Mitte des Parcours werden die Hafertaler gelegt. Jeder Mitspieler bekommt ein Mühlrad, an dem ein Zeigepfeil befestigt wird. Die 40 Aktionskarten werden alphabetisch absteigend sortiert neben dem Trampelpfad abgelegt. Der Spieler, der am besten einen Esel nachmachen kann, darf die oberste Aktionskarte aufdecken. Wenn ihm dabei der mampfende Esel begegnet, gilt es einen der Esel zu füttern. Die
Farbe der Karte gibt Aufschluß darüber, welcher Esel an der Reihe ist bzw. ob man sich einen der drei aussuchen darf. Die Karte verrät außerdem, wie viele Hafertaler der Esel zu fressen bekommt. Die Farben der Hafertaler darf sich jeder Spieler dabei selbst aussuchen. Er muss diese aber laut und deutlich für seine Mitspieler ansagen. Aufgrund ihrer Fressgewohnheiten ist die Mundform der Esel bereits bestens auf die Haftertaler abgestimmt, so dass diese vollständig im Bauch der gefrässigen Vierbeiner verschwinden. Hat der Esel gefressen, wird er noch die auf der Karte angegebene Anzahl an Feldern vorgezogen. Landet er dabei auf einem besetzten Feld, wird er einfach auf das nächste freie weiter gezogen.
Eine weitere Variante im Spiel ist die Karte des Esels, der ein Häufchen fallen lässt. Wiederum zeigt die Farbe der Karte an, welcher Esel betroffen ist bzw. ob der Spieler selbst einen Esel auswählen darf. Bevor der Spieler allerdings den Schwanz des betreffenden Esels hoch heben darf, stellen alle Spieler im Geheimen die Farbe der Hafertaler auf ihrem Mühlrad ein, von denen der Esel ihrer Meinung nach am meisten gefressen hat. Erst dann wird der Bauch des Esels vollständig geleert und die Hafertaler an die Mitspieler verteilt, deren Mühlräder in der Farbe mit den Talern übereinstimmen. Wenn mehrere Spieler dieselbe Farbe eingestellt haben, müssen sie sich die Taler teilen. Dabei kann es auch passieren, dass ein Spieler leer ausgeht, weil seine gewählte Farbe nicht vertreten war. Bleibt ein Rest übrig, wurde eine Farbe gar nicht erst getippt oder konnten die Taler einer Farbe nicht auf alle betroffenen Spieler aufgeteilt werden, werden diese übrig gebliebenen Hafertaler sofort wieder an den Esel verfüttert.
Das Spiel geht so lange weiter, bis ein Mitspieler die Karte mit dem Stopp-Schild aufdeckt. Jeder Esel darf noch ein letztes Häufchen machen, so dass die Spieler eine letzte Chance haben, an die heiß begehrten Hafertaler zu kommen. Gewonnen hat der Spieler, der die meisten Hafertaler sein eigen nennen kann. Wenn mehrere Spieler die gleiche Anzahl an Talern erlangt haben, haben sie gemeinsam gewonnen
Wichtig ist, was hinten rauskommt
Bei Los Mampfos sind gutes Konzentrationsvermögen und Merkfähigkeit gefragt. Die Esel sind ständig in Bewegung und wechseln immerzu ihre Position. Da ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten, welcher Esel mit welchen Hafertalern gefüttert wurde. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Esel auch mit vielen verschiedenfarbigen Talern gleichzeitig gefüttert werden können. Wer beim Häufchen machen der Esel die Nase vorn haben will, muss erstens ein gutes Gedächtnis haben und zweitens über ein ausgewiesenes Maß an Taktik verfügen. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, sich nicht die häufigste Farbe, sondern die zweit- oder gar dritthäufigste Talerfarbe in einem Eselsbauch zu merken. Die Chancen, dass man damit bei der Wertung allein da steht und mehr Hafertaler erhält als die Spieler, die sich die häufigste Farbe teilen müssen, stehen gar nicht so schlecht. So manch einer, der fest zu wissen glaubt, welche Taler in welchem Esel stecken, wird noch große Augen machen, wenn ganz andere zum Vorschein kommen als erwartet. Insbesondere die Kinder haben ihren Spaß daran, wenn sich die Erwachsenen schwer tun, bei den ganzen Eseleien am Ball zu bleiben. Ein intelligentes Merkspiel für die ganze Familie, bei dem der Spielspaß garantiert nicht zu kurz kommt.
Kurzbeschreibung
Los Mampfos
"Buenos Dias, Señores und Señoritas!" Und willkommen in der Welt von LOS MAMPFOS - einem Spiel um Hafertaler, hungrige Esel und schicksalsträchtige Mühlräder.
Drei glückliche Esel (Holzfiguren) trotten auf ihrem Trampelpfad um die Hafermühle. Durch das Aufdecken verschiedener Karten füttern die Spieler die Esel, indem sie hölzerne Hafertaler in deren Mäuler stopfen. Ab und zu "beschließt" ein Esel, sich um seine bunte Haferladung zu erleichtern. Aber bevor das geschieht, legen die Spieler geheim fest, welche Farben sie in dem entsprechenden Esel vermuten. Sobald der Esel dann seinen Schweif gehoben hat und die Hafertaler hinausgepurzelt sind, werden selbige an die Spieler verteilt, die vorher richtig getippt hatten.
Da die Esel ständig in Bewegung sind, braucht man schon einen scharfen Verstand, um sich zu merken, welche Hafertaler sich in welchem Eselsmagen befinden. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Hafertalern.
LOS MAMPFOS ist ein lustiges Spiel für Sombreroträger mit einem guten Gedächtnis. Und einer Vorliebe für Eselsmist. "Caramba"
Autoren: Maja & Rüdiger Dorn
Grafik: Gabriela Silveira
Maße Box: 297 x 295 x 72 mm
"Nominiert zum Kinderspiel des Jahres 2006"
Auszeichnung "TOP 10 Spielzeug 2006"
Kundenrezensionen
Zur Steigerung der Konzentration bestens geeignet
Spielidee:
Die Helden des vergnüglichen Spieles sind drei gefräßige Eselchen aus Mexiko, die immer als Trio auftreten, kulinarischer Künstlername: „Los Mamphos". Lieblingsspeise sind Hafertaler jeglicher Coleur. Diese verschwinden denn auch in Mengen in den großen Eselmägen. Dabei heißt es gut aufpassen. Denn alles, was durch den Mund hinein kommt, muss irgendwann auch wieder hinaus. Da wird der Schwanz gehoben und dann ... logisch! Wer dann weiß, wie viele Taler welcher Farbe den Weg wieder hinaus aus dem Eselpopo finden, gewinnt das Spiel.
Ausstattung:
Zentrale Figuren des Spieles sind die drei Esel aus Holz. Durch jahrelanges Training haben ihre Münder bereits die Form von Hafertalern angenommen. Der Schwanz verschließt mit magnetischer Hilfskraft den Magen. Die Esel sind fürchterlich süß und aus Holz gearbeitet. Ein Trampelpfad aus 12 Kärtchen (Hartpappe) markiert den Weg, den die 3 Gesellen zu nehmen haben. Mit den 40 Aktionskarten wird der Spielverlauf gesteuert. Und das Mühlrad mit Zeiger, das jeder Spieler bekommt, dient dazu, die Menge an Hafertalern nach Farben anzuzeigen. Alle Materialien sind liebevoll gestaltet und wecken Spielfreuden. Nur das Einpassen der Zeiger in die vorgestanzten Löcher geht etwas schwer, hier war etwas Nacharbeit nötig. Sonst ausgesprochen hochwertige Materialien.
Regelwerk:
Die Regeln sind anhand der gut beschriebenen und illustrierten Anleitung leicht nachzuvollziehen. Im Wesentlichen geht es darum, das Fressverhalten der durchaus gefräßigen Tiere zu beobachten und zu speichern. Dabei sind Konzentration und Merkfähigkeit gefragt. Die wechselnden Aktionen durch die Karten bringen Spannung und Abwechslung ins Spiel.
Zielgruppe:
Familienspiel für Kinder ab 6 Jahren. Der Umgang mit den reizvollen Materialien sorgt für ausgiebige Spielfreude. Erwachsene müssen sich richtig anstrengen, um nur einigermaßen mit dem Gedächtnis der Jüngereren mitzuhalten. Das macht den Kleinen Spaß!
Die vielleicht originellste Methode zum Gedächtnistraining
Drei verschiedenfarbige Esel spazieren auf einem Kärtchen-Trampelpfad im Kreis. Die Spieler ziehen nacheinander Aktionskärtchen, denen sie entnehmen, was sie mit welchem Esel machen sollen - anfangs werden die possierlichen Tiere nur mit einer vorgebenen Anzahl Hafertaler (Farbe/Farbkombination nach Gusto des jeweiligen Spielers) gefüttert, später darf sich der eine oder andere Esel auch mal erleichtern. Unmittelbar vor dem "Schwanzheben" muss sich jeder Spieler für eine Farbe entscheiden, von der er hofft, dass sie im Eselsinhalt am häufigsten vertreten ist. Denn vom frisch gemachten Häufchen darf man die farblich passenden Hafertaler a. D. behalten (oder muss sie mit Mitspielern mit derselben Farbpräferenz teilen). Wer insgesamt am meisten "Knöttel" sammelt - Hafertaler sind es ja nun wohl nicht mehr -, hat gewonnen.
Drei Esel, die sich zur zusätzlichen Verwirrung noch unregelmäßig im Kreis bewegen, fünf Farben (und verschiedene Mengen) Hafertaler: da muss man schon das Oberstübchen anstrengen, wenn man punkten beziehungsweise ordentlich "Knöttel" einsammeln will! Also eigentlich eine neue Variante zu einem beliebten Thema und definitiv pädagogisch wertvoll.
Vier Sterne wären für den Gesamteindruck zu vergeben, wenn da nicht der unglaubliche Spaß wäre, den Kinder an diesem Spiel haben, zumindest mein Sohn (7) und seine Freunde. Die Begeisterung ist grenzenlos, besonders angesichts des biologischen Vorganges, der eigentlich in diesem Alter schon etwas Anrüchiges, Tabubehaftetes hat. Da wird viel gelacht, und spannend ist die Sache natürlich auch, denn oft liegt man fürchterlich daneben.
Für die Haltbarkeit vergebe ich einen Stern weniger, weil die sehr kleinen und arg runden Hafertaler vermutlich teilweise nicht nur von den Eseln, sondern auch vom Staubsauger und anderen häuslichen "Bermuda-Dreiecken" aufgefressen werden. Die anderen Spielgegenstände sind robust und haltbar.
Memory mal anders!!
Los Mampfos gleicht einem Memory-Spiel. Man füttert drei Esel mit verschiedenfärbigen "Hafertalern" und muß sich merken, welcher Esel welche Farbe im "Bauch" hat. Wie alle Zoch Spiele sehr gut verarbeitet, sehr stabil und ansprechend gestaltet - mit einfachen und leicht verständlichen Spielregeln. Meiner Meinung nach einziges Manko sind die etwas zu klein geratenen "Taler", die sich von großen Händen nur sehr schwer in die kleinen Mäuler der Esel stecken lassen.




