Zoch 26300 - Haste Bock
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
Thea, das schwarze Schaf, ist sonnenverbrannt aus dem Urlaub zurückgekehrt und will nun allen ihre Fotos zeigen. Wäre da bloß nicht der Neue auf der Weide Roger, ein stattlicher Bock wie aus dem Bilderbuch. Er bringt die Herzen der Schafsdamen mächtig in Wallung. Zu allem Überfluss lauert auch noch der böse Schafscherer am Gatter, der es auf die weiße Wolle abgesehen hat. Welches Schaf weiß da noch, wohin es zuerst laufen soll? Zum Glück gibt es aber die Hirten, die bemüht sind, Ordnung in die Schafsreihen zu bringen. Wer schafft es, am Ende alle seine Schäfchen im Trockenen zu haben? Die Spieler nutzen die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Aktionskärtchen, um die neun Schafe auf dem Spielplan zu bewegen (jeder Spieler verfügt über zwei Schafe seiner Farbe, außerdem gibt es ein neutrales schwarzes Schaf). In vier Spielphasen, die mehrere Runden beinhalten, gilt es, die eigenen Schafe in möglichst punktertragreiche Positionen auf dem Spielplan zu bewegen. Kein leichtes Unterfangen, da die Mitspieler schnell die taktisch geplante Ordnung durcheinander bringen können. Am Ende gewinnt der Spieler, der nach den vier Spielphasen die meisten Punkte gesammelt hat.
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #5873 in Spielzeug
- Marke: Zoch
- Modell: 26300
- Veröffentlicht am: 2006-11
- Erscheinungsdatum: 2006-10-23
- Abmessungen: 2.76" h x 11.69" b x 11.69" l, 2.96 Pfund
Features
- 295mm x 295mm x 70mm
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Haste Bock?
Panik auf der Weide! Die Schafsherde ist in Aufruhr.
Thea, das schwarze Schaf, ist sonnenverbrannt aus dem Urlaub zurückgekehrt und will nun allen ihre Fotos zeigen. Wäre da bloß nicht der Neue auf der Weide - Roger, ein stattlicher Bock wie aus dem Bilderbuch. Er bringt die Herzen der Schafsdamen mächtig in Wallung. Zu allem Überfluss lauert auch noch der böse Schafscherer am Gatter, der es auf die weiße Wolle abgesehen hat. Welches Schaf weiß da noch, wohin es zuerst laufen soll? Zum Glück gibt es aber die Hirten, die bemüht sind, Ordnung in die Schafsreihen zu bringen. Wer schafft es, am Ende alle seine Schäfchen im Trockenen zu haben?
Die Spieler nutzen die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Aktionskärtchen, um die neun Schafe auf dem Spielplan zu bewegen (jeder Spieler verfügt über zwei Schafe seiner Farbe; außerdem gibt es ein neutrales schwarzes Schaf). In vier Spielphasen, die mehrere Runden beinhalten, gilt es, die eigenen Schafe in möglichst punktertragreiche Positionen auf dem Spielplan zu bewegen. Kein leichtes Unterfangen, da die Mitspieler schnell die taktisch geplante Ordnung durcheinander bringen können. Am Ende gewinnt der Spieler, der nach den vier Spielphasen die meisten Punkte gesammelt hat.
Autoren: Gordon und Fraser Lamont
Grafik: Gabriela Silveira
Maße Box: 297 x 297 x 70 mm
Kundenrezensionen
Komplex, aber viel Spaß bringend
Spielidee:
Auf der Schafweide ist immer was los! Da wird gefressen, gefressen, noch mehr gefressen, gezankt, gerangelt, geschubst, gekuschelt, ... Und manchmal gibt es richtig Aufruhr in der Herde. Etwa, wenn Roger - als Bock ein echter Herzensbrecher - die Herzen der Schafdamen in Wallung bringt. Oder wenn Jacques, das Friseurschaf, dem Pelz der Artgenossen mit seinen scharfen Scheren zu Leibe rücken will. In der Panik weiß dann kein Schaf mehr wohin und es entsteht ein wildes Durcheinander. Der Spieler, dem es gelingt seine kleine Herde mit Geschick zu den besten Plätzen zu bringen und der die meisten Punkte sammelt, gewinnt das Spiel.
Ausstattung:
Das Spiel lebt durch seine tollen und anregenden Spielmaterialien. Unheimlich liebenswert sind die Schaffiguren. Jeder Spieler bekommt zwei in seiner Farbe. Komplett wird die Herde dann durch Roger, Jacques und das schwarze Schaf Thea. Das ganze Spiel ereignet sich, logisch, auf einer Schafweide (Spielplan). Die Bewegung der Schafe wird durch 48 Aktionskarten, einen Zeitstein und einen Farbwürfel gesteuert. Und damit jeder weiß, wie viele Punkte bereits auf seinem Konto sind, gibt es die Wertungssteine. Alle Spielmaterialien sind robust, toll gestaltet und einfach schön.
Regelwerk:
Bei „Haste Bock?“ geht es weniger um Lust, als um Strategie. Die ganze Herde muss taktisch klug in Bewegung gehalten werden, damit das eigene Schaf letztlich immer am besten weg kommt. Manchmal ist es dafür notwendig, einige Züge im Voraus zu denken und die Bewegungsmöglichkeiten der anderen Spieler bei der Planung mit einzubeziehen. Ganz schön kniffelig, aber total spannend.
Zielgruppe:
Das Spiel eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Der Hersteller gibt als Altersempfehlung 10+ Jahre an. Voraussetzung für das Spiel ist in jedem Fall, mit komplexeren Spielregeln und –ablaufen zu Recht zu kommen. Kinder mit viel Spielerfahrung können das sicher auch schon eher.
Eine spielerische Schererei
Beim ersten Anblick des Spieles kann der Eindruck, dass es sich um ein neues Kinderspiel aus dem Zoch - Verlag handelt, entstehen. Doch beim genaueren Hinschauen wird klar, dass „Haste Bock“ nicht unbedingt ein Spiel für jüngere Kinder ist. Die Altersangabe auf der Spielepackung ist gerechtfertigt.
Ziel des Spieles ist es, seine Schafe taktisch so über das Spielfeld zu bewegen, dass man am Ende die meisten Punkte erhält. Der Spielablauf unterteilt sich in insgesamt 4 Spielphasen. Hier wird gesprungen, gerammt oder eine Schafskarawane gebildet, um möglichst nah zum beliebten Bock Roger zu kommen oder weit weg von Jacques, dem Frisörschaf. Außerdem gilt es, seine eigenen Schafe dicht zusammen zu bringen oder sie nah bei Thea, dem schwarzen Schaf, grasen zu lassen. Dazu muss man während des ganzen Spieles darauf achten, wann man seine Laufkarten einsetzt. Die Laufkarten geben nämlich nicht nur die Aktion vor, die man ausführen möchte, sondern bewegen auch den Zeitstein am Spielfeldrand weiter.
Am besten spielt sich „Haste Bock“ zu viert, denn die Variante für zwei Spieler ist doch eher langweilig. Nicht zuletzt die schönen Spielfiguren machen „Haste Bock“ zu einem schönen und nicht gerade langweiligem Spiel. Die Spielanleitung ist durch die vielen Bilder klar und übersichtlich. Dadurch erhalten auch „Wenigspieler“ schnell einen Zugang zum Spiel.
Ein sehr spaßiges und knuddeliges Spiel
So riesig taktisch ist das Ganze nicht, zu viel kann während der Züge der anderen passieren, zu eingeschränkt ist bald das Befehlsrepertoire. Aber schon allein wegen der Figuren muss man gleich noch ein Spiel machen, und noch eins. Ein sehr spaßiges und knuddeliges Spiel, leider nur bis vier Spieler, aber auch wirklich was für groß und klein.




